Marketing-Lexikon
Hier findet ihr einen kleinen Ausschnitt des grossen Marketing Lexikon.
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Anzeige, die von redaktionellem Text umrahmt ist.
Beilagen (oder auch Beihefter) die in ein Werbemittel eingefügt werden.
für Marktforschung
Ein Institut für Marktforschung ist ein unternehmensexterner (in den meisten Fällen kommerzieller) Dienstleister, der für interessierte Unternehmen als B2B-Experte im Auftrag die Datenbeschaffung im Rahmen der Primärforschung durchführt.
Darüber hinaus übernimmt es Aufgaben der Auswertung der Daten sowie deren Analyse und Interpretation. Beispiele hierfür sind die Marktanalyse, Markenanalyse, Imageanalyse, Wettbewerbsanalyse, Kundenbefragung und Messung der Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterbefragung und Messung der Mitarbeiterzufriedenheit, o.ä.
Ein modernes Marktforschungs-Institut zählt ausserdem die Umsetzung im CRM sowie die Durchführung von Workshops zu seinen Aufgaben.
Integrierte Kommunikation zielt darauf ab, die unterschiedlichen Kommunikationsmittel und -instrumente, die einem Unternehmen sowohl intern als auch extern zur Verfügung stehen und die auch eingesetzt werden, aufeinander abzustimmen und zu einer effizienten und konsistenten Gesamtkommunikation zu führen.
Prozess wechselseitiger Einwirkungen von Personen, aber auch Produkten aufeinander. Auf eine Aktion folgt dabei immer eine Reaktion.
Ganzheitliches, vernetztes Denken im Unternehmen oder im Marketing.
Hier: grafische Bedienoberflächen von Software.
Vergleichende Beurteilung verschiedener Medien in Abhängigkeit von Zweckmässigkeitsüberlegungen, beispielsweise als Vorbereitung einer Werbekampagne.
Zu Beginn einer Werbeoffensive ist zu überlegen, mit Hilfe welcher Medien sich die anvisierte Zielgruppe am ehesten erreichen lässt. Hierzu macht man einen Intermediavergleich, der die Eignung verschiedenster Medien gegenüberstellt und so Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Medien offenbaren soll.
Entscheidende Kriterien für die endgültige Auswahl der einzusetzenden Medien sind neben der Akzeptanz und Nutzungsfrequenz der eigentlichen Zielgruppe auch die Reichweite (regional, überregional), die Eigenarten des Mediums (im TV visuell, im Radio beschreibend), das redaktionelle Umfeld (Sportartikel in Sportsendungen) und die Höhe der anfallenden Werbekosten.
In der Werbung bedient man sich der verschiedensten Kanäle und Medien, um seine Kunden zu erreichen. Die Auswahl des am besten geeigneten Mediums (TV, Radio, Print, etc.) bezeichnet man als Intermedienselektion. Um hier die richtige Wahl zu treffen sollte man jedoch das Mediennutzungsverhalten seiner Kunden kennen.
Die steigende Bedeutung der Internationalen Marktforschung liegt in der zunehmenden Globalisierung und internationalen Geschäftstätigkeit von Unternehmen begründet. In internationalen Studien werden u.a. Lieferanten, Abnehmer, Kunden und Büros mit ihren Mitarbeitern im Ausland befragt. Sie liefern dabei Informationen über:
  • globale länderspezifische Umweltmerkmale,
  • länderspezifische Aufgabenumwelten,
  • länderspezifische Möglichkeiten und Instrumente zur strategischen und operativen Markteinwirkung,
  • potenzielle länderspezifische Marktreaktionen sowie
  • die interne Situation in einem international tätigen Unternehmen.

Grundsätzlich bestehen keine Unterschiede gegenüber der nationalen Marktforschung, da die Marktforschungs-Institute zunehmend international tätig und vernetzt sind.
Die Interne Kundenzufriedenheit dient der Bestimmung der Zufriedenheit interner Kunden, d.h. Abteilungen eines Unternehmens werden von Kunden aus anderen Abteilungen innerhalb des Unternehmens bewertet.
Qualitätssteigerungen sowie Verbesserungen der Prozesse werden angeregt, da jede Abteilung die Abteilung und Personen im Unternehmen, die ihren Output (Produkte und Dienstleistungen) erhält, als Kunden betrachtet.
In der Konzeption und Durchführung interner Studien über Kunden-Zufriedenheit besteht kein gravierender Unterschied zu den üblichen Kundenbefragungen. Sie können - sofern vorhanden - relativ schnell und kostengünstig im unternehmenseigenen Intranet durchgeführt werden. siehe auch: Leistungen
Nutzer eines Mediums, der in einer bestimmten Folge von Ausgaben oder Zeitabschnitten das Medium mehrmals nutzt. Überschneidung der Leserschaft über mehrere Ausgaben eines Titels.
Nichtkommerzielles, weltweites Netz, in dem unhierarchisch Rechner miteinander kommunizieren.
Die Bedeutung der Interneterhebungen, d.h. Schaltung und Verbreitung von Fragebögen online via Internet bzw. Intranet, hat in den letzten Jahren zugenommen. Es lassen sich über das Netz ohne grossen Aufwand viele Personen befragen, da sich die Zahl der Internetnutzer sehr stark erhöht hat. Die Spezialisierung einer Reihe von Softwareanbietern auf Umfragesoftware für Online-Befragungen ermöglicht es Unternehmen, ohne grossen Zeit- und Kostenaufwand selbst Befragungen im Internet durchzuführen.
Beim Neuberechnen der Grösse gerasterter Bilder wird die Zahl der vorhanden Pixel je nach Vergrösserungsfaktor zu einer kleineren oder grösseren Anzahl umgerechnet. Dabei werden aus den Farbübergängen zwischen den ursprünglichen Bildpunkten geeignete Mittelwerte gebildet.
Bevor man auf die eigentliche Homepage oder von einer Content-Seite zur nächsten gelangt, haben einige Web-Sites eine Werbeseite zwischengeschaltet, die sich unabhängig vom Surfverhalten des Nutzers bildschirmfüllend öffnet. Erst nach deren Anzeige (die Dauer der Einblendung ist programmseitig vordefiniert) gelangt man auf die eigentlich angewählte Seite des Anbieters.
Vergleichbar ist diese Werbung mit den Werbeunterbrechungen im Fernsehen. Ein Vorteil gegenüber Pop-Up´s besteht darin, dass der Surfer der Botschaft mehr Aufmerksamkeit zuwendet, da er ja eigentlich auf die Anzeige seines gewünschten Contents wartet.
Art der Befragung, die mündlich oder telefonisch durchgeführt wir.
Dabei gibt es diverse Abstufungen der Interviewtechnik, wobei in einigen Fällen die Fragen und Antworten durch einen Fragebogen vorgegeben werden. Bei anderen Varianten sind offene Antworten zugelassen und es können auch zusätzliche, individuelle Ergänzungsfragen durch den Interviewer situationsbedingt eingebaut werden.
Letztendlich gibt es auch noch das ganz individuelle Interview, bei dem im Prinzip nur das grobe Thema des Gespräches vorgegeben ist. Der Ablauf und der Inhalt des Interviews entwickeln sich erst im Verlauf des Gespräches. Diese Form des Interviews stellt die grösste Herausforderung an den Interviewer dar. Deswegen werden diese Interviews von speziell geschulten Personen durchgeführt.
Standarisierte Interviews können demgegenüber auch von weniger geschultem Personal durchgeführt worden.
Der Interviewereffekt (eng. interviewer bias) tritt besonders in mündlichen Befragungen auf. Darunter versteht man Einflüsse äusserer Merkmale der Interviewer auf das Antwortverhalten der befragten Personen. D. h. es erfolgt eine systematische Verzerrung der Erhebungsresultate durch den Einfluss der Interviewer. Dies geschieht z. B. durch Höflichkeit, soziale Erwünschtheit oder Konfliktvermeidung.
Im Gegensatz zum Intermediavergleich vergleicht man hier nicht verschiedene Medien, sondern macht den Vergleich innerhalb einer Mediengruppe, beispielsweise im Bereich der Printmedien.
Hier sind dann die Auflagenzahl und die Lesergruppe interessant. Produktwerbung für den Haushalt wird kaum Eingang in berufliche Fachliteratur finden und umgekehrt findet sich keine Werbung für berufsspezifische Produkte in Publikumszeitschriften.
Firmeninternes Netz mit Verbindung zum Internet.
Beim Invertieren werden alle vorhandenen Tonwertinformationen umgekehrt. Bsp. Weisse Schrift wird Schwarz.
Bei Investitionsgütern handelt es sich um Güter, die von gewerblichen Nutzern angeschafft und im Rahmen der geschäftlichen Tätigkeit über einen längeren Zeitraum hin genutzt werden.
Es handelt sich hier beispielsweise sich um:
  • Maschinen,
  • Zubehör und
  • Büroausstattung.

(Eine andere Gütergattung sind die Verbrauchsgüter, die jedoch während des Produktionsprozesses verbraucht, verarbeitet oder umgewandelt werden.)
Bei dieser Unterart des Marketings kommen einige Besonderheiten zum Tragen.
Investitionsgüter verbleiben im Gegensatz zu Verbrauchsgütern langfristig beim Verbraucher, der diese Güter für eigene Produktionen einsetzt, in der Regel zur Produktion von Konsumgütern.
Im Gegensatz zur Kaufentscheidung bei Konsumgütern (impulsiv, beeinflusst durch Image, Design oder sonstige Anreize) läuft der Entscheidungsprozess hier, bedingt durch den überwiegend hohen Kapitalbedarf, anders ab:
Im Regelfall handelt es sich um kollektive Entscheidungsprozesse. Je nach Höhe der Investitionskosten werden verschiedene Entscheidungsträger in den Prozess eingebunden sein. Daher besteht hier ein hoher Formalisierungsgrad, der die Entscheidungsfindung und den Beschaffungsablauf beeinflusst. Man sieht sich direkt den Konkurrenzangeboten gegenüber, so dass man mit den Mitbewerbern in einem direkten Wettbewerb steht. Die späteren Kunden stellen ganz bestimmte Ansprüche an das abzugebende Angebot, die unbedingt einzuhalten sind.
Das Investitionsgüter-Marketing wird bestimmt von dem Zusammenspiel der Vertragspartner, bei dem immer wieder die Langfristigkeit der Beziehungen charakteristisch ist. So geht es neben dem Verkauf des eigentlichen Produktes natürlich auch um Wartungsverträge, nachfolgende Aufträge für Verbrauchsmaterial und besondere Konditionen bei Wiederholungskäufen.
Bedingt durch diese Rahmenbedingungen bietet sich der Einsatz von Key-Account-Managern an, die über Ihre jeweiligen Kunden einen umfassenden Überblick bezüglich deren Bedürfnisse haben müssen und die dadurch rechtzeitig auf Kundenwünsche reagieren können. Nur so kann die notwendige Kundenorientierung sichergestellt werden.
Involvement ist der Grad der wahrgenommenen persönlichen Wichtigkeit bzw. des persönlichen Interesses in einer bestimmten Situation. Wenn Personen über ihren eigenen Arbeitsbereich einen Kunden-Fragebogen entwerfen, wird dieser fast immer zu lang. Den Grad der Differenzierung einzelner Aspekte der Leistung kann der Kunde, der die Leistung eher ganzheitlich sieht, nicht nachvollziehen.
Formel zur Ermittlung von Kontaktzahlen und Reichweitenwerten des Plakatanschlags.
Ausstrahlung; ein Effekt, der bei der Beurteilung von Wahrnehmungsobjekten auftritt.
Die Einschätzung einer Eigenschaft oder eines Merkmals strahlt auf andere Eigenschaften oder Merkmale aus.
ISBN ist die Abkürzung für «Internationale Standardbuchnummer». Sie setzt sich zusammen aus den Einzelnummern für den Sprachraum, dem Verlag, einer internen Verlagsnummer und einer Prüfziffer. Sie ist seit 1973 in allen Büchern zu finden.
Integrated Services Digital Network
Digitales, rechnergesteuertes Übertragungsnetz.
ISO 9000 steht für eine Reihe von internationalen Qualitätsnormen für Managementsysteme. Diese Normen bieten einen Rahmen, der Unternehmen jeder Grösse und Organisationsstruktur die Entwicklung eines Qualitätssystems gestattet. ISO 9000 bestimmt unter anderem die wichtigen Bereiche und Kriterien, die sicherstellen, dass Produkte und Dienstleistungen den Anforderungen der Kunden entsprechen. In diesem Zusammenhang spielt das Total Quality Management eine wichtige Rolle.
Italic ist eine andere Bezeichnung für «kursiv».
Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern
Ermittelt, kontrolliert und publiziert Auflagen und Verbreitungsdaten von Zeitschriften und Zeitungen; darüber hinaus werden Plakatanschlag und die Besucher der Kinos erfasst.
Stufenmodell der Werbewirkung entwickelt von Friedhelm Jaspert.
Stufenmodelle sind sehr beliebt, da sie im Regelfall einfach nachvollziehbar sind. Durch ihr Festhalten an einer festgelegten Abfolge von Handlungs- oder Wirkungsstufen fordern sie Widerspruch aber auch geradezu heraus. Denn eine bestimmte Reihenfolge von Wirkungen lässt sich nicht unbedingt mit absoluter Sicherheit nachweisen. Friedhelm Jaspert geht in seinem Stufenmodell zur Werbewirkung von folgenden Stufen aus:
  • Sinneswirkung
  • Aufmerksamkeitswirkung
  • Vorstellungswirkung
  • Gefühlswirkung
  • Gedächtniswirkung
  • Willenswirkung
Sprachform, die in Verbindung mit HTML verwendet wird
Zielgruppe der Jeansträger und -trägerinnen.
Jugend Information (Multi-)Media
So heissen die kontinuierlich, erstmals 1998 veröffentlichten Studie über neue Entwicklungen bei den Medien und die Reaktion der Jugendlichen auf diese neuen Entwicklungen.
Die Studie wird im Jahresrhythmus neu aufgelegt und vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest in Kooperation mit der Presse Grosso Stiftung, der Zeitungs-Marketing-Gesellschaft (ZMG), der Bundeszentrale für politische Bildung, den Landeszentralen für politische Bildung in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und der Stiftung Lesen finanziert.
Da die Studie als Fortsetzung vorangehender Studien konzipiert ist, bietet sie die Möglichkeit, Veränderungen und Konstanten abzubilden und zu analysieren.
Kurze, charakteristische und einprägsame Melodie eines Spots
Hierbei handelt es sich um eine spezielle Darstellungstechnik auf Werbebriefen.
Dabei wird in knappen Worten und durch ein Kästchen (Box) eingerahmt auf den wesentlichen Punkt des Briefes hingewiesen. Die Box ist dabei so platziert, dass sie beim Öffnen des Mailings ins Auge springt.
An einem Joint Venture sind mindestens zwei wirtschaftlich und rechtlich voneinander unabhängige Partner beteiligt, die gemeinsam die führungsmässige Verantwortung und das finanzielle Risiko aus einem Vorhaben übernehmen.
Joint Photographic Expert Group
Grafikformat zum komprimierten Abspeichern von Bildern und Grafiken.
Mit Jungfrau bezeichnet der Fachmann eine fehlerfrei gesetzte Zeile, die nicht durch Korrekturzeichen des Korrektors verunstaltet wurde.
Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr, dass auch Privatleute mit Werbemails bombardiert werden.
Die unerwünschten Werbemails nennt man Junk-Mails, oder auch SPAM.
Da diese Flut unerwünschter Mails nicht nur Online-Zeit verbraucht, sondern auch Arbeitszeit, wurden zwischenzeitlich SPAM-Filter für Mail-Programme entwickelt. Ist ein Mailserver mit einem entsprechenden Programm ausgerüstet, gleicht er vor dem Empfang einer eMail die Adresse mit dieser Datenbank ab. Ist der Absender dort als SPAM-Verursacher registriert, wird ihm die eMail nicht zugestellt.
Viele Newsletter-Provider verbieten inzwischen den Versand von Spams über ihre Server. Zuwiderhandlungen können zur Beendigung der Verträge führen.
Meine Empfehlung: Holen Sie das Einverständnis des Empfängers ein, bevor Sie ihn mit eMails bewerben. Da die nächste Werbeplattform das Handy zu werden scheint, wird sich Junk-Mail in der nächsten Zeit wohl auch auf den Bereich der SMS ausweiten.
Jahresumsatzprämie
Zum JUP-berechtigten Umsatz gehören alle Aufträge, die während eines Kalenderjahres in den Pachtblättern der VSW-Mitglieder sowie in den unverpachteten Zeitungen des SZV, die sich der JUP-Vereinbarung angeschlossen haben, erscheinen. Gelegenheitsinserat sind davon ausgeschlossen, z. B. Stelleninserate, Todesanzeigen etc.
Dieser Begriff steht für eine auf Jugendliche abgestimmte Werbung.
Bei dem K1-Wert handelt es sich um eine Kennzahl aus der Werbeträgerforschung.
Er beschreibt die durchschnittliche Leserschaft einer Zeitung oder Illustrierten gemessen an der Lesehäufigkeit des sogenannten weitesten Leserkreises, bei dem alle Personen eingeschlossen werden, die von dieser Publikation mindesten eine der letzten (beispielsweise 12) Ausgaben gelesen haben.
An die Befragten wird dabei die Frage gerichtet: «Wie viele von 12 Ausgaben der Zeitschrift X lesen Sie?» Werden die durch die Antworten auf die Frage ermittelten Angaben als Angabe für die Lesewahrscheinlichkeit pro Ausgabe verstanden, so lässt sich entsprechend auch die Zahl der Leser einer Nummer ermitteln. Diese Zahl ist der K1-Wert. Sie gibt die Kontaktwahrscheinlichkeit einer durchschnittlichen Nummer einer Zeitschrift an.
Um eine korrekte Reproduktion in der Druckvorstufe gewährleisten zu können, müssen alle am Prozess beteiligten Geräte in ihrer Farbwiedergabe abgestimmt werden. Farbwerte für CMYK lassen sich numerisch definieren und dürfen von den jeweiligen Geräten nur innerhalb der Toleranz differenziert wiedergegeben werden.
Die Kalligrafie umschreibt die Kunst des schönen Schreibens von Hand. Es sind Schriften gemeint, die im Wechselzug mit Schreibuntensilien wie Breitfeder, Pinsel oder ähnlichen geschrieben werden.
Probe entweder ohne Einsatz oder nur mit einem Teil der Technik.
Bezeichnung für Dauerplakate an Lichtmasten
Wenn man sich mit dem eigenen Produkt konkurrenziert, weil die Positionierung nicht klar ist oder weil mit tieferen Preisen eigene Produkte konkurrenziert werden.
Die Kano-Methode ist eine spezielle Analyse, die von Dr. Noriako Kano Ende der 70er Jahre entwickelt wurde. Es handelt sich dabei um eine Methode zur Strukturierung der Kundenanforderungen und der Bestimmung des Einflusses dieser Anforderungen auf die Zufriedenheit der Kunden. Die Kundenanforderungen werden in 3 Gruppen unterteilt: Basis-, Leistungs- und Begeisterungs-Anforderungen. Ziele der Kano-Methode sind:
  • eine genauere Abschätzung des Einflusses der Kundenanforderungen auf die Kundenzufriedenheit,
  • die Entwicklung massgeschneiderter Leistungspakete für verschiedene Kundensegmente,
  • die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen gegenüber der Konkurrenz sowie
  • die Ableitung von Prioritäten für die Produktentwicklung.