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| Normierter Markenwert |
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In Österreich wurde im April 2006 ein - vom in Wien ansässigen nationalen Normungsinstitut entwickelter - Standard für die monetäre Bewertung von Marken, d.h. für die Ermittlung des Markenwertes, geschaffen.
Der so genannte ONR 16800 Standard wurde so gestaltet, dass er insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen leicht angewendet werden kann.
Experten aus Markenartikelindustrie, Werbung, Marktforschung, Wirtschaftsprüfung, Recht, Banking und Investment-Banking haben dieses Instrument gemeinsam mit dem Österreichischen Normungsinstitut entwickelt.
Mit Hilfe des neuen Modells kann der Markenwert monetär, verhaltenswissenschaftlich sowie umfassend ganzheitlich dargestellt werden. Das dem neuen Standard zugrunde liegende Modell der Markenbewertung orientiert sich dabei an den Modellen der Unternehmensbewertung.
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| Numerische Daten |
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Numerische Daten werden in erster Linie für Rechenoperationen verwendet. Solche Daten enthalten ausschliesslich Zahlen und eventuell Dezimalkommas. |
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| Nuten |
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Fachausdruck für das mechanische Eindrücken von Falzbrüchen vor dem Falzen, das ein Aufbrechen des Papiers oder der Farbe verhindern soll. |
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| Nutzen |
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Mit Nutzen werden die angeordneten Seiten innerhalb eines Druckbogens bezeichnet. Auf einem Druckbogen können so durchaus 64 Seiten einer Broschur gedruckt werden. |
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| Nutzer pro Ausgabe - NpA |
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Ausdehnung des Begriffes Leser pro Ausgabe (LpA) auf alle Medienarten |
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| Nutzungswahrscheinlichkeit |
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Drückt aus, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Person eine bestimmte Zeitschrift oder Zeitung liest, einen Hörfunksender hört oder einen Fernsehsender sieht |
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| Pack Shot |
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Abbildung einer Produktpackung in einer Werbeanzeige oder in einem Werbespot (z. B. Lucky Strike). |
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| Packung |
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Hierbei handelt es sich um die äussere Umhüllung eines Produktes, die gleich mehrere Aufgaben zu erfüllen hat.
Zum Einen schützt sie das Produkt vor Zerstörung und Verderb während des Transportes und der Lagerung.
Gleichzeitig kann die Fläche aber auch dafür genutzt werden, visuelle Botschaften zu Werbe- oder Aufklärungszwecken anzubringen.
Somit macht die Packungsgestaltung durch Farbe und Form einen nicht unbeträchtlichen Teil des Wiedererkennwerts eines Produktes aus.
Aufgabe der Packungs-Designer ist nun die Entwicklung einer optimalen Form, die es auf der einen Seite ermöglicht, das Produkt möglichst ohne viel «Luft» auf Transportpaletten unterzubringen, auf der anderen Seite soll der Verbraucher durch die Einzigartigkeit sofort zu diesem Produkt geführt werden.
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| Page Impressions |
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Anzahl der Sichtkontakte mit einer Website, wichtigstes Kriterium der Reichweiten-Analyse. |
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| Page Views |
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Veralteter Begriff für Page Impressions. |
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| Pagina |
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Pagina bedeutet die fortlaufende Durchnummerierung, beispielsweise der Seiten einer Broschur. |
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| PAL |
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Farbfernsehsystem, das Farb-Übertragungsfehler weitgehend kompensiert. |
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| PAL-Plus |
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Übertragungsstandard als Weiterentwicklung des PAL-Systems mit besserer Bildqualität und einem Bildseitenverhältnis von 16:9. |
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| Panel |
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Panel ist eine Erhebungsart, die bei einem repräsentativen und gleich bleibenden Personenkreis regelmässig Stichprobenbefragungen durchführt. Dies ist gerade bei Marktforschungsdesigns von grosser Bedeutung, die einen Längsschnitt der Bevölkerung und dessen zeitliche Veränderung wiedergeben wollen. |
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| Panel Effect |
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Der Panel Effect bezeichnet die mögliche Verhaltensänderung des an einem Panel teilnehmenden Personenkreises. Durch die regelmässigen Befragungen setzt bei diesen Verbrauchern zumeist ein Lernprozess (d.h. es wird bewusster und überlegter gekauft) ein. Diese Verbraucher unterscheiden sich dann vom Durchschnitt der Bevölkerung was die Ergebnisse einer Erhebung verfälschen kann. |
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| Panelsterblichkeit |
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auch: Panelmortalität
Bei einem Panel steht der Kreis der Befragten fest. Um eindeutige Ergebnisse zu erhalten, wird die Zusammensetzung dieser Gruppe nicht verändert.
Sollte ein Befragter aus diesem Kreis ausscheiden, bedeutet dies aber auch, dass er nicht ersetzt werden kann. Nach einer gewissen Zeit können aufgrund der Anzahl der hinterbliebenen Panelmitglieder keine ausreichend gesicherten Erkenntnisse mehr gewonnen werden. Das Panel ist gestorben.
Gerade langfristige Panels, die auf den Vergleich der Ergebnisse aus den verschiedenen Befragungswellen angewiesen sind, leiden unter dieser Sterblichkeit. Hier muss bereits zu Beginn der Befragung die Stichprobe so gross gewählt werden, dass dem zu erwartenden Ausfall Rechnung getragen wird.
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| Panoramaanzeige |
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Anzeige, die über den Bundsteg eines Printmediums gedruckt ist. |
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| Pantone |
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System zur Identifizierung von Farben
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| Papiergewicht |
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Angabe erfolgt in Gramm pro Quadratmeter (= DIN A 0) |
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| Parenthesen |
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Parenthesen sind Klammern. Verschiedene Formen sind möglich: (runde), [eckige], {geschweifte} etc. |
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| Pareto-Prinzip |
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Mit 20% der Kunden generiert ein Unternehmen in der Regel 80% des Unternehmensumsatzes. Die Kunden, welche zu den 20% gehören, werden oftmals als «Top- oder A-Kunden» in der Kundenselektion erfasst. |
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| Partisanen |
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Partisanen heissen verrückte Buchstaben. |
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| Passer |
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Bei der drucktechnischen Herstellung von farbigen Erzeugnissen wird die Farbseparation angewandt. Es werden beim CMYK Offsetdruck vier verschiedene Farbauszüge in unmittelbar aufeinanderfolgenden Druckvorgängen übereinander gedruckt. Durch dieses Zusammendrucken der vier Prozessfarben (CMYK) entstehen Farbüberlappungen, die vom menschlichen Auge als neue Farbe interpretiert werden. Damit im Bild keine Unschärfen oder Farbverfälschungen entstehen, müssen die Farbformen exakt übereinander gedruckt werden. Zu diesem Zweck werden am Rand Passermarkierungen angebracht, die auf allen vier Druckformen an der selben Stelle stehen. Der Drucker kann jetzt mit einem Fadenzähler (Lupe) während des Druckens die Passgenauigkeit überprüfen und ggf. die Lage des Druckbogens nachjustieren. |
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| Pay-Off |
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Treffender Schluss einer Anzeige, der eine Zusammenfassung in einer Zeile darstellt.
vgl.: Abbinder
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| Pay-TV |
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Fernsehprogramm, das verschlüsselt ausgestrahlt wird und nur gegen Gebühr und mittels eines Decoders empfangen werden kann (Abonnement-TV) |
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| PDF |
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Portal Document Format
Dateiformat, um Informationen in digitaler Form bereitzustellen, die mit der kostenlosen Software Acrobat Reader gelesen und gedruckt werden können
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| Penetration |
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Durchdringung einer Werbebotschaft in einer Zielgruppe |
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| Penetrationsstrategie |
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Marketingstrategie, um den Markt möglichst schnell und umfassend zu durchdringen und um sich Marktanteile und Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.
Angewandt wird sie in den meisten Fällen als Niedrigpreisstrategie bei der Einführung neuer Produkte. Dadurch soll nicht nur eine breite Käuferschicht für das Produkt gewonnenen werden, sondern es sollen gleichzeitig Imitatoren und Mitbewerber abgeschreckt werden.
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| Per Unit Methode |
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Werbebudgetplanung, bei der das Werbeetat von der geplanten Ausbringungsmenge abhängig gemacht wird. |
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| Percentage of Sales Methode |
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Werbebudgetplanung, bei der das Budget prozentual am Umsatz ausgerichtet ist. |
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| Permission-Marketing |
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Marketing auf Basis der Erlaubnis (Permission) des zu Bewerbenden. Um diese Erlaubnis einzuholen, werden häufig Opt-In-Verfahren eingesetzt |
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| Personal Approach |
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Die persönliche Ansprache in einem Text.
Bei Direct-Mailing-Aktionen wird der Empfänger mit Namen angeredet. Am besten auch innerhalb des Textes. Dies ist heute durch gezielten Software-Einsatz ohne weiteres möglich.
Auch Katalogseiten mit persönlichen Daten sind keine Seltenheit und erwecken für den Kunden den Eindruck, der Katalog sei für ihn persönlich gedruckt worden.
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| Personality Promotion |
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Verkaufsförderungsaktion, die von Werbedamen durchgeführt wird |
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| Persönliche Befragung |
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Auch unter der englischen Bezeichnung Face-to-Face Interview bekannt. Es handelt sich um eine mündliche Befragung, bei der ein Interviewer der zu befragenden Person direkt gegenübertritt, um den Fragebogen zu beantworten.
Vorteil gegenüber der schriftlichen Befragung liegt darin, dass bei Unklarheiten bzw. bei erwünschten weiteren Ausführungen nachgehakt werden kann.
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| Persönlicher Verkauf |
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Persönlicher Verkauf umfasst die Präsentation eines Produkts oder einer Dienstleistung im Rahmen eines Gesprächs mit einem oder mehreren potenziellen Käufern. Dabei steht der Vertragsabschluss, der Verkauf im Vordergrund. Die Funktion des persönlichen Verkaufs geht dabei jedoch weit über die eigentliche Geschäftsanbahnung hinaus.
Er dient als Quelle der Informationsgewinnung über den Kunden und seine Bedürfnisse, die nicht vernachlässigt werden sollten. Kritik am Produkt sollte immer zu Verbesserungen führen.
Die Einstellung gegenüber dem Produkt kann im persönlichen Verkaufsgespräch entscheidend beeinflusst werden. Ausserdem wird durch einen gelungenen persönlichen Verkauf das Image des Unternehmens positiv beeinflusst. Die Kommunikationspolitik des Unternehmens hat Einfluss auf den Ablauf eines solchen Verkaufsgesprächs. Persönlicher Verkauf findet nicht nur im Hause statt, sondern auch ausser Haus, beispielsweise auf Messen.
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| Pfad |
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In Illustrationsprogrammen setzt sich die Linie eines Pfades nicht aus einzelnen Pixeln, sondern aus Kurvenzügen zwischen einzelnen Ankerpunkten zusammen. Diese Bezierkurven können mittels Anfasser in ihrem Verlauf verändert und verlustfrei verzerrt oder skaliert werden. |
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| Physische Distribution |
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Logistik, die Umsetzung der strategischen Distribution (Planung) für die Warenverteilung. Lastwagen, Lager, Lagerhaltung, Warenfluss, Informationsfluss. |
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| Pica |
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Pica ist im amerikanischen Masssystem etwa das, was bei uns Cicero bedeutet. Beide Einheiten gliedern sich jeweils in zwölf Punkte bzw. points. Im Picasystem entsprechen sechs Pica einem Inch. |
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| Pict |
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Pict ist ein Speicherformat für vektor- oder objektorientierte Grafiken. Es wird leider in unterschiedlichen Programmen unterschiedlich ausgelegt, sodass auf absolute Kompatibilität kein Verlass ist. |
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| Piktogramme |
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Einfache grafische Symbole, die der schnellen, nonverbalen Orientierung dienen |
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| Pilot |
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Um die Werbewirksamkeit einer Kampagne zu testen, wird eine erste Anzeige geschaltet und die Reaktionen darauf beobachtet. Diese erste Anzeige nennt man Pilot.
Die Follow-ups orientieren sich danach an dieser ersten Anzeige, so dass ein einheitliches Gesamtbild feststellbar wird.
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| Pilot-Studie |
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Vorstufe, um erste Einblicke in ein unbekanntes Untersuchungsgebiet zu erhalten. |
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| Pinselschrift |
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Pinselschrift heisst eine Schrift, die ihren formalen Charakter auch als Satzschrift daher hat, dass sie wie mit dem Pinsel gezeichnet aussieht. |
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| Pitch |
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Mit dem Begriff «Pitch» wird die Wettbewerbspräsentation einer (Werbe-) Agentur im Kampf um einen Etat, bzw. einen Klienten bezeichnet. |
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| Pixel |
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Kleinste Bilddateneinheit |
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| Plagiat |
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Nachahmung eines Produktes, einer Idee oder Kopie eines fremden Textes, ohne das die Zustimmung des Urhebers vorliegt.
In den meisten Fällen möchte der Nachahmende Lizenzgebühren sparen.
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| Plakat-Formate |
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Bezeichung
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Format
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Zusatz (nach APG)
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Cityformat
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F200
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116,5x170 cm |
Das beliebte Hochformat F200 erreicht ein breit gefächertes urbanes Zielpublikum. Die meisten Flächen sind freistehend montiert: entlang hochfrequentierter Hauptstrassen, auf Plätzen und in städtischen Fussgängerzonen. Idealerweise 90% Strassenflächen kombiniert mit 10% Bahnhofflächen.
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Cityformat
Leuchtplakat |
F200L
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119x170 cm |
F200L-Plakatflächen leuchten in den Stadtzentren und säumen hochfrequentierte Hauptachsen. Ihr Zielpublikum: junge Menschen, Fussgänger, Automobilisten und Pendler. Im Verbund mit Stadtmobiliar – Bus/Tram-Wartehallen, Stadtplänen, Telefonkabinen – generieren sie als Diadrucke höchste Aufmerksamkeit: Tag und Nacht.
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F200LR
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119x170 cm |
Rollingstar200L®-Flächen leuchten Tag und Nacht. 2004 im Schweizer Markt neu eingeführt, präsentieren sie sich in elegantem Trägermaterial an höchst frequentierten Standorten. Allein in den Kernzonen der 7 RailCity-Bahnhöfe Basel, Bern, Genève, Lausanne, Luzern, Winterthur und Zürich erreichen Sie täglich über 1 Million Menschen. Die innovative, synchrone Roll-Technik garantiert beim zeitgleichen, raschen Sujetwechsel höchste Aufmerksamkeit. Maximal 3 Sujets pro Drehautomat. Präsentation der Plakate unverschnitten, an einem Stück.
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Breitformat
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F12
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268,5x128 cm |
Das dynamische Breitformat F12 sticht in urbanen wie in ländlichen Gebieten besonders hervor. Die optimale Verteilung von 90% Strassenflächen kombiniert mit 10% Bahnhofflächen erreicht ein attraktives mobiles Zielpublikum.
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Breitformat-
Leuchtplakat |
F12L
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268,5x128 cm |
Das leuchtende Breitformat F12L entfaltet Tag und Nacht volle Wirkung: in den Strassen, City-Bahnhöfen und auf den Plätzen der grossen Zentren. Im Verbund mit Stadtmobiliar setzt Ihre Werbung Akzente auch in den frequenzstärksten Verkehrsknotenpunkten und erreicht urbane, junge und mobile Zielgruppen. Optimale Präsentation unverschnitten, im einteiligen Druck.
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Grossformat
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GF
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388x295 cm
(6-teilig)
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Grossformate beherrschen Strassen und Bahnhöfe in den Agglomerationen. An besten Lagen, auf 12 Quadratmetern wird Werbung unübersehbar zur Landschaftsgestaltung. Das Grossformat verleiht Ihrer Botschaft Extra-Gewicht und Extra-Bedeutung – als Blickfang unterwegs, in City-Bahnhöfen und am Point of Sale.
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F24
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268,5x256 cm |
Size matters: Mit seinen 7 Quadratmetern setzt das F24 neue Massstäbe, wenn es um höchste Visibilität und Effizienz geht. Die F24 befinden sich ausschliessliche an hochfrequentierten Top-Standorten. Zudem sorgt ein weltweit neuartiges LED-Beleuchtungssystem an ausgewählten Stellen für zusätzliche Aufmerksamkeit - mit einem Effekt wie bei einem Leuchtplakat.
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Weltformat
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F4
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89,5x128 cm |
Der Klassiker: Quantität und Qualität zum unvergleichlich günstigen Preis. Schlichtes Trägermaterial und ausgesuchte Standorte vornehmlich in Fussgängerzonen verschaffen dem feinen F4 Weltformat hohen Werbewert. Mehr als 40 000 Flächen decken alle Schweizer Agglomerationen ab. Dank guter Streuung erzielen Sie höchste Reichweiten und Kontaktchancen.
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| Quadratischer Punkt |
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Bei der Rasterung unterscheidet man verschiedene Punktformen. Neben dem quadratischen Punkt gibt es noch den runden und elliptischen Punkt. Die Wahl der Punktform ist mitunter wichtig um das Zusammenlaufen der benachbarten Rasterpunkte ab einer bestimmten Punktgrösse (Tonwert in Abhängigkeit der Rasterweite) positiv zu beeinflussen. |
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| Quadratwurzelgesetz der Aufmerksamkeitswirkung |
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Begriff, der in der Frühphase der Werbeforschung von Theodor König (geb. 1926 und nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Gründer der König-Brauerei) geprägt wurde.
Man geht dabei von der Annahme aus, dass die Aufmerksamkeit gegenüber einem Werbemittel proportional zur Quadratwurzel seiner Flächenausdehnung variiert. Eine grosse Anzeige zeigt gegenüber einer kleinen Anzeige eine entsprechend grössere Wirkung.
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| Qualität |
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Gesamtheit von Eigenschaften und Merkmalen eines Produktes (bzw. einer Dienstleistung) oder einer Tätigkeit, die sich auf deren Eignung zur Erfüllung gegebener Erfordernisse bezieht. |
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