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| Qualitative Analyse |
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Im Rahmen von quantitativen Analysen werden messbare Daten erhoben, deren Auswertung über statistische Verfahren erfolgen kann.
Demgegenüber erfassen qualitative Analysen Daten, die metrisch nicht unterscheidbare Eigenschaften von Phänomenen, Gefühlen oder Begriffsinhalten beschreiben.
Eine Erhebung der Daten erfolgt daher auch nicht in standarisierten Fragebögen, sonder durch Interviews, Gruppendiskussionen oder der teilnehmenden Beobachtung.
Es können in diesen Analysen also nur subjektive Meinungen ausgewertet werden. Eine statistische Auswertung, z. B. durch Häufigkeitsauswertungen, ist nur sehr schwer und eingeschränkt möglich.
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| Qualitative and Quantitative Costs Per Thousand |
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Der Tausender Kontakt Preis ist eine Kontaktzahl für die Mediaplanung. Sie ergibt sich aus dem Verhältnis der Werbeträgerkosten x 1000 zu den effektiv erzielten Werbeträgerkontakten. Hierbei handelt es sich allerdings lediglich um einen rein quantitativen TKP, da die Werbeträger in ihrer Qualität nicht gleichgewichtet sind. Daher muss eine Kontaktgewichtung in die Bewertung miteinbezogen werden um von einem qualitativen TKP sprechen zu können. Beim Medium Internet spricht man bei einem quantitativen TKP über die Kosten pro 1000 AdViews, bei einem qualitativen TKP über die Kosten pro 1000 AdClicks. |
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| Qualitative Marktforschung |
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Psychologische Marktforschung, mit deren Hilfe im Vergleich zur quantitativen Marktforschung verhaltensbestimmende Motive und Meinungen untersucht werden, deren Untersuchungsergebnisse aber nicht als mathematisch-statistisch repräsentativ angesehen werden können. |
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| Qualitativer TKP |
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Beim TKP unterscheiden wir zwei Untergruppen: den qualitativen und den quantitativen TKP.
Dabei ist der qualitative TKP derjenige, der die Kosten für 1000 AdClicks, also für die wirkliche Aktion des Kunden, widerspiegelt. vergl.: Quantitativer TKP
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| Qualitatives Interview |
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Intensivgespräch einer Befragung |
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| Qualitätsabweichung |
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Soll-Ist-Abweichung in der Produkte-/ Dienstleistungs-Qualität. |
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| Qualitätsmanagement |
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Versuch durch verschiedenste Verfahren die Qualität von Produkten und Dienstleistungen zu steigern.
ISO-Zertifizierungen, TQM (Total Quality Management) und andere Ansätze sollen für einen geregelten Ablauf und nachvollziehbare Produktionsschritte sorgen.
Ein Verbesserungsvorschlagswesen und Beschwerdemanagement tun ihr Übriges, um den Kundennutzen permanent und konsequent zu steigern.
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| Qualitätszirkel |
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Gruppen aus vier bis acht Mitarbeitern eines Unternehmensbereiches, die freiwillig und regelmässig zusammenkommen, gemeinsam wichtige Probleme aus dem eigenen Arbeitsbereich aufgreifen und besprechen, Probleme in methodischer Vorgehensweise analysieren und Lösungen vorschlagen. |
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| Quality-Management |
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Organisations- und Erfassungssystem. Kontrolliert, dass Produkte und Dienstleistungen gesetzten Normen in Qualität und Ausführung entsprechen. Ein Unternehmen mit «QM» in der konsequenten Anwendung, schafft Vertrauen bei seinen Kunden. Qualitätsmanagement kann sich in Form einer Zertifizierung (Eduqua) ausdrücken. Um ein solches Zertifikat zu erlangen, sind bestimmte Normen zu erfüllen, welche Auditoren (Experten) in einem Audit (Kontrolle der QM-Datenerfassung im Betrieb) feststellen. |
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| Quantitative Marktforschung |
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Ermittlung numerischer Werte über die verschiedenen Arten von Märkten mit Hilfe standardisierter Untersuchungsmethoden, die eine statistische Repräsentanz der Untersuchungsergebnisse gewährleisten. Die quantitative Marktforschung ist abzugrenzen von der qualitativen Marktforschung, die die tiefer liegenden Ursachen des Verbraucherverhaltens offenlegt. |
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| Quantitativer TKP |
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Der quantitative TKP gibt die Kosten für 1000 Adimpressions, also 1000 Sichtkontakte, wieder.
Das eine Seite aufgerufen wird heisst aber noch lange nicht, das der Banner auch wahrgenommen wird.
Vergl. qualitativer TKP
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| Quantitatives Interview |
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Befragung nach vorformuliertem Fragebogen |
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| Quantuplikation |
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Reichweite in Prozent bei mehrfacher Belegung mehrerer Medien. |
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| QuarkXPress |
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QuarkXPress ist ein, in der professionellen Druckvorstufe weit verbreitetes Layout Programm, mit dem man komfortabel Ganzseitenlayout unter Einbindung von Texten, Grafiken und Bildern erstellen kann. |
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| Quasipanel |
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Eine Form des Panels, bei dem die Grundvoraussetzungen für eine Panel-Befragung jedoch nicht gegeben sind (wiederholte Befragung identischer Personenkreise unter gleichen Voraussetzungen).
Das Quasipanel besteht aus nur einer Befragung und nutzt dabei Erinnerungsdaten der Befragten sowie deren Zukunftserwartungen um die Veränderungen im Zeitablauf darstellen zu können.
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| Querformat |
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Allgemein bezeichnet man die horizontale Seitenausrichtung (die lange Seite verläuft von links nach rechts) als Querformat. Die englische Bezeichnung ist «Landscape». |
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| Querspurverfahren |
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Frühere Studionorm für magnetische Bildaufzeichnungsverfahren. |
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| Questionnaire |
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Fragebogen. |
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| Quicky |
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Kurze Werbeeinblendung. |
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| Quotaverfahren |
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Auswahlverfahren der Marktforschung.
Bei diesem Verfahren wird die Stichprobe nach einer bewussten Auswahl gebildet. Der Struktur der Grundgesamtheit entsprechend wird die Quotierung vorgenommen. Auf Basis der genauen Quotenanweisung wählt der Interviewer die zu Befragenden aus. Das Auswahlverfahren weist trotz seiner präzisen Zielgruppenauswahl als wichtigste Fehlerquellen seitens der Interviewer subjektive Verzerrungen und Bequemlichkeitseffekte auf.
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| Rabatt |
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Preisnachlass für Waren und/oder Dienstleistungen auf einen Listenpreis! |
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| Rabattpolitik |
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Die Rabattpolitik ist Teil der Kontrahierungspolitik.
Da über die Rabatte auch Einfluss auf die Preispolitik genommen wird, kann man hier auch von einem Feinsteuerungsinstrument für die Preispolitik sprechen.
Rabatte können in vielerlei Formen angeboten werden. Entweder als direkter Preisnachlass, als Finanzierungsvergünstigung oder über besondere Zugaben zum Produkt (1000 l Benzin zum Auto).
Durch die Aufhebung des restriktiven Rabattgesetzes in der Bundesrepublik Deutschland sind der Fantasie kaum noch Grenzen gesetzt.
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| Randausgleich |
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Obwohl im linksbündigen Satz alle Zeichen an der gleichen Kante beginnen, scheinen Grossbuchstaben wie das «O, C, G, Q, usw. leicht innenstehend. Damit dieser optische Versatz behoben wird, müssen diese Buchstaben leicht nach links über die Bundlinie raus gestellt werden. So erhält man links am Textblock eine optisch gleichmässige Satzkante. |
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| Random-Stichprobe |
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Zufallsstichprobe |
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| Rangreihen |
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Ausgewählte Medien werden in vorgegebenen Zielgruppen nach bestimmten Kriterien bewertet und in eine nummerische Reihenfolge gebracht. |
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| Raster |
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Viele DTP-Drucker (wie Laserdrucker oder Filmbelichter für den Offsetdruck) können nur Schwarz im Vollton und keine Halbtöne (Grau) drucken. Ein Bild oder eine Schrift, die Grautöne enthält muss deshalb aufgerastert werden. Hellere Bildwerte werden durch kleinere, dunklere Bildwerte werden durch grössere Bildpunkte dargestellt. Die Bildpunkt sind Schwarz mit weissen Flächen dazwischen. Durch den gleichen Punktabstand zueinander entsteht ein Muster. Wenn die Punkte klein genug sind, nimmt das menschliche Auge das Muster nicht mehr wahr und so entsteht ein grauer Farbeindruck. Jeder Bildrasterpunkt setzt sich aus vielen, wesentlichen kleineren Belichter-Pixeln zusammen. |
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| Rasterweite |
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Mit Rasterweite wird die Anzahl der Rasterpunkte auf eine festgelegte Strecke beschrieben. Die Angabe kann in Linien pro cm (l/cm) oder Linien pro Inch (lpi) erfolgen. Je höher die Rasterweite, desto besser die Detailwiedergabe eines Bildes, da mehr Bildpunkte für die Wiedergabe zur Verfügung stehen. |
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| Rasterwinkel |
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Im Offsetdruck steigt der Schärfeeindruck, wenn die Rasterpunkte nicht in Zeilen nebeneinander liegen, sondern schräg versetzt angeordnet sind. Im SW-Druck ist ein 45°-Rasterwinkel üblich. Alle vier Prozessfarben (CMYK) erhalten unterschiedliche Rasterwinkel, um Moiré-Effekte zu vermeiden. |
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| Rasterzähler |
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Ein Rasterzähler ist eine flexible transparente Linealart, auf dem Linienformen mit Rasterwerten aufgedruckt sind. Hält man dieses Lineal auf eine gerasterte Vorlage und dreht es in die entsprechende Winkelung (Bsp. Schwarz mit 45° Grad), entsteht ein Muster, welches auf einen Zahlenwert der Skala zeigt. Der Zahlenwert entspricht der Rasterweite der Vorlage. |
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| Rating |
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Einschaltquote, die mit dem GfK-Meter ermittelt wird. |
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| Rauhsatz |
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Vom Rauhsatz spricht man, wenn als Grundlage ein linksbündiger Flattersatz verwendet wird, aber der ungleiche rechte Satzrand durch Worttrennungen annähernd ausgeglichen wird. |
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| Reason Why |
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Begründung für eine Werbeaussage oder für ein Produktversprechen. Die Begründung sollte am besten der Beweis eines Nutzenversprechens für den Konsumenten sein. Ziel ist es, den Konsument zu bestärken bzw. bestätigen, dass er beim Kauf eines bestimmten Produktes rational richtig handeln wird. Reason Why liefert den Grund für diese Bestätigung. Je höher der Anspruch eines Produktes, desto wichtiger der Reason Why. |
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| Recall |
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In der Psychologie die Fähigkeit, in der Vergangenheit liegende Wahrnehmungen oder Erlebnisse zu reproduzieren. Dabei bezeichnet speziell in der Markt-, Media- und Werbeforschung Erinnerung meist die Fähigkeit, diese Wahrnehmungen und Erlebnisse ohne Gedächtnisstützen aktiv zu reproduzieren im Gegensatz zur Wiedererkennung oder der gestützten Erinnerung (Recognition), die eine lediglich passive Gedächtnisleistung bezeichnet. |
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| Recency-Effekt |
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Theorie der Kommunikationsforschung bei der davon ausgegangen wird, dass in einer Kette von Argumenten das letztgenannte ausschlaggebend für die Entscheidung ist. Die vorgenannten Argumente wurden als nicht so überzeugend betrachtet.
Der Effekt ist auch zu beobachten, wenn man einer Testperson die Wahl zwischen zwei oder mehreren Alternativen gibt. In der Mehrzahl der Fälle wird sie sich für die letztgenannte Alternative entscheiden.
Im Gegensatz hierzu steht die Auffassung des Primacy-Effektes, dass sich das erstgenannte Argument als wirksamstes Argument durchsetzt.
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| Rechtsbündig |
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Rechtsbündig ist ein Zeilenfall, bei dem alle Zeilenenden rechts bündig untereinander angeordnet sind, während die Zeilenanfänge links flattern. Er ist nur in kleinen Textmengen gut lesbar! |
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| Rechtschreibkontrolle |
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Rechtschreibkontrolle heisst eine in den meisten Texterfassungs- und DTP-Programmen enthaltene Hilfsfunktion, die durch Vergleich mit einem gespeicherten Wörterbuch den Text auf Schreibfehler durcharbeitet und durch eigene Zusätze erweiterungsfähig ist. |
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| Recognition-Test |
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Test in der Werbewirkungsforschung zur Ermittlung von Anzeigenerinnerung unter Vorlage von Anzeigen (gestützte Erinnerung). |
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| Redigieren |
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Bearbeitung der Texte für die Veröffentlichung: kürzen, ergänzen, Stil verbessern, korrigieren, mit Überschrift versehen. |
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| Reduktionsmarketing |
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Beim Demarketing (auch Reduktionsmarketing) sollen die Marketingmassnahmen nicht für eine Steigerung sondern für eine Reduzierung der Nachfrage nach bestimmten Gütern dienen.
In unserer heutigen Gesellschaft sind hier besonders die Aufklärungskampagnen über die Gefahren von Alkohol und Tabak zu nennen, die das Ziel haben, den Absatz dieser Produkte zu verringern. Dadurch erwartet man sich Einsparungen, die über das Gesundheitswesen ansonsten die gesamte Volkswirtschaft belasten würden. Steuerausfälle werden dabei bewusst in Kauf genommen.
Aber auch die Schonung unserer natürlichen Ressourcen und Rohstoffe fällt darunter. Durch Vermeidung von unnötigen Umverpackungen oder der Förderung von PKW mit geringerem Benzinverbrauch wird das Ziel der Einsparung und eine geringere Umweltbelastung erreicht. Programme zur Intensivierung der Nutzung von Solar- und Windenergie schont die endlichen Erdölvorkommen und schafft eine Unabhängigkeit der Wirtschaft vom Ölweltmarkt.
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| Redundanz |
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Überflüssige Elemente ohne zusätzliche Informationen, die jedoch die Grundinformation stützen. |
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| Regionalforschung |
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Die Regionalforschung bezieht sich auf die auf bestimmte geografische Regionen beschränkte Marktforschung. Meist wird sie von kleineren, in der speziellen Region ansässigen Marktforschungsinstituten angeboten. Sie liefert u.a. Informationen über:
- regionalspezifische Umweltmerkmale,
- regionalspezifische Aufgabenumwelten,
- regionalspezifische Möglichkeiten und Instrumente zur strategischen und operativen Markteinwirkung sowie
- potenzielle regionalspezifische Marktreaktionen.
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| Registerhaltigkeit |
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Bei der Erstellung von mehrseitigen Druckprodukten achtet man darauf, dass die Schriftlinien der Textzeilen vom Grundtext der Vorder- und Rückseite exakt deckend zueinander stehen. Diese Übereinstimmung nennt man Registerhaltigkeit. |
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| Regression |
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Statistisches Verfahren, welches zwischen zwei Variablen eine Beziehung herstellt (Regressionsgerade). Die Beschreibung von statistischen Abhängigkeiten nennt man Regression, z. B. die Abhängigkeit der Umsatzentwicklung in Bezug auf den privaten Konsum. |
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| Reichweite |
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Mass für die Grösse der regelmässigen Nutzerschaft, bei Zeitschriften weitester Leserkreis, bei Funk und TV weitester Hörer- bzw. Seherkreis. |
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| Reifephase |
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Abschnitt des Produktlebenszyklus. Hier steigt der Absatz zwar noch, die Zuwachsraten jedoch nehmen langsam ab.
In der Reifephase werden die höchsten Deckungsbeiträge erzielt. Hier gilt es neben umsatzerhaltenden Massnahmen auch Diversifikationen des Produktes vorzunehmen.
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| Reinzeichnung |
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Nachdem alle Skizzen besprochen wurden und auch die Texte feststehen, erfolgt die endgültige Ausarbeitung des Layout zur verbindlichen Druckvorlage. |
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| Relationship Marketing |
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Beziehungs- bzw. Relationship-Marketing beschäftigt sich mit der Frage, wie Kunden (besser) an einen Anbieter gebunden werden können. Ziel entsprechender Verkaufs- und Marketingmassnahmen ist es, über eine hohe Kundenzufriedenheit eine hohe Markentreue bei den Kunden zu entwickeln bzw. im Business-to-Business-Bereich zu einem «präferierten Lieferanten» zu werden. Konsequent zu Ende gedacht, wird die Alleinstellung als Anbieter bei Kunden angestrebt, d.h. im besten Fall soll der Kunde 100% seines Bedarfs in einer Produktgruppe (über einen längeren Zeitraum) bei einem Anbieter beziehen. |
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| Relativer Marktanteil |
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Der Anteil einer Firma am Markt im Verhältnis zu ihrem grössten Konkurrenten. |
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| Relaunch |
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Der Relaunch ist Bestandteil des Produktelebenszyklus. Ist ein Umsatz/Absatz-Rückgang von «Reife» und «Sättigung» auf der Verlaufskurve des Produktelebenszyklus erkennbar, so kann man diesen einsetzenden Niedergang mittels Relaunch zu stoppen versuchen. Häufig werden Packungen geändert. Der Inhalt bleibt sich gleich. Man kann sagen, mit einem Relaunch wird ein «Neustart» eines Produkte vollzogen, obschon es noch nicht vom Markt verschwunden ist. |
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| Release |
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Pressenotiz; engl. für Ausgabe |
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