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| Relevant Set |
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Bekannte Produkte, die vom Verbraucher gezielt gesucht werden. |
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| Reliabilität |
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Mass zur Feststellung, ob eine Messmethode gut genug ist.
Man spricht davon, dass eine Methode reliabel ist, wenn die erhobenen Werte bei einer Erhebung durch verschieden Personen kaum voneinander abweichen. Das gilt auch für den Fall einer Wiederholungserhebung durch ein und dieselbe Person.
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| Reminder |
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Technik, um bei Werbemassnahmen die Erinnerungsleistung zu erhöhen. Im Medium TV zu sehen, wenn die gekürzte Fassung eines Spots nach dem eigentlichen Spot innerhalb eines Werbeblocks mehrmals zu sehen ist. In den Printmedien in Form von Doppelanzeigen auf nachfolgenden Seiten. |
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| Remittenden |
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Zurückgegebene, unverkaufte Zeitungs- und Zeitschriften-Exemplare. |
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| Reporting |
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Für jede Kampagne sollte eine Erfolgskontrolle in Form von Statistiken das Erreichen der geplanten Ziele belegen.
Dem Kunden werden Statistiken zur Verfügung gestellt, die über Veränderungen von Einstellungen, Clickrates von Websites, Response auf Versandaktionen usw. Auskunft geben.
Der Werbetreibende sollte die Möglichkeit bekommen, innerhalb eines einheitlich zugeschnittenen Reports seine persönlichen Ansprüche modifiziert abbilden zu lassen.
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| Repräsentativer Querschnitt |
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Stichprobe, die in der Struktur im Wesentlichen der Grundgesamtheit entspricht. |
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| Repräsentativität |
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Repräsentativität ist eine Eigenschaft von Stichproben. Sie ist dann gegeben, wenn die Verteilung aller interessierenden Merkmale in der Stichprobe auch der Grundgesamtheit entspricht. Man kann demnach innerhalb angebbarer Fehlergrenzen von der Stichprobe auf die Verteilung der Merkmale und Zusammenhänge in der Grundgesamtheit schliessen. |
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| Research |
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Markt- und Meinungsforschung. |
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| Response |
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Die Antwort beziehungsweise Reaktion des Empfängers auf Aktionen des Direktmarketings: Aufträge, Bestellungen, Anforderungen, Anmeldungen und andere Formen der Kontaktaufnahme. |
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| Retouren |
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Unzustellbare Rückläufer einer Mailing-Aktion. |
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| Retusche |
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Von Retusche spricht man, wenn in der Bildbearbeitung manuell mit elektronischen Mitteln, Bildbereiche oder einzelne Bildpunkte in einer Bitmap verändert werden. |
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| Reward-Marketing |
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Treue-Belohnung durch Club-Systeme oder die neuen Pay-Back-Karten. |
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| Reziprok |
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Umgekehrt |
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| RGB |
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Wenn die additiven Leuchtfarben Rot, Grün und Blau übereinander projiziert werden, addieren sie sich zu Weiss. Nach diesem Farbmodus arbeiten Scanner und Farbmonitore. Eine Null-Dichte von Rot, Grün und Blau führt zu Schwarz. Haben alle drei Farben den gleichen Wert (zwischen 0 - 255) entsteht Schwarz, ein wertabhängiger Grauton oder Weiss. |
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| Rheinisches Format |
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Standard-Zeitungsformat mit Satzspiegel 485 x 320 mm. Weitere Standardformate sind das Berliner Format und das Nordische Format. |
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| RIP |
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Raster Image Prozessor
Der Raster Image Prozessor (RIP) bezeichnet die Maschine, die DTP-Programmanweisungen, die in PostScript-Sprache gespeichert sind, in eine Sprache übersetzt, die für den Belichter verständlich und ausführbar ist. Ein RIP kann sowohl in Hardware- als auch in Softwareform vorliegen.
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| RMS |
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Redaktions-Management-System
System, das den Zugriff auf alle journalistischen Daten ermöglicht, die von den Agenturen kommen und im Zentralrechner der Redaktion gespeichert werden
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| Robinson-Liste |
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Adressen von Personen, die keine Werbesendungen in ihren Briefkästen wünschen, erstellt vom Direktwerbeunternehmer-Verband und vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels |
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| Rohschnitt |
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Erste chronologische Aneinanderreihung eines Filmablaufs |
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| ROI |
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Return on Invest(ment)
Rückfluss an Einnahmen, als Folge der Ausgaben für die Kundengewinnung. Der ROI ist der Faktor, der in nackten Zahlen bemisst, ob sich eine Investition zur Kundengewinnung gelohnt hat.
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| Römische Capitalis |
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Römische Capitalis bezeichnet die Urform der lateinischen Grossbuchstaben-Alphabete. Berühmtes Beispiel ist die Trajanssäule in Rom, mit Schriftzeichen von einer Endgültigkeit, dass man annehmen könnte, sie seien erst heute entworfen worden. |
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| Rough |
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Rohskizze eines Entwurfs. |
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| ROW |
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Representative Online Weighting
ROW ist die Abkürzung für Representative Online Weighting (übersetzt: repräsentative Online-Gewichtung).
Die ROW-Methode wurde entwickelt, um die für die Online-Marktforschung typischen Verzerrungs- und Repräsentativitätsprobleme zu bereinigen:
- die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland verfügt über keinen Internetzugang und
- es existiert kein kontrolliertes Auswahlverfahren zur Teilnahme an Online-Umfragen.
Aus diesem Grund wird vor der Realisierung der Online-Umfrage eine repräsentative Offline-Befragung durchgeführt.
Auf Grundlage der Offline-Umfrage wird die Wahrscheinlichkeit eines Internetzugangs für bestimmte Bevölkerungsgruppen ermittelt, anhand derer die Daten der Teilnehmer der Online-Befragung gewichtet werden. Des Weiteren werden die in der Online-Umfrage vorgefundenen Verteilungen demografischer Merkmale an die repräsentative Offline-Umfrage angepasst.
Mit Hilfe dieser Gewichtungen und Anpassungen lassen sich die zwei Verzerrungseffekte aufheben.
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| RTFM |
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Read The Fuckin´ Manual
Antwort an User, die Fragen an Supporter stellen, die bereits im Handbuch ausreichend beschrieben wurden.
vergl.: Akronyme.
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| Rubriktitel |
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Der Rubriktitel ist eine dem Grundtext übergeordnete Textzeile, die als untergeordneter Titel gewertet wird, der nur für einen einzelnen Bereich als Überschrift dient. |
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| Rücklaufquote |
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Die Rücklaufquote ist der Anteil der Personen in einer statistischen Untersuchung, die an einer Umfrage teilgenommen bzw. den Fragebogen ausgefüllt haben. Höchste Quoten können bei persönlichen Befragungen bzw. telefonischen Befragungen erzielt werden (60-80% oder mehr). Bei schriftlichen Befragungen und Online-Befragungen ist der Rücklauf in der Regel relativ niedrig angesiedelt (10-20%). Mit Hilfe von Anreizen kann die Rücklaufquote erhöht werden. |
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| Sales Folder |
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Faltprospekt mit Verkaufsargumenten |
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| Sales Force |
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Aussendienstmannschaft |
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| Sales Funnel |
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Ein Sales Funnel, oder auch «Verkaufstrichter» genannt, stellt die verschiedenen Stadien des Verkaufsprozesses systematisch dar. Dies reicht von der Identifizierung der Verkaufschance über die Vorlage eines Angebotes bis hin zum Abschluss des Verkaufes und den Massnahmen im After-Sales-Bereich.
Sales Funnel kommen vor allem im B2B-Bereich zum Einsatz, da der Verkauf dort fast immer mehrere Phasen durchläuft und mehrere Entscheider beteiligt sind.
Ziel der Erstellung von Funnels ist die Messung und Bewertung von Effizienz und Effektivität der kundengerichteten Prozesse.
Funnels können z. B. in Bezug auf eine bestimmte Kundengruppe (Bestandskunden, Interessenten usw.), eine Region oder eine Branche erstellt werden.
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| Sales Promotion |
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Verkaufsförderungsmassnahmen, die auf allen Stufen des Vertriebswegs wirken |
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| Sample Points |
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Lokale Befragungsorte einer Zufallsstichprobe wie Bundesland, Regierungsbezirk, Gemeinde und Strasse |
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| Sample, Sampling |
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In der Marktforschung wird «Sample» synonym für «Stichprobe» verwendet, also die Auswahl einer Teilmenge aus einer Grundgesamtheit mittels verschiedener Auswahlverfahren (z. B. Zufallsverfahren, geschichtete Auswahl, mehrstufige Auswahl). Im Direkt-Marketing wird damit ein Testmarkt bezeichnet, in welchem Testaktionen durchgeführt werden. |
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| Sampling-Aktion |
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Verteilung von Gratisproben |
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| Sandwichman |
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Person, die mit Plakaten auf Brust und Rücken durch stark frequentierte Bereiche marschiert. |
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| Sättigung |
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Mit Sättigung wird die Farbintensität des gewählten Farbtons beschrieben. |
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| Sättigungsphase |
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Phase des Produktlebenszyklus.
In dieser Phase ist der Absatz nicht mehr zu steigern. Die Deckungsbeiträge und somit die Gewinne sind rückläufig, da das Marktpotenzial bereits ausgeschöpft wurde.
In dieser Phase gilt es nun, Marktanteile auszubauen um dadurch den Umsatz überhaupt noch halten zu können, bevor der Produktlebenszyklus in die Degenrationsphase eintritt.
Ab einem bestimmten Zeitpunkt dieser Phase werden von den Konsumenten lediglich Ersatzanschaffungen getätigt.
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| Satzfahne |
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Satzfahne nennt man den Druck des unkorrigierten Satzes ohne Berücksichtigung der endgültigen Seitenaufteilung. |
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| Satzspiegel |
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Der Satzspiegel beschreibt den zu bedruckenden Teil des Formats, der die Text- und Bildelemente aufnimmt. Darüber hinaus können in einem Satzspiegel weiterführende Vorgaben, wie Spalteneinteilung, Randfestlegung oder Grundlinienraster festgelegt werden. |
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| Satzzeichen |
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Als Satzzeichen gelten Zeichen wie Punkt, Komma, Strichpunkt, Doppelpunkt, Frage- und Ausrufungszeichen, Auslassungspunkte, Anführungszeichen oder die Strichformen wie der Binde- oder Trennstrich, der Geviertstrich oder der Schrägstrich. |
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| Scans |
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Als digitale Daten eingelesene Bilder. |
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| Scharnier-Block |
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Werbeblock, der zwischen zwei Programmen ausgestrahlt wird. |
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| Schaugrössen |
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Texte oder Titel die auch auf grössere Distanz lesbar sein müssen, werden mit Schriftgraden ab 48 Punkt gesetzt. Diese Schriftgrössen nennt man auch Plakat- oder Schaugrössen. |
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| Scheinkauf |
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Der englische Begriff Mystery Shopping ist gebräuchlicher und ist eine Bezeichnung für eine Beobachtungsstudie, bei der eine Person als Kunde in ein Geschäft geschickt wird. Der Scheinkäufer tätigt einen Einkauf, um im Anschluss die Leistung des Geschäftes oder des Verkäufers zu beurteilen. |
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| Schnittmarken |
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Schnittmarken auch Formatecken oder Passkreuze genannt, sind wichtig für die Buchbinderei, um die Bögen auf das richtige Format schneiden zu können. |
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| Schöndruck |
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Fachbegriff aus dem konventionellen Offsetdruck für den Druck der Vorderseite eines Druckbogens. |
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| Schriftfamilien |
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Schriftfamilien heissen Gruppen formal zusammengehörender Schriften mit demselben Namen, die in unterschiedliche Garnituren unterteilt sind und gewöhnlich von einem einzigen Entwerfer stammen. |
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| Schriftlinie |
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Schriftlinie auch «Grundlinie» genannt, heisst die Linie, auf der die Schrift läuft bzw. steht. |
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| Schusterjunge |
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Wenn die erste Zeile eines neuen Absatzes am Ende einer Spalte steht, spricht man vom Waisenkind oder auch Schusterjungen. (siehe auch Hurenkind) |
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| Schwäche |
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Wird hauptsächlich bei der Situationsanalyse des eigenen Unternehmens betrachtet. Die Schwächen werden den Stärken gegenüber gestellt. |
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| Schwellenwert |
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Der Schwellenwert bestimmt den Grenzpunkt, von wo an Tonwerte (Grautöne) entweder zu Weiss oder Schwarz gezählt werden. Es entsteht ein Strichbild was nur die Information weiss oder schwarz kennt. Mit Änderung des Schwellenwertes verändert sich im Bild das Verhältnis zwischen Weiss und Schwarz. |
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