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| A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Sonderzeichen |
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| Scratch´n Sniff´n |
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Werbemittel, auf denen eine Fläche angebracht ist, die nach Freirubbeln oder nach Reiben auf der Haut Duftstoffe abgibt. Beliebte Methode für Parfümerieartikelhersteller. |
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| Screen |
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Raster bzw. Fernsehbildschirm |
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| Screendesign |
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Layout einer Website |
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| Screening |
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Verfahren zur Bewertung von Produktideen |
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| Screenshot |
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Foto eines Bildschirminhalts |
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| Scribble |
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Erster, noch ungenauer Entwurf eine Werbespots oder einer Anzeige. (Rohzeichnung). |
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| Second Life - SL |
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ist eine Web-3D-Simulation einer vom Benutzer bestimmten virtuellen Welt von allgemeinem Nutzen, in der Menschen interagieren, spielen, Handel betreiben und anderweitig kommunizieren können. Das seit 2003 online verfügbare System hat inzwischen über vier Millionen registrierte Nutzer, von denen rund um die Uhr durchschnittlich zwischen 15.000 und 30.000 das System aktiv nutzen.
Die Plattform wird immer wichtiger für das Marketing und die Werbung. Viele Unternehmen und auch Wahlkandidaten nutzen SL schon aktiv für ihre Werbung und Politik.
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| Segmentation |
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Statistisches Verfahren zur Analyse von komplexen Daten über Bevölkerungsgruppen für die Ermittlung von Zielgruppenpotenzialen |
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| Sehdauer |
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Zeit, die eine Person im Durchschnitt täglich fernsieht. |
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| Seitenumbruch |
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Der Seitenumbruch ist die Stelle im Text, wo der Umbruch in eine neue Seite erfolgt. Nachfolgender Text steht nun in der nächsten Seite. |
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| Sekundärforschung |
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Desk Research
Datenbeschaffung von bereits zu anderen Zwecken erhobenen Fakten, z. B. amtliche Statistiken, Verbands- und Brancheninformationen
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| Self Liquidating Offer |
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Produkt, das nicht mit dem eigenen Produkt konkurriert und dem Handel zum Selbstkostenpreis angeboten wird, um die Markenbindung beim Verbraucher zu stärken. |
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| Selfliquidator |
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Ein Selfliquidator ist ein Werbegeschenk, das zum Selbstkostenpreis an den Kunden abgegeben wird. Diese Art der Werbegeschenke wird häufig bei beliebten und höherwertigen Prämien eingesetzt um den Mitnahmeeffekt in Grenzen zu halten.
Beispielsweise bei der Abo-Werbung für Zeitschriften oder Zeitungen, wobei der zu zahlende Preis dann als Selbstbeteiligung oder Zuzahlung betitelt wird.
Ausser bei Werbegeschenken findet man den Begriff für Waren oder Dienstleistungen zum Selbstkostenpreis abgegeben werden. Dies wiederum kann und soll den Verkauf anderer Produkte ankurbeln. Kommt man günstig zu einem DVD-Player, ist man eher bereit, etwas mehr für die notwendigen DVDs auszugeben.
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| Selfmailer |
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Werbemittel ohne Umschlag bzw. Kuvert, bestehend aus Brief, Prospekt, Bestell- und Antwortkuvert, das in einem einzigen Arbeitsgang auf besonderen Maschinen gefertigt (also: gefalzt, geklebt, gummiert, perforiert, geschnitten und kuvertiert) wird. |
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| Semantik |
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Lehre von der Wortbedeutung, Teilgebiet der Semiotik. |
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| Semiotik |
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Lehre von den Zeichen und Symbolen. |
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| Separation |
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Das Verfahren, um Farbwerte eines Bildes so aufzuteilen, dass die Grundfarben des verwendeten Farbsystems durch Graustufen dargestellt werden können, nennt man Separation. |
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| Sequenz |
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Kleinere Handlungseinheit beim Film, die ein einzelnes Thema behandelt |
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| Serienanzeige |
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Serienanzeigen sind von Beginn der Kampagne an als regelmässige Abfolge von Anzeigen geplant und konzipiert. Sie beziehen sich auf ein gemeinsames Claim und bauen aufeinander auf.
Sie haben einen gemeinsamen Bezugspunkt, der diese Anzeigen für den Verbraucher wiedererkennbar macht.
Beispiel hier die LBS:
«Es liegt in der Natur des Menschen ein Haus zu bauen. Mietezahlen nicht.»
Über mehrere Anzeigen und Werbespots hinweg werden Naturvölker gezeigt (Indios im Regenwald, Beduinen, Eskimos), die Ihre Hütten aufsuchen und garantiert keine Miete zahlen. Der Schauplatz wechselt, aber der Claim und die Handlung wiederholen sich.
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| Serifen |
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Mit Serifen meint man kleine Querbalken an den An- und Abstrichen der Schriftzeichen. |
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| Serifenlose Schriften |
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Serifenlose Schriften nennt man aus der Antiqua entstandene Schriften, oft mit linearem Strich, die keine Serifen aufweisen. |
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| Service Fee |
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Abrechnungssystem zwischen Auftraggeber und Werbeagentur, bei dem vom Dienstleister sämtliche Fremdleistungen zu Nettopreisen zuzüglich eines prozentualen Agenturaufschlags (Service Fee) für das Handling und die Abwicklung an den Kunden weiterberechnet werden. |
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| Serviceportfolio |
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Ein Serviceportfolio ist das gesamte Spektrum an Dienstleistungen, welche ein Unternehmen seinen Kunden anbietet. Es handelt sich dabei um sämtliche Aktivitäten mit einer Mischung aus materiellen und immateriellen Ergebnissen mit dem Ziel der Bedürfnis- oder Wunschbefriedigung der Kunden. Es ist wichtig, dass Unternehmen die Übersicht ihres Dienstleistungsangebotes analysieren und Defizite herausfinden.
Alle Lücken im Portfolio sollten geschlossen werden. Die Einordnung der Services kann nach bestimmten Kriterien erfolgen (z. B. ABC-Klassifizierung, wobei A-Services direkten Kundennutzen bieten und der Imagebildung dienen, B-Services auf speziellen Kundenbedürfnissen basieren und C-Services von Kunden vorausgesetzt werden).
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| Servicequalität |
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Unter Servicequalität versteht man die Eigenschaften und Merkmale einer Dienstleistung, die ihre Fähigkeit beeinflussen, feststehenden oder vorausgesetzten Bedürfnissen zu entsprechen. Sie kann bewertet werden bezüglich der Entsprechung der Spezifikation, Zweckdienlichkeit, Fehlerlosigkeit und Erzeugung von Kundenzufriedenheit. Sie kann gesichert werden durch Total Quality Management, Qualitätsnormen und Leistungsindikatoren.
Bei der Bestimmung der Servicequalität spielen zahlreiche Komponenten eine Rolle: z. B. Mitarbeiter (professionelles Auftreten, Freundlichkeit, Kompetenz, Serviceorientierung), Lieferzeiten, Liefertreue, Erreichbarkeit, Reaktionszeit, Bearbeitungszeit, Behandlung von Beschwerden, Beratungsqualität, Kundenorientierung, Problemverständnis, Qualität und Schnelligkeit der Problemlösung.
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| T.I.M.E.S. |
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T.I.M.E.S. ist die Abkürzung für Telecom, Information, Multimedia, Entertainment und Services. Der Begriff kennzeichnet einen neuartigen Branchenbereich. |
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| Tabulator |
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Tabulatoren werden in der Textverarbeitung dazu benutzt, Text an definierten Stellen untereinander anzuordnen, was mit dem Leerzeichen bei einer unproportionalen Schrift kaum möglich wäre. Text kann an einem Tabulator linksbündig, rechtsbündig und zentriert ausgerichtet werden. |
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| Tailormade Promotion |
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Handelsindividuelle Verkaufsförderungs-Aktion |
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| Take |
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Zusammenhängender, ohne Unterbrechung hergestellter Aufnahmeabschnitt eines Films |
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| Target Group |
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Die Zielgruppe umfasst einen Kreis von aktiven oder potenziellen Kunden, auf die Marketingaktivitäten ausgerichtet werden. Die Zielgruppenbildung, d.h. die Differenzierung der Kunden nach relevanten Merkmalen, ist die Grundlage der Marktsegmentierung. Hierbei wird durch den Einsatz von Variablen (demografische, psychografische, etc.) versucht Zielgruppensegmente zu bilden, die in sich möglichst homogen und nach aussen möglichst heterogen sind. Die Ausrichtung an Zielgruppen ist auch eine Hauptaufgabe der Mediaplanung. Zur Vermeidung von Streuverlusten werden diejenigen Werbeträger ausgewählt, die die angestrebten Kundenkreise am besten erreichen. Sowohl für die Mediaplanung als einem instrumentellen Teilbereich des Marketings, als auch für die Marktsegmentierung, stellt sich das Problem der zeitlichen Stabilität der Zielgruppen bzw. das Problem der Zielgruppendynamik. |
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| Tausender-Kontakt-Preis (TKP) |
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Preis, den man für das Erreichen von 1000 Kontakten bezahlen muss. Es wird jedoch noch zwischen zwei Unterarten unterschieden:
- Qualitativer TKP und
- quantitativer TKP.
Anhand der Preishöhe kann man auch die Angesehenheit des Mediums abschätzen.
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| Tausenderpreis |
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Einschaltkosten für tausend verbreitete Exemplare einer Zeitschrift oder einer Zeitung. Formel: Anzeigenpreis geteilt durch die Anzahl der verbreiteten Exemplare einer Ausgabe mal tausend. |
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| Tausendhörerpreis |
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Siehe Tausendleserpreis. |
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| Tausendkontaktpreis |
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Einschaltkosten für tausend Kontakte mit den Nutzern eines Mediums. Formel: Einschaltpreis geteilt durch die absolute Bruttoreichweite mal tausend |
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| Tausendleserpreis / Tausendhörerpreis / Tausendseherpreis |
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Einschaltkosten für tausend erreichte Nutzer eines Mediums. Formel: Einschaltkosten geteilt durch die absolute Nettoreichweite mal Tausend. |
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| Tausendseherpreis |
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Siehe Tausendleserpreis. |
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| Teaser |
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Ankündigung, die Neugierde wecken soll |
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| Technische Reichweite |
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Wert, der den Anteil der Personen bzw. Haushalte angibt, die einen bestimmten Sender empfangen können. |
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| Technologieorientierung |
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Konsequente Ausrichtung der Unternehmensstrategien in Richtung produkt- und verfahrensbezogener Technologie.
Besonderen Wert gelegt werden muss hierauf in Wirtschaftszweigen, in denen der technische Fortschritt sehr gross ist und auch zur Vorhaltung eigener Forschungs- und Entwicklungsabteilungen führt.
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| Teilbelegung |
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Möglichkeit, regionale Teilauflagen einer Zeitung oder Zeitschrift zu belegen. |
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| Tele-Shopping |
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Diese Form des Warenabsatzes wird auch in Deutschland immer beliebter. Gerade kleinere Sender strahlen Dauerwerbesendungen aus, in denen für ein oder mehrere Produkte geworben wird. Der Zuschauer bestellt die Ware dann per Telefon und bezahlt überwiegend per Kreditkarte, wobei die Anbieter die Dienste von Call-Centern nutzen, die rund um die Uhr besetzt sind.
Verstärkt wird der Kaufanreiz in vielen Fällen durch die laufende Einblendung des noch zur Verfügung stehenden Restwarenbestandes.
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| Telefonische Befragung |
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Es handelt sich um eine mündliche Befragung, bei der ein Interviewer die zu befragende Person per Telefon kontaktiert, um den Fragebogen zu beantworten. Diese Interviewart ist schnell und kostengünstig durchführbar und erlaubt mehrere Kontaktaufnahmen. Ein Vorteil gegenüber der schriftlichen Befragung liegt vor allem darin, dass bei Unklarheiten bzw. bei erwünschten weiteren Ausführungen nachgehakt werden kann. |
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| Telefonmarketing |
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Aus unserer modernen Welt ist das Telefon als Kommunikationsmittel nicht mehr weg zu denken. Für Marketingmassnahmen lässt es sich bequem und kostengünstig einsetzen. Die Zielgruppe wird dabei durch Telefonkontakte angesprochen. Dies kann durch eigene Call-Center oder auch durch Fremdfirmen im Rahmen einer Auftragsleistung geschehen.
Telefonmarketing wird sowohl in der Pre-Sale-Phase wie auch in der After-Sale-Phase eingesetzt.
Dabei gelten beim Telefonieren immer wieder grundsätzliche Regeln, die von einem unternehmensintern einheitlichen Begrüssungsmodus bis zum Lächeln während des Gespräches gehen. Selbst die Sitzhaltung beim Telefonieren beeinflusst unterbewusst den Gesprächsablauf und den Eindruck, den wir dem Gegenüber am anderen Ende der Leitung vermitteln.
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| Telephone Marketing |
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Systematischer Einsatz des Telefons zum persönlichen Kontakt mit der Zielgruppe. Zu unterscheiden sind das passive Telephone Marketing (z. B. Bestellannahme, Service) und das aktive Telephone Marketing (z. B. Kontaktaufnahme, Informationsbeschaffung). Steht mehr der Kundendialog als der Verkauf im Mittelpunkt des Telephone Marketing, bezeichnet man es als Call Center. |
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| Telephone Sales |
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Einsatz des Telefons als Verkaufsinstrument. Allerdings ist dies eine rechtlich umstrittene Verkaufsform bei Privatpersonen und auch Gewerbetreibenden. |
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| Testimonials |
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Ein Testimonial ist eine Person des öffentlichen Interesses, die einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem Unternehmen bescheinigt, wie zufrieden sie mit der Nutzung bzw. dem Leistungsangebot ist. Ziel des Einsatzes von Testimonials in der Werbung ist es, das positive Image der Person auf das Produktimage zu transferieren. Um eine hohe Glaubwürdigkeit zu erzielen, ist es notwendig, dass Produktimage und Eigenschaften der Person konform zueinander sind. |
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| Testmarkt |
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Vor einer flächendeckenden Produkteinführung wird dieses in vielen Fällen auf einem regional abgegrenzten Teilmarkt getestet.
Hier steht das Unternehmen vor mehreren Problemen. Zum Einen kann das Produkt während dieser Phase nicht in überregionalen Medien beworben werden. Die Wirkung einer solchen Kampagne kann in die Beurteilung also nicht 1:1 einfliessen.
Zum Anderen muss der Testmarkt so gewählt werden, dass er als repräsentativ gelten kann. Hierbei sind die unterschiedlichsten Faktoren (Bevölkerungsstruktur, Werbemedienstruktur, Einkommensverhältnisse, Kaufkraft, Konkurrenzsituation, Handelsstruktur, usw.) einzubeziehen.
Testmärkte werden auch gewählt um die Wirkung einer Anzeigenkampagne zu testen. Hierbei werden die Anzeigen regional geschaltet. Anhand des Response kann dann auf die Wirkung geschlossen werden. Hat die Kampagne Erfolg, können die Gelder für eine flächendeckende Kampagne investiert werden.
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| Textformatierung |
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Eine Textformatierung legt fest, wie der Text dargestellt wird. Zur Formatierung gehören Angaben wie Schriftart, -grösse, -schnitt, Einzug und Zeilenabstand. |
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| Textur |
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Unter einer Textur versteht man die Oberflächenstruktur eines grafisch dargestellten Textes oder Objektes. Meistens handelt es sich hierbei um Strukturen wie Gewebe, Faser, Stoffen, Holz und ähnlichen. |
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| Thumbnail |
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Hierbei handelt es sich um starke Verkleinerungen von Bildern oder Seitenlayouts zur Übersicht, beispielsweise in einer Bilddatenbanken. |
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| Tiefeninterview |
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Das Tiefeninterview ist eine Form der qualitativen Befragung. Dabei handelt es sich um ein relativ langes, intensives Gespräch zwischen Interviewer und Befragtem über vorgegebene Themen. Es zielt darauf ab, möglichst alle relevanten Einstellungen und Meinungen der befragten Person zu erfahren. Der Ablauf wird dabei vollständig an die Individualität des Befragten angepasst. |
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