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| A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Sonderzeichen |
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| Tiefgestellt |
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Mit tiefgestellt beschreibt man die Formatierung einzelner Zeichen, die durch Zuweisung die Grundlinie einer Zeile nach unten verlassen. Als Grundeinstellung sind meist 33 Prozent Versatz vorgegeben. |
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| Tiff |
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Das tagged Image File Format Tiff hat sich zu einem führenden Format der digitalen Bildverarbeitung entwickelt. Eine Tiff-Datei kann an fast jedes Belichtungsstudio weitergegeben werden, da das Format Tiff quasi ein Standardformat ist. Zusätzlich zu den Farbmodi Graustufen, RGB, CMYK oder CieLab akzeptiert Tiff auch Bilder mit Maskenkanälen und Pfaden. Fast immer wird beim Speichern das verlustfreie LZW-Komprimierungsverfahren als Option angeboten. |
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| Timing |
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Das Timing-Problem beschreibt das Problem mit dem richtigen Produkt zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle präsent zu sein. Auch für bestimmte Kampagnen muss die Zeit reif sein, da ansonsten der Verbraucher überfordert oder zum falschen Zeitpunkt angesprochen wird.
Viele Produkte wurden schon von dem Schicksal ereilt, ihrer Zeit einfach voraus zu sein. Und wer zu spät kommt, wird ohnehin vom Leben bzw. der Wirtschaft bestraft.
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| Tip-on-Postcard |
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Postkarte, die in eine Anzeige geklebt wird, um den Response zu erhöhen |
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| Toll-Free-Number |
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Telefonnummer, bei dem die Gebühren nicht vom Anrufenden bezahlt werden (0130, 0800) |
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| Tonality |
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Tonality ist der Grundton der Werbebotschaft, sie muss konsequent eingehalten werden. Beschreibung einer Atmosphäre, in der das Produkt bzw. die Dienstleistung strategisch «verpackt» wird. Nicht die kreative, visuelle und verbale Umsetzung, sondern lediglich die Vorgabe für die weiteren Gestaltungsschritte.
Beispiele: jugendlich, sportlich, dynamisch, traditionsbewusst, heimatverbunden.
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| Tonwert |
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Im Übergang zwischen den absoluten Farben Schwarz und Weiss entstehen Grautöne, die man auch Tonwerte nennt. Ein 50%-iger Grauton hat den halben Intensitätswert der Farbe Schwarz. |
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| Tonwertzuwachs |
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Der Tonwertzuwachs wird als Helligkeitsunterschied zwischen der Filmvorlage und dem fertigen Druckergebnis definiert. Durch das Saugverhalten des Papiers nimmt die Grösse des Druckpunktes zu. Das Bild erscheint dunkler, da Weissfläche verloren geht. In Bildbearbeitungsprogrammen kann man dem Tonwertzuwachs entsprechend durch Voreinstellungen entgegenwirken. |
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| top of mind awareness |
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Der Begriff «top of mind awareness» im Markenaufbau und -management verwendet, um die ausserordentliche Führungsrolle einer Marke im Bewusstsein der Konsumenten darzustellen.
Beispiel: Welches Waschmittel fällt Ihnen als erstes ein? Wenn Sie jetzt sagen «Persil», dann ist dieses Produkt für Sie «top of mind».
Das Ziel jedes Unternehmens ist es, in einer speziellen Kategorie eine «top of mind awareness» zu erreichen.
«Top of mind» zu sein, reicht aber häufig nicht aus. Wenn den meisten Konsumenten bei Waschmittel zuerst «Persil» einfällt, bedeutet dies nicht, dass diese Marke auch «top of heart» ist und am meisten gekauft wird. Markentreue hat viel mit Bauchgefühl zu tun.
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| Total Quality Management (TQM) |
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TQM ist eine Philosophie und ein Managementstil, der darauf abzielt, in jedem Punkt der Organisation Qualität für die Kunden zu schaffen. D. h. sämtliche Prozesse, Abteilungen und Mitarbeiter eines Unternehmens sind der Lieferung von Qualität verpflichtet. Das Erreichen dieser Qualität kann gemessen werden mit Hilfe von Qualitätsauszeichnungen und Qualitätsnormen (z. B. ISO 9000). Im Rahmen des TQM spielt die Kundenzufriedenheitsanalyse eine wichtige Rolle. |
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| toter Kolumnentitel |
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Im «toten Kolumnentitel» befindet sich ausser der Seitenzahl keine weitere Information. Anders bei dem «lebenden Kolumnentitel», der weiterführende Angaben zum Inhalt der Textseite angibt. |
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| Touchscreen |
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Bildschirm, der auf Berührung reagiert; engl. touch=berühren, screen=Bildschirm; |
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| Tourismusmarketing |
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Diese Form, des Marketings beschäftigt sich mit der Vermarktung von Reisedienstleistungsangeboten.
Hierbei gilt es mehrere Probleme aus dem Weg zu räumen:
Wie schaffe ich eine Marke für mein Produkt, wenn ich bei den Angeboten Leistungen Dritter weiter vermarkte? Wie gestalte ich mein Produkt, das von anderen Faktoren (Klima, politische Lage, Verkehrsanbindung, Katastrophenmeldungen, usw.) abhängig ist?
Diese Probleme können beseitigt werden, in dem sich das Unternehmen einen Namen macht und ein spezielles CI kommuniziert und lebt.
So gibt es Anbieter, die über den Preis verkaufen, andere versprechen ausgewählte und exklusive Angebote. Wiederum andere gelten als Spezialanbieter für ausgewählte Angebote (Helikopter-Skiing, Safaris, Extrem-Touren, usw.)
Durch den Aufbau von Clubs (Robinson, Mediterrane, usw.) soll eine Verbundenheit mit und unter den Kunden (man gehört dazu) vermittelt werden.
Aber auch Städte, Gemeinden, Kreise und Landschaften schliessen sich immer häufiger zusammen, um die vorhandenen touristischen Ressourcen der jeweiligen Region zu bündeln und einheitlich nach aussen darzustellen. In der Grenzregion Flensburg-Dänemark wird ein solches Projekt derzeit grenzüberschreitend betrieben. Schliesslich haben die Gebiete nördlich und südlich der deutsch-dänischen Grenze ähnliche Probleme. Gleichzeitig erweitert sich dadurch auch der Interessentenkreis.
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| Tracking |
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Schriftgradabhängige Laufweitenkontrolle. |
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| Trademark |
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Eingetragenes Warenzeichen. |
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| Traffic |
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Steht für Terminkoordination. |
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| Trailer |
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Vorproduzierte Sequenzen zur Ankündigung eines Films. |
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| Transfercoaching |
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Transfercoaching ist ein Synonym für Umsetzungscoaching. (siehe Begriff Umsetzungscoaching). |
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| Treatment |
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Handlungsentwurf eines Films oder Spots in erzählender Form. |
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| Trend |
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Im Gegensatz zur Mode entwickelt sich ein Trend über einen längeren Zeitraum hinweg. Er ist auch aus der Beobachtung der Vergangenheit heraus erkennbar.
Bei der Trendforschung besonders hervorgetan hat sich die Amerikanerin Faith Popcorn, die bereits mehrere Bücher zu den von ihr herausgefilterten Megatrends veröffentlicht hat.
Aber auch in Deutschland hat die Trendauswertung Konjunktur. Ein eindrucksvolles Beispiel findet sich hier unter www.trendbuero.de.
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| Trendanalyse |
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Der Trend innerhalb einer statistischen Studie ist die Bewegung der Werte einer Variablen über einen Zeitraum hinweg in eine bestimmte Richtung. Mit Hilfe der Trendanalyse wird diese Bewegung näher untersucht und überwacht. In der Praxis erfolgt dies mit Hilfe von mehrmals durchgeführten, gleichartigen Befragungen in gewissen Zeitabständen (z. B. alle 3 Monate, halbjährlich, jährlich, alle 2 Jahre). Die dabei gewonnenen Daten bilden die Grundlage für eine Trendanalyse. |
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| Trendscout |
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Über das rein statistische Verständnis des Begriffes Trend hinaus bezeichnet man in der Sozialforschung und insbesondere in der Futurologie als Trend eine erkannte gesellschaftliche Entwicklung, deren allgemeine Richtung bekannt ist und in der sich mehrere Abläufe bündeln, die zusammen einen charakteristischen Aspekt der sozialen Wirklichkeit ausmachen. Der Trendscout bewegt sich in Subkulturen, um dort zukünftige Trends auszumachen. |
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| Trennhilfe |
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In Textverarbeitungsprogrammen ist eine Trennhilfe verfügbar. Neben der automatischen Trennhilfe, die die Silbentrennung selbsttätig vornimmt, gibt es auch halbautomatische Trennhilfen, die sich jeden Trennvorschlag vom Benutzer durch Eingabe bestätigen lassen. |
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| True Color |
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Der Begriff True Color meint die Fähigkeit einer Grafikkarte, Farben mit einer Datentiefe von 24 Bit darzustellen. Das ermöglicht pro RGB-Grundfarbe 256 verschiedene Dichtestufen. So ergeben sich 16,7 Millionen mögliche Farben. |
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| TrueType |
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Skalierbare Vektorschriften nennt man TrueTypeFonts. Anders als bei Bitmap-Schriften besteht die Linie nicht aus Punkten, sondern aus einer Verbindungslinie zwischen definierten Punkten. Diese Schriften können verlustfrei skaliert und verändert werden, da die Verbindungslinie nach einer Formänderung immer neu berechnet wird. |
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| Type-1-Schriften |
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Schriften, die ihre Beschreibung in Form von PostScript-Befehlen speichern. Das von Adobe entwickelte Format ist zu einem Standard in der Druckvorstufe geworden. |
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| Typograf |
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Typograf ist eine andere Bezeichnung für «Schriftsetzer». |
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| Typografie |
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Begriff aus typos (Abdruck, Abbild, Form) und graph (Malerei, Schrift, einritzen); Lehre von der Form und Gestaltung der Schriftzeichen, im weiteren Sinn der Darbietung von Text auf verschiedenen »Oberflächen« .
Lehre von den einzelnen Buchstaben, von der Zusammenfügung einzelner Buchstaben zu Wörtern, von Wörtern zu Zeilen, Zeilen zu Absätzen, Textblöcken, Spalten.
Die Typographie beschäftigt sich also mit den Grundelementen der Textgestaltung. Moderne Typographie muss dabei die elektronischen Medien miteinbeziehen und sich auch mit den speziellen Problemen der Bildschirmausgabe, der Ausgabe von Schrift über Projektionsmedien etc. auseinandersetzen.
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| Typometer |
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Ein Typometer besteht aus einem transparenten Material, mit dessen Hilfe man die Schriftgrösse und den Zeilenabstand ermitteln kann. Bei den meisten Typometern wird die Schriftgrösse anhand der Grossbuchstaben (Versalien) bestimmt. Genauso kann man anhand der Masseinteilung auch die Abstände der Zeilen zueinander oder auch die Randbreiten der Seite in Millimeter ermitteln. |
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| UAP |
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Unique Advertising Proposition
Der Unique Advertising Proposition ist der psychologische Produktvorteil (Im Gegensatz zum USP, der einen einzigartigen Produktvorteil darstellt, handelt es sich hier um eine einzigartiges Werbeversprechen, also einen Produktvorteil, den auch andere haben, aber in ihrer Werbung nicht hervorheben.)
Der UAP schafft so eine emotionale Alleinstellung, keine reale.
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| Überdrucken |
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Mit dem Begriff Überdrucken wird im Druckbereich das Übereinanderdrucken von lasierenden (durchscheinenden) Farben bezeichnet. Durch das Zusammendrucken der Prozessfarben entstehen neu Farbtöne. Mit Überdrucken meint man in der Druckvorstufe auch die Eigenschaftzuweisung vor der Farbseparation. Wenn beispielsweise eine schwarze Schrift auf einem gelben Font (Hintergrund) steht, wird man dem Text die Eigenschaft Überdrucken zuweisen, damit bei der Separation an der Stelle wo der Text steht, nicht Gelb ausgespart wird. Eine Aussparung würde bei Passerungenauigkeiten zu Blitzern führen, was durch Überdrucken der gelben Farbe nicht passieren kann. |
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| Überfüllen |
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Wenn im Mehrfarbendruck zwei Farbflächen aneinander liegen, lässt man sie leicht überlappen, damit bei leichten Passerungenauigkeiten im Druck keine Blitzer entstehen können. Die Überlappung wird so vorgegeben, dass die hellere Farbe die dunklere Farbe überlappt. Diese geringe Zunahme der «Grösse des Objekts» wird so am wenigsten vom Betrachter wahr genommen. |
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| Überschwellige Werbung |
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auch: supraliminale Werbung
Hierbei handelt es sich um bewusst wahrnehmbare Werbung. Es besteht also prinzipiell die Möglichkeit, die Werbebotschaft bewusst aufzunehmen und zu reflektieren.
In der Regel ist supraliminale Werbung aber am wirksamsten, wenn sie nicht aufmerksam, sondern beiläufig wahrgenommen wird (z. B. Bandenwerbung im Stadion). In diesem Fall kann die Botschaft das Verhalten automatisch und ohne bewusste Steuerung beeinflussen.
Vergleiche auch: unterschwellige Werbung.
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| Ubiquität |
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Ubiquität ist eigentlich ein Wort aus dem kirchlichen Zusammenhang und bedeutet «die Allgegenwart Gottes».
Im Sprachgebrauch des Marketings meint man hier die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Produkten. Dies trifft insbesondere auf Markenprodukte zu, für die die Ubiquität ein Definitionskriterium ist.
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| UCR |
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Wenn bei der Farbseparation Cyan, Magenta und Yellow-Werte übereinanderliegen, druckt man besser einen entsprechenden Schwarzanteil, um Druckfarbe zu sparen. In Bildbearbeitungsprogrammen gibt es die Einstelloption UCR (Unterfarbenreduktion), wo passende Profile erstellt werden können. |
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| Umbrella-Werbung |
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Auch Dach- oder Schirm-Werbung genannt, bei der nicht das Einzelprodukt, sondern die Marke im Vordergrund steht und auf das gesamte Programm abstrahlen soll. |
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| Umbruch |
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Beim Umbruch werden alle geplanten Text- und Bildelemente auf der Seite angeordnet. Ist die Seite ausgefüllt, wird eine neue Seite angefangen. |
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| Umfliessen |
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Bei den Einstellungen für Programmeigenschaften in Layoutprogrammen kann man dem Text zuweisen, das er an Bildern in einem vorgegebenen Abstand vorbeilaufen soll. Bei freigestellten Bildern die motivabhängige Ränder haben, kann man durch die Vorgabe «Umfliessen» einen bildhaften Satz erreichen, da die Satzkante den Konturen des Motivs, bzw. des Bilderrahmens (Polygon) folgt. |
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| Umsatz |
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Summe aller Verkaufserlöse. Verglichen in einer Zeitperiode (z. B. Jahr oder Monat). Man unterscheidet oftmals auch in Brutto- oder Netto-Umsatz. |
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| Umsatzantei |
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Wertmässiger Anteilswert einzelner Warengruppen oder Produkte am gesamten Wert eines Marktes oder Teilmarktes. |
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| Umsatzplanung |
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Planung des Umsatzes auf Grund der kalkulierten/budgetierten Absatzmenge. Die Umsatzplanung ist eine auf eine Zeitperiode festgelegte Schätzung. Oftmals schwierig zu kalkulieren, da Schätzungen nicht Preisakzeptanz, Konkurrenzverhalten, Trend der Branche, usw. berücksichtigen. |
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| Umsatzrabatt |
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Rabattsystem, bei dem der Wiederverkäufer oder auch der Kunde nach Höhe des getätigten Umsatzes über einen bestimmten Zeitraum hinweg rabattiert wird.
Mit diesem System hat der Verkäufer für sich gleichzeitig den Vorteil der Kundenbindung, besonders dann, wenn ein Staffelsystem angewendet wird, bei dem der Rabatt gemäss festgelegter Umsatzstufen steigt.
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| Umschlag |
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Wie viel mal eine Ware umgeschlagen wird. |
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| Umsetzung |
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Die Umsetzung gehört zur Abschlussphase von Projekten in der Marktforschung. Die abgeleiteten Handlungsstrategien werden durchgeführt, d.h. die entwickelten Massnahmen werden in die Unternehmenspraxis integriert. Viele Marktforschungsinstitute begleiten ihre Kunden in dieser abschliessenden Projektphase. |
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| Umsetzungscoaching |
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Das Umsetzungscoaching ist eine Spezialform von Coaching. Es wird begleitend eingesetzt, um Personal- oder Organisationsentwicklungsmassnahmen konsequent, zielgerichtet, nachhaltig und effektiv durchzuführen und die Ergebnisse zu integrieren oder zu implementieren. |
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| Umverpackung |
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Zusätzliche Verpackung, dient primär dem Abverkauf der Ware und wird vielmals auch als Träger der Kommunikation verwendet. Z. B. die elektrische Zahnbürste bräuchte nicht eine Box, in welcher diese verpackt ist, somit kann aber Erklärung, Botschaften und Garantien kommuniziert werden. |
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| Umwelt |
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Das Geschehen, welches die Umgebung des Menschen oder Märkte umgibt. Dies wird oft in Umweltfaktoren wiedergegeben: «M.Stööpfr» = Mediale, soziale, technologische, ökologische, ökonomische, politische, finanzielle und rechtliche Umweltfaktoren. |
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| Umweltanalyse |
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Teil der strategischen oder konzeptionellen Marketingplanung. Diese erfasst die Faktoren, welche in der Umwelt auftreten können und gliedert sich in der Chancen/Gefahren-Analyse. |
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| Unabhängige Variable |
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Eine Grösse, welche einen Einfluss auf andere Grössen beschreiben kann. Z. B. das Einkommen von Personen auf deren Konsumverhalten. |
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| Unaided Recall |
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Test zur Ermittlung der ungestützten Erinnerung, d.h. ohne Vorlage der Anzeige |
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