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| Acceptable Price Range |
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Käufer ordnen bestimmten Produkten bestimmte Preisbandbreiten zu, die weder unterschritten (Angst der Kunden vor Minderwertigkeit des Produkts) noch überschritten (Kaufkrafthemmnis) werden sollten. |
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| Access Prime |
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Zeitspanne vor Beginn der Hauptsehzeit (Prime Time); in der Regel von 17:00 – 19:00. |
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| Account |
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Ein Account bezeichnet den Etat eines Kunden, also dessen geplanten Werbeausgaben. Dieser wird auch Budget oder Konto genannt. Synonym wird Account für Kunde oder Vertriebspunkt verwendet (Z. B. bei Key Account Management). |
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| Account-Executive |
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Dieser Begriff bezeichnet den Sachbearbeiter für die Betreuung eines Kunden in einer Werbeagentur. Den entsprechenden Gruppenleiter dieser Account-Executives bezeichnet man als Account-Supervisor. (Als Account bezeichnet man auch den Werbeetat, den ein Kunde darstellt.) |
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| Acquisition Rate |
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Die Erfolgsrate bei der Akquise (Neugewinnung) von Kunden. |
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| Acrobat |
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Von der Firma Adobe entwickeltes Format zum Abspeichern von Dokumenten. Das Dokument wird mit sämtlichen Schriftarten sowie dem analogen Layout abgespeichert und kann vom Lesen unabhängig von der Plattform dargestellt werden. Die Datei kann überdies nicht verändert werden. Zum Lesen von PDF-Dokumenten wird das kostenlose Programm Adobe Acrobat Reader benötigt. Dieses kann man auf diversen Sites downloaden. |
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| Across the Board |
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Werbesendung, die an fünf aufeinander folgenden Tagen zur jeweils gleichen Zeit ausgestrahlt wird. |
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| Action Device |
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Ein Action Device ist ein Auslöser, bzw. ein Mittel zum Auslösen einer bestimmten Handlung.
Ein Beispiel für einen solchen Auslöser ist der Bestellcoupon in einer Anzeige. Hier wird der Leser im Text zur Handlung aufgefordert. Der Coupon selbst soll ihm dabei die Handlung vereinfachen, diese also auslösen.
Ein Auslöser kann aber auch in einem besonders günstigen oder zeitlich begrenzten Angebot bestehen.
Das Wort «Rabatt» ist ein solcher Auslöser. Die Reaktion von Testpersonen geht dabei sogar soweit, dass das logische Denken ausgeschaltet und ein Belohnungsmechanismus eingeschaltet wird. So kauften Testpersonen eine Ware, die je Stück 1,60 CHF kostete, als Rabattaktion für 3 Stück = 5,- CHF. Das Wort «Rabatt» suggerierte ein Schnäppchen und veranlasste die Testpersonen dazu, dies Angebot ohne Nachrechnen anzunehmen.
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| Action Getter |
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Ein Action Getter ist ein Mechanismus, der eine Handlung auslöst. Ein beliebtes Mittel zur Auslösung des Kaufimpulses sind beispielsweise Gratiszugaben bei Nutzung des eigentlichen Angebotes.
Zeitschriftenabonnements werden mit der Aussicht auf eine Prämie verkauft, wobei sich einige Prämienangebote an die Bestandskunden und andere an die Neukunden bzw. jeden Vermittler wenden.
Versandkataloge werben mit Begrüssungsgeschenken, die auch im Falle der Warenrücksendung behalten werden können.
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| Actionability |
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Eine der vier wesentlichen Voraussetzungen für sinnvolle Marktsegmentierung. Actionability bedeutet, dass die Marktsegmente mit finanzierbaren Marketingmassnahmen erreichbar sein müssen. |
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| Active Listening |
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Anforderung an Verkaufspersonal, Gespräche simultan zu evaluieren und entsprechende Schlussfolgerungen für die weitere Gesprächsführung zu ziehen. |
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| ActiveBox |
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Bezeichnet eine kleine Webseite, die durch einen Werbebanner aufgerufen wird. Idealerweise eignet sie sich für Produktvorstellungen und Gewinnspiele. Vorteil: Die Website des Werbers muss für die Kampagne nicht modifiziert werden. Von der ActiveBox aus gelangt der User auf Wunsch auf die Website des Werbers. |
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| Ad |
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Abkürzung für engl. «Advertisement», also auf Deutsch «Werbung». Im Internet sind damit häufig Werbe-Banner und Werbe Popups gemeint. |
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| Ad Click |
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Zahl der Klicks auf einen Hyperlink, der zur Website eines Werbungstreibenden führt. |
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| Ad Click Rate |
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Verhältnis von Ad Clicks zu Page Impressions: Gibt an, wie viele Nutzer eine Onlinewerbung tatsächlich angeklickt haben. Sie ist damit ein Mass für die Effizienz einer Werbemassnahme. |
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| Ad Impression |
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Nach einer Empfehlung des Deutschen Direkt-Marketing Verbandes (dmmv) sind Ad Impressions der messbare Werbemittelkontakt. Sie bezeichnen die Anzahl der von den Clients der Nutzer abgerufenen (requested) Werbemittel vom Server eines Werbeträgers oder anderen Ad Servers. Die Ad Impressions sollen über Redirects (automatische Wiederaufrufe der Seite) erfasst werden. Als Werbemittel gelten nicht nur Banner, sondern auch andere Werbeformen. |
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| Ad Management |
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Oberbegriff für die Verwaltung von Online-Werbung.
Diese Werbung erfolgt derzeit hauptsächlich über Banner. Dabei werden neben reinem Kauf von einer bestimmten Anzahl platzierter Banner auch Banner-Communities angeboten, bei denen ein bestimmtes Tauschverhältnis angeboten wird. Der Betreiber der Community verkauft dann die Differenzkapazitäten und finanziert somit seinen Service. Die Verwaltung wird über Ad-Management-Software geregelt, deren Kosten sich von ca. 50 bis 50.000 EURO bewegen.
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| Ad Server |
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Server, der Banner von Werbekunden verwaltet. Beim Aufruf einer Webseite durch einen Benutzer überträgt die Serversoftware automatisch die passenden Banner auf diese Seite. Für solche Banner-Kampagnen kann festgelegt werden, welche Banner welchen Benutzern wie lange gezeigt werden sollen (Targeting) - entsprechend sind dann die Kosten. Neben diesen Funktionen vereinfachen Adserver die Überwachung und Erfolgskontrolle von Bannerkampagnen. Der Adserver führt exakt Buch über die einzelnen Bannerschaltungen und liefert Statistiken über die (Page Views) und Bewegungen eines Besuchers (User Tracking). |
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| Ad Targeting |
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Gezielte Platzierung von Werbemassnahmen. |
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| Ad View |
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anderer Begriff für Ad Impressions. |
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| Ad-hoc-Studien |
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Ad-hoc-Studien sind Marktforschungsstudien, die sich auf ein konkretes Problem oder Thema beziehen, welches bisher nicht in diesem Sinne untersucht wurde und deshalb noch keine Forschungsergebnisse vorliegen. Die Studie ist auf einen bestimmten Zweck hin angelegt und wird einmalig durchgeführt. |
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| Ad-hoc-Werbung |
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Ad-hoc-Werbung ist eine Art von Werbung, die vor allem bei Sportveranstaltungen Anwendung findet. Für aussergewöhnliche Sportereignisse wie Fussballländerspiele werden die am Spielfeldrand aufgestellten Banner gesondert vermietet. Auf die existieren Banner wird ein zusätzliches Banner mit Hilfe von Reitern aufgesetzt, so dass die permanent vorhandene Werbung verdeckt wird. Diese Art der Bandenwerbung ist kostengünstig, da die vorhandenen Einrichtungen genutzt werden.
Eine neuere Form der Ad-hoc-Werbung ist das Wechselbandensystem, bei dem die Werbebeschriftung des Banners lauf rotiert und bis zu 40 verschiedene Motive anzeigen kann.
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| Adbusting |
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Adbusting, von «ads» gleich «Anzeigen» und «bust» gleich «zerschlagen», ist Ausdruck eines Protests gegen die Werbung. Die kanadische konsumkritische Stiftung «Adbusters Media Foundation» betreibt als Netzwerk Gegenwerbung (uncommercials) und ist für den weltweiten Tag der Konsumverweigerung («Buy nothing day» vom 24. November) verantwortlich. |
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| ADC |
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Art Directors Club - zu finden unter www.adc.de. |
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| Add-a-Card-Anzeigen |
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Anzeigen, bei denen eine Antwortkarte aufgeklebt ist. |
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| Add-on |
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Add-ons auf Webseiten sind Gewinnspiele, Videostreams, u. Ä. Diese Add-ons werden der Seite hinzugefügt, um sie interessanter und attraktiver zu machen. Sie müssen aber nicht in jedem Fall feste Bestandteile dieser Seite sein. |
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| Added Value |
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Ein Added value ist der Mehrwert der Webseite, der Besucher immer wieder anlockt und zum Besuch auffordert. Dies können z. B. Börsennachrichten, Wetterberichte, regelmässige News und andere auf der Seite abrufbare Informationen sein. Auch in der old economy existieren derartige Added values. Hier sind es Zugaben zum Produkt, die im eigentlichen Sinne nicht direkt etwas mit dem Produkt zu tun haben, für den Kunden jedoch einen Mehrwert oder Vorteil darstellen. |
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| Additional sale |
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Zusätzlicher Verkauf. Um ein bestimmtes Grundsortiment (z. B. Fahrradhandel) herum werden auch andere Produkte angeboten, die das eigene Sortiment sinnvoll ergänzen.
Um bei dem o. g. Beispiel zu bleiben, könnten hier Trekking-Artikel angeboten oder Spezial-Fahrradreisen offeriert werden. In letzter Zeit werden auch Versicherungen zum eigentlichen Sortiment hinzugenommen, da Fahrräder längst keine Billigartikel mehr sind.
Fahrradbekleidung und Sportlernahrung runden das Angebot ab, sodass die Zielgruppe (der Radfahrer) in einem Fahrradgeschäft heute ein umfassendes Angebot mit dem dazugehörenden Service geniessen kann.
Für das eigene Gewerbe sollte jeder Handeltreibende überlegen, wie er sein Angebot sinnvoll erweitern kann, damit die Kunden neben dem eigentlichen Produkt im Mitnahmeaffekt zu weiterem Umsatz gebracht werden.
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| Address Spoofing |
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Adressenschwindel! Mit einer falschen Internet-Adresse täuscht jemand vor, ein anderer zu sein. |
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| AdForce |
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Vom US-Unternehmen AdForce entwickelte AdServing-Technologie. AdForce ist eine der auf dem US-Markt führenden Technologien und wird z. B. von 2CanMedia, GeoCities, Netscape Netcenter und AOL für die Abwicklung der Bannerschaltungen eingesetzt. |
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| AdGame |
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Werbespiele im Internet, durch die sich der Nutzer mit einer Marke oder einem Unternehmen spiel beschäftigt und sie dadurch näher kennenlernt. |
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| Adjunktivität |
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Geml und Lauer zufolge handelt es sich bei Adjunktivität um «Merkmale einer Leistung, die untrennbar mit dem Unternehmen oder einer Trägerperson verbunden sind». Personenbezogene Adjunktivität beschreibt Fälle, in denen die menschliche Leistungsfähigkeit eine Dienstleistung dominiert und als persönliche Komponente erfolgsbestimmt und unverwechselbar ist, wie z. B. David Ogilvy für Ogilvy & Mather oder Richard Branson für Virgin. Demgegenüber ist bei sachbezogener Adjunktivität eine Sache untrennbar mit einer Leistung verbunden, wie z. B. das Wintersportangebot von St. Moritz mit seiner Lage in den Schweizer Bergen oder Tauchangebote mit Korallenriffen vor der Küste Ägyptens. |
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| ADM |
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Abkürzung für den Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute. Der ADM ist eine Interessenvertretung der privatwirtschaftlich organisierten Markt- und Sozialforschungsinstitute in Deutschland. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Wahrung des Ansehens und die Förderung der Wissenschaftlichkeit der Markt- und Sozialforschung, die Durchsetzung der Berufsgrundsätze und Standesregeln, die Gewährleistung des Datenschutzes sowie die Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs. |
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| AdMail |
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Werbebotschaften, die in Form von Texten oder HTML-Dokumenten per eMail an Nutzer verschickt werden. Diese Werbung sollte immer vom Nutzer gewollt bzw. angefordert sein, da sie sonst zu negativen Reaktionen führen kann (Spamming). |
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| Administrator |
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Systemverwalter in einem Netzwerk.
Verfügt über alle Zugriffrechte, vergibt diese mit Einschränkungen an die einzelnen User und ist für das Funktionieren des Netzwerkes verantwortlich.
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| Adoption |
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Adoption meint im Marketingbereich die Übernahme bzw. Aufnahme einer Werbebotschaft. Die Adoptoren sind sodann von der Botschaft überzeugt und geben diese als Multiplikatoren weiter. Gleichzeitig treten sie auch als Nachfrager auf. |
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| Adoption of Innovation Curve |
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Grafische Darstellung der Tatsache, dass Kunden sehr unterschiedlich stark dazu bereit sind, neue Produkte zu kaufen. |
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| AdRequest |
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Eine (mögliche) Grösse zur Messung der Werbeträgerleistung. |
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| Adressen |
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Eine gut sortierte und gepflegte Kunden- und Adressdatei ist das Kapital eines jeden Unternehmens. Somit sollte nicht nur ein Auge auf die Bestandsführung, sondern auf die Fähigkeit der Datenbank für diverse Auswertungen geworfen werden.
Wir unterscheiden zwischen internen (also firmeneigenen) Adressen, die von Kunden oder Interessenten gewonnen werden und auch als solche differenzierbar sein müssen, und externen Adressen, die zur weiteren Markterschliessung und Werbeaktionen von Adressvermittlern angekauft werden. Diese Adressvermittler bezeichnet man auch als sogenannte List-Broker.
Für eine Verwendung des Adressmaterials ist eine Normierung der Adressbestände unbedingt erforderlich. Nur so kann es zum Ausschluss von Dubletten und einer EDV-gestützten, optimalen Verarbeitung innerhalb des Unternehmens kommen.
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| Adressenanalyse |
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Die Elemente einer Adresse (Name, Vorname, Postleitzahl, Ort, Anrede usw.) werden mit Hilfe der Adressenanalyse (Computerprogramm) auf Richtigkeit sowie auf Erkennung von Dubletten überprüft und ggf. korrigiert. Dadurch wird die Qualität personalisierter Werbeaussendungen erheblich verbessert. |
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| Adressenselektion |
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Mit der heutigen EDV-Technik ist vieles möglich und wenig wird genutzt.
So lassen sich, bei geschickter Verbindung verschiedenster Datenbestände die Adressen von Kunden und Interessenten nach den verschiedensten Kriterien zusammenstellen. Dafür müssen jedoch Daten wie Region, Umsatz, Branchen, Berufe, Geschlecht, Einkommensverhältnisse oder Anzahl der Mitarbeiter auch abgespeichert und abrufbar sein.
Eine Vielfalt an Selektionsmöglichkeiten ermöglicht eine optimale Zusammenfassung der Adressdaten in sogenannten Adresspools.
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| Adressentest |
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Bevor man eine gross angelegte Werbemassnahme startet, sollten die zur Verfügung stehenden Adressen einem Test unterzogen werden.
Dies geschieht zum einen dadurch, dass die Adressen nochmals gesichtet werden, ob sie der angepeilten Zielgruppe entsprechen. Zum anderen sollte man eine kleine Aktion vorweg starten, um die Akzeptanz der Werbemassnahme in der Zielgruppe zu testen. Gleichzeitig offenbart eine solche Massnahme auch die Güte des vorliegenden Adressmaterials, was die Aktualität des Materials anbelangt.
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| Adressenverlag |
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Anbieter von zielgruppenorientierten Adressen.
www.europeanmailgroup.com = Europa
www.liebetrau-listservice.de = Deutschland
www.cebus.net = Allgemein
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| Adressmanagement |
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Verwaltung, Einsatz und Kontrolle von Adressdateien. |
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| Adressmittlung |
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Wird von Maklern (amerikanisch: Broker) betrieben, die fremde Adressen an- oder vermieten (Listbroking). |
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| Adresspools |
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Artverwandte Branchen und interessengleiche Privatadressen werden für die Marktbearbeitung in Adresspools zusammengefasst.
Bei Bedarf verfügt man dann über eine zielgruppengerechte Ansprechbasis.
Hierfür ist es wichtig, dass die notwendigen Informationen aus dem vorliegenden Adress- und Datenmaterial heraus ermittelbar sind. Es muss also eine Selektion möglich sein.
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| Ads |
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Englische Kurzform für Advertisement; Bezeichnung für Werbeformen. |
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| AdServer |
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Ein zentraler Server, der unabhängig vom Server einer Website, Banner an die Werbefläche der entsprechenden Site liefert. AdServer ermöglichen effizientes Bannermanagement und eine einheitliche Kampagnensteuerung auf verschiedenen Websites. |
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| ADSL |
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Mit Asymmetric Digital Subscriber Line (ADSL) kann auf herkömmlichen, analogen oder digitalen Telefonanschlüssen ein Breitband-Internetzugang ermöglicht werden. ADSL verfügt über eine theoretische Geschwindigkeit von 8 Mbps im Downstream und 800 Kbps im Upstream. Im Moment werden zwar erst Übertragungsraten von bis zu 512 Kbps Downstream und 128 Kbps Upstream angeboten, doch diese sind immerhin zehn Mal so hoch wie diejenigen herkömmlicher Internetverbindungen. |
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| AdTech |
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AdTech ist ein Unternehmen, das am Internet Backbone in Frankfurt ein hochleistungsfähiges AdServing Zentrum betreibt. |
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