Marketing-Lexikon
Hier findet ihr einen kleinen Ausschnitt des grossen Marketing Lexikon.
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Ausserökonomischer
Der ausserökonomische Werbeerfolg ist das Ausmass des Zielerreichungsgrads von Aufmerksamkeit, Erinnerung, Wiedererkennung u.a. der durchgeführten Werbung.
Ökonomischer
Der ökonomische Werbeerfolg ist das Ausmass des Zielerreichungsgrads von Marktanteil, Umsatz, Wachstum u.a. der durchgeführten Werbung.
Wer wirbt, der möchte auch wissen, ob seine Werbung den gewünschten Erfolg hat. Zu diesem Zweck nimmt man eine Messung der aufgrund einer Werbemassnahme erreichten Werbewirkung vor (z. B. durch Responseauswertung bei Mailings). Dabei unterscheidet man zwischen der Messung ökonomischer und nicht-ökonomischer Grössen. Zu den ökonomischen Grössen zählt der Umsatz oder auch der Gewinn, zu den nicht-ökonomischen Grössen zählt das Image oder auch der Bekanntheitsgrad.
Die Werbeerfolgsprognose macht Aussagen über einen möglichen Werbeerfolg.
Ein in der Fernseh- oder Kinowerbung eingesetztes Werbemittel. Wobei ein Werbefilm auf Grund der Erwartungshaltung der Kinogänger in der Regel stärker pointiert umgesetzt werden muss als ein Fernsehwerbefilm.
Keine Zugabe. Wird von einem entgeltlichen Geschäft unabhängig abgegeben. Hat auch keinen Probiercharakter. Wettbewerbsrechtlich sind Werbegeschenke zulässig und unbedenklich.
Wird von einem Werbeträger getragen und ist die wahrnehmbare Kommunikation der Botschaft. Fernsehspot, Radiospot, Kinospot, Inserat, Anzeige, Plakat, Flyer...
Misst die Wirkung von Werbemitteln einzeln und untereinander. Kann als Pre- und Posttest durchgeführt werden.
Streuen die Werbemittel und planen diese. Z. B. Medienagenturen, Werbeagenturen, jedoch nicht die kreative Lösungsfinder, sondern sie streuen die Werbemittel.
Teil des Werbekonzeptes. Zwischen der Situationsanalyse der Werbung und der Copyplattform in diesem angesiedelt. Umfasst die 4 Z's:
  • Ziel der Werbung
  • Zielgruppen
  • Zielgebiet
  • Zeitraum
Knappe Zusammenfassung der Werbeaussage in prägnanter Form.
Die Zielgruppen, an welche sich die Werbung wendet um Werbeziele zu erreichen.
Sie tragen die Werbemittel. Meist Medien. Diese kann man typologisieren. Z. B. Elektronische Medien, Print, Tageszeitungen, Fachzeitschriften.
Werbung ist jede bezahlte Form der unpersönlichen Präsentation und Förderung von Ideen, Waren oder Dienstleistungen durch einen identifizierbaren Auftraggeber.
Unpersönlich - man weiss nicht, wen man anspricht
Identifizierbar - das Produkt oder der Hersteller werden in der Werbung benannt
Die Werbung verfolgt vier Hauptaufgaben:
  • Information
  • Überzeugung
  • Veranlassung
  • Unterhaltung
Darunter versteht man ein maschinenglattes Papier für die Herstellung von Büchern und anderen «Druckwerken».
Mit Werksatz bezeichnet man Druckprodukte, die regelmässig erscheinen (z.B. Zeitungen) oder den Satz von Büchern. Das Gegenteil wäre der Akzidenzsatz (Gelegenheitsdrucksachen) wie z.B. Visitenkarten.
Die Wettbewerbsanalyse ist eine Form der Marktforschung, die auf Konkurrenzunternehmen und deren Massnahmen ausgerichtet ist.
Sie zielt darauf ab, die eigene Position des Unternehmens im Verhältnis zum Wettbewerb hinsichtlich des Angebots an Produkten und Dienstleistungen, der Marktanteile und der absatzpolitischen Massnahmen zu bestimmen. Sorgfältig im Rahmen einer Strategie durchgeführt, kann sie tief greifende Erkenntnisse über das Potenzial des eigenen Unternehmens und das der Konkurrenten erbringen.
Fachbegriff aus dem konventionellen Offsetdruck für den Druck der Rückseite eines Druckbogens, das Bedrucken der Vorderseite heisst Schöndruck.
Prozentsatz von Testpersonen, die eine Anzeige beim Durchblättern der Testzeitschrift wiedererkennen.
Wiegendruck nennt man das Verfahren, mit dem sog. «Inkunabeln» (Frühdrucke) hergestellt wurden.
WinCati ist eine spezielle Windows-basierte Software zur Durchführung von CATI-Interviews. Sie bietet unter anderem die Möglichkeit der Fragebogengestaltung und -bearbeitung, Stichproben- und Telefonmanagement, automatisches Anwählen der Telefonnummern sowie Management, Codierung und Export der eingegangenen Daten.
Saisonschlussverkauf, 12 Tage ab letztem Montag im Januar.
Witwe ist die letzte Zeile eines Kapitels auf einer neuen Seite.
Werbekostenzuschuss der Industrie an den Handel.
Bewegliches Miniplakat für die Platzierung am Warenträger zur Aufmerksamkeitssteigerung
Verwaltung mehrfach bearbeiteter Dateien
Der Wortzwischenraum steht im engen Zusammenhang zu dem Zeichenabstand. Wurde der Zeichenabstand vergrössert, muss auch der Wortabstand proportional vergrössert werden. Wichtig ist bei der Beurteilung, die Eigenschaft der Schrift. Eine schmale Schrift braucht einen geringeren Wortabstand als eine breitlaufende Schrift.
World Wide Web
Multimediale Oberfläche des Internets. Das weltweite Netz enthält eine Vielzahl von Dokumenten in den Programmiersprachen HTML oder VRML, die über das Internet abrufbar sind. Web-Dateien beinhalten Multimedia-Informationen, die über spezielle Software (Browser) als Text, Bild und Ton am PC sichtbar und hörbar gemacht werden können.
Die x-Höhe bezeichnet das Höhenmass (Ober- und Unterkante der Kleinbuchstaben wie x, m, n, usw.) der Mittellänge.
Extensible Markup Language
Erweiterte Sprachform von HTML
Begriff aus der Online-Werbung, der ein grossflächiges Werbebanner beschreibt. Diese Art der Banner fällt durch die Grösse sofort ins Auge und bietet viel Platz zur Unterbringung der Werbebotschaft. Masse 320 x 360, 200 x 200 oder 320 x 85
Unter Seiten dieser Art versteht man die Seiten der Anbieter mit pornografischen Inhalten.
Gerüchten nach soll es Bestrebungen geben, für Anbieter solcher Seiten eine eigene Domain unter NAME.xxx einzurichten. Ein solcher Gedanke wäre gar nicht einmal so abwegig, denn so liessen sich solche Inhalte für Firmenrechner einwandfrei sperren.
Bei dieser Analyse handelt es sich um eine Anwendung aus dem Bereich der Materialwirtschaft.
Während bei der ABC-Analyse nach den erfolgreichsten Produkten gesucht wird, sucht man hier nach den Materialen, deren Verbrauch sich am leichtesten vorhersagen lässt.
So steht «x» für Materialen von einem konstantem Verbrauch, der sich also gut planen und vorhersehen lässt. «Z»-Materialien hingegen unterliegen in ihrem Verbrauch starken Schwankungen und lassen sich daher schlecht einschätzen. Hier ist das ganze Fingerspitzengefühl des Bestellwesens gefordert.
YCC ist das Farbmodell der Photo CD; es ist ähnlich aufgebaut wie das Lab-Farbmodell. Ein Kanal nennt die Helligkeit (Luminanz), die anderen zwei Kanäle speichern die Farbanteile.
Personen, deren Antworten bei Befragungen grundsätzlich bejahende, positive Tendenzen zeigen
Branchentelefonbuch «Gelbe Seiten».
Sensationspresse mit stark chauvinistischem Einschlag.
Young, european and proud of it
Junge Europäer mit eigenen Idealen.
Populistische Werbung, die dem Beworbenen bietet, was er gerne hören möchte.
Der Begriff findet Verwendung in der Hotel- und in der Flug-Branche.
Erklären lässt sich dieser Begriff am besten an einem Beispiel, hier einem Beispiel aus dem Bereich Fluganbieter: Für ein und denselben Flug von A nach B wird eine Vielzahl unterschiedlicher Preise verlangt. Diese Differenzierung der Preise beruht dabei auf äusserlichen Unterschieden wie Erste Klasse und Economy-Klasse. Eine weitere Differenzierung betrifft aber des weiteren besondere Tarifbedingungen wie Buchungszeitpunkt, unterschiedliche Stornierungsmöglichkeiten, Zeitpunkt des Rückfluges, Ermässigungsberechtigung, Vertriebsweg u.a.
Dieses Verfahren wird seit Ende der 70er Jahre aus den USA kommend bei den Fluggesellschaften intensiv betrieben, um die Erträge zu optimieren und die Flugzeuge optimal auszulasten. Es lässt sich aber auch auf die Auslastungsbemühungen in Hotels übertragen.
Ansatz des Yield-Management ist es also, Preis und Kapazitäten so zu steuern, das eine gegebene Gesamtkapazität so in Teilkapazitäten aufgeteilt und Preisklassen gebildet werden, dass eine optimale Ertrags- und Umsatzmaximierung erreicht wird. Um dieses Ziel zu erreichen, ist der Aufbau und die Nutzung einer umfassenden Informations- und Datenbasis über das Nachfrageverhalten der Kunden notwendig. Hier greifen EDV-Lösungen hilfreich ein.
Young, individualistic, freedom-minded and few
Junger, individueller Konsument der Zufriedenheit höher gewichtet als Luxus und Modetrs.
Als Yollies bezeichnet man die Zielgruppe finanziell gutgestellter und aktiver Frührentner, bzw. junge Alte.
Young urban professionals
Im Marketing lebt man von Zielgruppen, die durch die Werbung zum Kauf animiert werden sollen. Eine dieser Zielgruppen sind die Yuppies.
Hierbei handelt es sich um junge, berufstätige Städter mit relativ gutem Einkommen, aber meistens ohne Kinder.
Skalierbares zentrales Messverfahren, um Abrufe/Kontakte auf einer HTML-Seite zu zählen.
Die Zahlungspolitik eines Unternehmens hat direkten Einfluss auf den Umsatz, da die Kunden sehr wohl die unterschiedlichen Zahlungskonditionen vergleichen und sich für die aus Kundensicht günstigsten Möglichkeiten entscheiden.
Mit der Zahlungspolitik wird unter anderem festgelegt: Zahlungswege, Zahlungsfristen, Einräumung von Krediten, etc.
Bei eigenen Zahlungsverpflichtungen wird hier festgelegt inwieweit Zahlungsziele auszuschöpfen sind, ob Skonti in Anspruch zu nehmen sind, etc.
Das aufgrund von Mangel an Zahlungsmitteln dauernde Unvermögen, die sofort zu erfüllenden Geldschulden im Wesentlichen zu decken.
Wechsel des TV-Kanals zur Umgehung von Werbeblöcken.
Zentrale Anzeigen-Statistik
Sie wird seit 1990 bei einer Einrichtung des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. erhoben. Die Anzeigenbilanz der Publikumszeitschriften wird dabei allwöchentlich per Datenfernübertragung abgefragt.
In der vorangegangenen Zeit wurde diese Arbeit noch mühsam per Hand erledigt und die Auswertungen erschienen auch nur im monatlichen Rhythmus.
Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft.
Nicht bei jedem Font werden alle Zeichen bei der Herstellung übernommen. Oft wird aus Kostengründen auf Sonder- und Akzentzeichen oder Ligaturen verzichtet. Einen vollständigen Zeichensatz findet man im Expertzeichensatz.
Mit Zeilenabstand wird der gemessene Abstand zwischen den Schriftlinien, zwei aufeinanderfolgenden Zeilen bezeichnet.