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| A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Sonderzeichen |
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| Zeilenlänge |
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Die Zeilenlänge und somit die Anzahl der Buchstaben in einer Zeile, sind ein wichtiges Kriterium für die Lesbarkeit von Texten. Als Faustregel gelten ca. 40 - 60 Zeichen in einer Zeile. |
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| Zeitdruck |
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Zeitdruck entsteht, wenn bei Kaufentscheidungen das individuelle Zeitbudget nicht ausreicht, um alle entscheidungsrelevanten Informationen zu beschaffen, aufzunehmen und zu verarbeiten. |
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| Zeitlupe |
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Werden bei Filmaufnahmen mehr als 25 Bilder pro Sekunde aufgenommen, entsteht bei normaler Wiedergabegeschwindigkeit ein Zeitlupeneffekt. |
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| Zeitraffer |
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Werden bei Filmaufnahmen weniger als 25 Bilder pro Sekunde aufgenommen, entsteht bei normaler Wiedergabegeschwindigkeit ein Zeitraffereffekt; vorwiegend bei Trickfilmen eingesetzt. |
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| Zeitreihe |
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Eine Zeitreihe ist eine Menge von zeitlich geordneten Werten über einen bestimmten Sachverhalt. |
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| Zeitreihe |
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Menge von zeitlich geordneten Beobachtungswerten über einen bestimmten Sachverhalt, wobei die Abstände zwischen den Erhebungszeitpunkten gewöhnlich gleich gross sind. |
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| Zensur |
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Einschränkung von Meinungs- und Redefreiheit. Wird meisst von diktatorischen Regiemen ausgeübt.
Im Internet gilt das ungeschriebene Gesetz der unzensierten Rede- und Meinungsfreiheit. Seit Kinderpornos und militante Rechte im Weltnetz Skandale auslösten, fordern immer mehr Regierungen eine digitale Zensur.
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| Zensus - Vollerhebung |
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Bei einer Vollerhebung werden alle Elemente der Grundgesamtheit befragt. |
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| Ziel |
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Ein Ziel ist ein anzustrebender Zustand, beispielsweise Deckungsbeitrag pro Produkt, der aufgrund einer Situationsanalyse bestimmt wird. Bei einem Ziel müssen immer folgende Punke enthalten sein: Wer, was, wann, wo und wer. |
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| Ziele (objectives) |
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Ziele spezifizieren, was das Unternehmen erreichen will. Sie müssen exakt formuliert sein hinsichtlich ihres Inhaltes, des Ausmasses, des Zeitraumes und wenn möglich auch hinsichtlich des Segmentbezugs.
Ziele sollten ausserdem:
- hierarchisch (Unternehmensziele, SGE-Ziele, Marketingziele etc.),
- realistisch und
- untereinander konsistent sein.
Bspl.: Der Umsatz der Sparte Kleinwagen (Inhalt) soll innerhalb von 3 Jahren (Zeitraum) um 20 % (Ausmass) gesteigert werden.
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| Zielgruppe |
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Die Zielgruppe umfasst einen Kreis von aktiven oder potenziellen Kunden, auf die Marketingaktivitäten ausgerichtet werden. Die Zielgruppenbildung, d.h. die Differenzierung der Kunden nach relevanten Merkmalen, ist die Grundlage der Marktsegmentierung. Hierbei wird durch den Einsatz von Variablen (demografische, psychografische, etc.) versucht Zielgruppensegmente zu bilden, die in sich möglichst homogen und nach aussen möglichst heterogen sind. Die Ausrichtung an Zielgruppen ist auch eine Hauptaufgabe der Mediaplanung. Zur Vermeidung von Streuverlusten werden diejenigen Werbeträger ausgewählt, die die angestrebten Kundenkreise am besten erreichen. Sowohl für die Mediaplanung als einem instrumentellen Teilbereich des Marketings, als auch für die Marktsegmentierung, stellt sich das Problem der zeitlichen Stabilität der Zielgruppen bzw. das Problem der Zielgruppendynamik.
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| Zielgruppenanalyse |
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Zielgruppenanalyse ist ein Mittel zur Bestimmung und Interpretation einer Zielgruppe. Die Identifikation von Zielgruppen ist wichtig für gezielte Öffentlichkeitsarbeit, da diese hinsichtlich ihrer Informationsinteressen in die kommunikativen Massnahmen einbezogen werden müssen. Damit Zielgruppen direkt angesprochen werden und die Information vermittelt werden kann, sollten Zielgruppen mittels einer Analyse möglichst scharf differenziert und beschrieben werden. |
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| Zielgruppenerweiterung |
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Zielgruppenerweiterung ist die Erschliessung neuer Kundengruppen. |
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| Zielkostenrechnung |
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target costing
Bei dieser Kostenrechnungsmethode werden ausgehend von einem Zielpreis sogenannte Zielkosten festgelegt und das Produkt nach diesen Kostenvorgaben entwickelt.
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| Zielmarktauswahl |
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market targeting
Ein Zielmarkt (target market) ist jener Markt (Gesamtmarkt, Segment, Nische,...), den ein Unternehmen bearbeiten möchte. Bei der Auswahl spielen einerseits die Attraktivität des Segments und andererseits die Ziele und Kompetenzen des Unternehmens eine Rolle.
Das Unternehmen hat die Wahl zwischen
- Einzelsegmentmarketing, konzentriertes Marketing (single-segment concentration, concentrated marketing): Auswahl eines Zielmarktes
- Selektive Spezialisierung (selective specialization): unterschiedliche Produkte für mehrere Zielmärkte
- Produktspezialisierung (product specialization): einheitliches Produkt für verschiedene Zielmärkte
- Marktspezialisierung (market specialization): unterschiedliche Produkte für den gleichen Zielmarkt
- Volle Marktabdeckung (full market coverage): alle Produkte für alle Zielmärkte; das Unternehmen hat die Wahl zwischen differenziertem Marketing und undifferenziertem Marketing
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| Zielplanung |
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Unter einem Ziel versteht man einen angestrebten künftigen Zustand, den ein Unternehmen auf der Basis der Unternehmensanalyse und der Umweltanalyse bestimmt. Ziele stellen damit eine Orientierungs- bzw. Richtgröße für unternehmerisches Handeln dar. Dabei können diese Ziele als Oberziele für das gesamte Unternehmen (sog. Unternehmensziele) oder als beliebige Unterziele für jede nachrangige Hierarchieebene festgelegt werden. Die Glaubwürdigkeit strategischer Planung hängt sehr stark ab von der Qualität der Zielformulierungen. Zwei Vorgehensweisen sind hierbei denkbar: Top-Down und Bottom-Up. |
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| Zielsystem |
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Ein Zielsystem ist ein Bündel von Zielen (Gewinn, Marktanteil, Wachstum u.a.). Dabei können verschiedene Zielbeziehungen bestehen, z.B.:
- Die Erreichung von Ziel A steigert die Erfüllung von Ziel B: komplementäre Zielbeziehung.
- Die Erreichung von Ziel A mindert die Erfüllung von Ziel B: konkurriere Zielbeziehung.
- Die Erreichung von Ziel A beeinflusst die Erfüllung von Ziel B nicht: indifferente Zielbeziehung.
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| Zufällige Auswahlverfahren |
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probability sampling/random sampling
Der Zufallsbegriff ist ein statistischer, und bedeutet, dass jedes Element der Grundgesamtheit mit der gleichen Wahrscheinlichkeit in die Strichprobe aufgenommen wird. Nicht zufällig ist z. B. die Befragung von «zufällig vorbeikommenden» Personen auf der Strasse.
- Einfache Zufallsauswahl (simple random sample): Jedes Element der Grundgesamtheit wird mit der gleichen Wahrscheinlichkeit in die Stichprobe aufgenommen.
- Geschichtete Zufallsauswahl (stratified random sample): Die Grundgesamtheit wird in einander ausschliessende Gruppen (z. B. nach Alter) unterteilt, aus jeder Gruppe wird danach eine zufällige Auswahl von Elementen getroffen.
- Klumpenauswahl (cluster sample): Die Grundgesamtheit wird in einander ausschliessende Gruppen (z. B. nach Häuserblocks) unterteilt, danach werden einzelne Gruppen ausgewählt und befragt.
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| Zufalls-Stichprobe |
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Entsteht durch zufällige Auswahl der Befragungspersonen |
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| Zufallsfehler |
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Fehler (quantifizierbar) der dadurch entsteht, dass statt der Grundgesamtheit nur eine Stichprobe erhoben wird. Die Standardabweichung weist den Zufallsfehler aus. |
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| Zufriedenheit |
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Zufriedenheit ist die Diskrepanz zwischen erwarteter und erlebter Leistung. Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter usw. nehmen eine gewisse Erwartungshaltung gegenüber den Produkten, dem Service bzw. den Leistungen des Unternehmens ein. Je nach der subjektiv wahrgenommenen Erfüllung dieser Erwartungen bildet sich ein gewisser Grad an Zufriedenheit bzw. Unzufriedenheit heraus. In Befragungen wird die Zufriedenheit anhand einer Skala (sehr zufrieden - gar nicht zufrieden) abgefragt. |
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| Zugabe |
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Hierbei handelt es sich um eine kostenlose Beigabe zu einem Produkt oder einer Dienstleistung, die als Ware oder Dienstleistung erbracht werden kann.
Im Regelfall hat die Zugabe einen weit geringeren Wert als das eigentliche Produkt. Sie soll trotzdem den Kaufimpuls verstärken. Schaut man in den Bereich der Zeitschriften und hier gerade in den Jugendzeitschriftenbereich, dann übersteigt der Wert der Zugabe in einigen Fällen sogar den Wert der eigentlichen Ware.
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| Zugriffsberechtigung |
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Bezeichnung für Rechte, die einem Anwer in einem Netzwerk, in einer Mailbox oder einem anderen Kommunikationssystem durch den Administrator eingeräumt werden. |
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| Zusatzleistung |
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Die Zusatzleistung ist die zu einer Leistung (Kernprodukt) zusätzliche Leistung, meist in Form von Dienstleistungen (Beratung, Kundienst u.a.); sie differenziert die Gesamtleistung. |
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| Zusatznutzen |
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Deckt die Sekundärbedürfnisse ab. Ist weiter vom Produkt entfernt als Hauptnutzen und Nebennutzen. Z. B. Rivella blau in Pet-Verpackung:
Hauptnutzen = Durstlöschen
Nebennutzen = Kalorienreduziert
Zusatznutzen = Leichte, zerdrückbare Verpackung (PET)
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| Zustellquote |
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Die Zustellquote beziffert den Anteil der zugestellten E-Mails, gemessen am Gesamtverteiler. Formel: erfolgreiche Zustellungen (Anzahl verseter Mails minus Bounces) durch Gesamtverteiler mal 100. |
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| Zwei-Stufen-Werbung |
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Bei der Zwei-Stufen-Werbung ist die Kampagne in zwei Stufen angelegt:
Stufe 1: = es werden Anzeigen geschaltet um Interessenten zu werben
Stufe 2: = es werden anschliessend Direktmailings an die Interessenten geschickt
Durch diesen Aufbau erreicht man eine grössere Akzeptanz und Wahrnehmung für die nachgelagerte Mailing-Aktion.
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| Zweitmarke |
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Die Zweitmarke ist Ausdruck einer Differenzierung gegenüber der Erstmarke und ermöglicht beispielsweise die Nutzung verschiedener Absatzkanäle. |
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| Zweitplatzierung |
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Zusatzplatzierung ausserhalb der Regalfläche (Stammplatzierung). |
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| Zwiebelfische |
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Zwiebelfische heissen fälschlich aus anderen Schriften gesetzte Buchstaben oder durcheinander liegende Buchstaben verschiedener Schrifttypen. |
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| Zwischenräume |
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Zwischenräume der Buchstaben , der Worte zueinander oder der Zeilenabstand sind entscheidend für die Lesbarkeit einer Schrift. Mit den Zwischenräumen kann man bei einer Überschrift oder kurzen Textabschnitten aus Gestaltungsgründen besser experimentieren, als bei der Grundschrift von langen Lesetexten. |
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| Zwischenschlag |
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Mit Zwischenschlag bezeichnet der Fachmann den vertikalen Weissraum zwischen zwei Spalten auf einer Seite. |
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