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| Aktionsparameter |
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Instrument, das zur Lösung konkreter Aufgabenstellungen (z. B. Verkauf von Produkten) zur Verfügung steht. Im Bereich der Absatzwirtschaft versteht man darunter zumeist absatzpolitische Instrumente. |
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| Aktionswerbung |
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Verkaufsförderung mit Promotioncharakter, jedoch mittels klassischer Werbung - beispielsweise durch Anzeigen in der Tagespresse; die Aktionswerbung als Einzelelement führt zur kurzfristigen Käuferstimulanz; typisches Beispiel: der SSV.
Jährlich wiederkehrend - der SSV, der WSV, die Urlaubs-, Weihnachts-, Oster-, Pfingst-, Herbst-, Sommer-, Winter- und Frühlingsschnäppchen. Aktionswerbung eben.
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| Aktionszuschuss |
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Preisnachlass (discounts)
Durch Preisnachlässe innerhalb bestimmter Zeitspannen oder unter bestimmten Bedingungen versuchen Unternehmen, Ziele wie z. B. pünktliche Zahlung oder höhere Umsätze ausserhalb der Saison zu erreichen.
Man unterscheidet:
Handelsrabatt (trade discount):
Preisnachlass für Mitglieder des Distributionskanals
Mengenrabatt (quantity discount):
Preisnachlass ab einer bestimmten Einkaufsmenge
Skonto (cash discount):
Preisnachlass bei rascher Zahlung
Saisonrabatt (seasonal discounts):
Preisnachlass anlässlich bestimmter jährlicher Ereignisse, z. B. Schulbeginn, Skisaison, Schlussverkauf
Rücknahmevergütung (trade-in allowance):
Preisnachlass für die Rückgabe eines alten Produktes beim Kauf eines neuen
Aktionszuschuss (promotional allowance):
Preisnachlass für Händler, die an Werbe- und Verkaufsförderungsprogrammen teilnehmen
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| Aktives Zuhören |
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Gesagtes beim Zuhören mit eigenen Worten zusammenfassen oder dem Gesprächspartner mit Quittierungsworten wie «ja», «mhm», «aha», «ah so» usw. Interesse signalisieren. |
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| Aktivierende Prozesse |
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Emotion (emotion): = innere Erregungsvorgänge, Gefühle
Motivation (motivation): = zielorientiertes Bedürfnis, Antrieb
Einstellung (attitude): = dauerhafte positive oder negative Haltungen gegenüber Objekten
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| Aktivierung |
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Als Aktivierung bezeichnet man einen Zustand psychischer Wachheit bzw. Erregung, ausgelöst durch emotionale, kognitive oder psychische Reize. Zielpersonen, die durch Reize in der Werbung aktiviert werden, nehmen mehr Informationen auf, verarbeiten sie schneller und speichern sie besser. |
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| Aktivierungspotenzial |
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Was im Innern eines Menschen vorgeht, sind komplexe psychische Prozesse, die sich grob vereinfacht in aktiviere und kognitive Prozesse unterteilen lassen.
Wenn in psychischen Vorgängen Spannung und Erregung vorherrschen und das Verhalten antreiben, spricht man von aktivieren Prozessen.
Wenn dagegen das Erkennen, ob von sich selbst oder der Umwelt, und die gedankliche Verarbeitung von Information dominieren, ist von kognitiven Prozessen die Rede.
Bei der Aktivierung handelt es sich um eine primär physiologische Reaktion, die sich mit neurophysiologischen Methoden der Hirnforschung untersuchen lässt. Äussere Einflüsse lösen dabei eine Reaktion in den Nerven aus. Je grösser dieser Reiz ist, umso grösser ist die Chance, dass sich das Individuum mit einem bestimmten Problem befasst. Dabei werden Bilder schneller verarbeitet als Texte.
In Bezug auf die Werbung bedeutet dies, dass sie versuchen muss, den Menschen etwas Neues und Interessantes zu bieten.
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| Aktualgenese |
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Prozess der Wahrnehmung, der über verschiedene Stufen verläuft - von einem gefühlsmässig gefärbten Gewahr werden oder Ahnen bis hin zu einem zunehmend klärenden, gegenständlichen Erfassen bzw. Bewusst werden. Dieser Vorgang läuft so schnell ab, dass er nicht bewusst gesteuert werden kann. |
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| Akzeptanz |
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Um die Akzeptanz eines Neuproduktes oder einer Werbelinie zu ermitteln, werden Testpersonen oder -gruppen um ihre Meinung gebeten. Diese Verfahren erfolgen auf unterschiedlichste Art und Weise - sei es durch Markteinführung des Produktes in ausgewählten Gebieten, mittels Erhebungen durch Befragungen oder gezieltem Messen des Kaufverhaltens ausgewählter Personenkreise. Wird ein Produkt oder eine Werbelinie nicht akzeptiert, gar abgelehnt, spricht man von Reaktanz. Wer denkt, was oder wie über dieses Produkt und dessen Werbung - ein Psycho-Fragespiel für selbstbewusste Testpersonen. |
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| Akzeptanztest |
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Erfassung der Akzeptanz von z. B. Testprodukten durch Versuchspersonen. Der Test erfolgt auf experimenteller Basis und Anmutung von Produkteigenschaften, das Preis-Leistungs-Verhältnis, etc. hinsichtlich der Kaufabsicht durch die Testperson (Proband). |
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| Alias Namen |
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Alias-Namen (vom Lateinischen «alias» für «anders») sind meist Kurzformen des eigentlichen Namens oder Spitznamen. Es kann sich aber genauso auch um beliebig gewähltes Pseudonym handeln. Meist wird eine verwendeter Alias via Software in den anderen Namen übersetzt; So könnte sich jemand namens Michael Kramer von seinem Internet-Provider (ISP) neben seiner eigentlichen eMail-Adresse Mike.Master@lexikon.ch auch die Alias-Adressen Mike@... oder mickeymouse@... geben lassen, die der Provider dann wieder in die korrekte Adresse übersetzt, z. B. 09343509031@lexikon.ch. Alias Namen werden meist verwendet, weil sie einfacher zu merken als die ursprünglichen Namen und Bezeichnungen; auch Deckname, Parallelbezeichnung oder Pseudonym genannt sind. |
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| All You Can Afford Methode |
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Form der Werbebudgetplanung.
Vom gesamten Marketingbudget werden zuerst alle Ausgaben abgezogen, die für die Marketingaktivitäten notwendig sind. Der verbleibe Rest (alles, was man entbehren kann) fliesst dann in das Werbebudget.
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| Allegatorische Werbung |
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Zitierende Werbung, die argumentativ Ergebnisse aus wissenschaftlichen Untersuchungen (z. B. Warentests) verwendet. Diese Form der Werbung ist erlaubt, sowie sie nicht vergleichend wirkt/ist. |
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| Allegorie |
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Das Anderssagen, bildlich sprechen bzw. personifizieren; rational fassbare Darstellung eines abstrakten Begriffs in einem Bild, oft auch mit Hilfe von Personifikationen, z. B. aus der bildenden Kunst oder Literatur |
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| Allgemeine Anschlagstelle |
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Säulen bzw. Tafeln, die dem Anschlag mehrerer Werbungstreibender vorbehalten sind; meist auf öffentlichem Gelände platziert. |
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| Allgemeine Anschlagstelle |
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Säulen bzw. Tafeln, die dem Anschlag mehrerer Werbungstreibender vorbehalten sind; meist auf öffentlichem Gelände platziert. |
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| Allgemeintrailer |
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Hat im Gegensatz zum Einzeltrailer nicht die Bewerbung einer einzelnen Ausstrahlung zum Inhalt, sondern bezieht sich allgemein auf ein Genre, eine Serie oder eine Spielfilmreihe. |
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| Allokation |
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Allokation ist die Verteilung von Produktionsfaktoren (auch Inputs genannt) auf die vielfältigen Produktionsprozesse (bzw. im weiteren Sinne auf die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten) in einer Volkswirtschaft. Im Produktionsprozess entstehen Güter und Dienstleistungen (Outputs), die über Märkte abgesetzt werden. Werden alle Produktionsfaktoren optimal im Produktionsprozess eingesetzt, ist das Produktionspotenzial der Volkswirtschaft erreicht. |
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| Alphakanal |
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Der 8-bit-Kanal wird in Bildverarbeitungsprogrammen eingesetzt. Er ermöglicht es, Transparenzgrade für Bilder zu definieren und damit, Bilder durchscheinend übereinander zu legen. |
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| Alt-Tag |
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Alt-Tags sind textliche Alternativen zur bildlichen/grafischen Darstellung. Jede grafische Darstellung im Internet kann mit einem Alt-Tag (alternativer Text) beschriftet werden. Es erscheint der Alternativ-Text sofern der Browser die Grafik anzeigen kann. |
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| Altarfalz |
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Als Altarfalz wird ein Prospekt oder Faltblatt bezeichnet, das beidseitig aufgeklappt werden kann. |
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| Alternative Text |
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Text, der bei Browsern, die keine Grafiken darstellen, anstelle eines Werbebanners erscheint. |
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| Altersstrukturanalyse |
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Die Altersstrukturanalyse ordnet die Produkte den jeweiligen Phasen des Produktlebenszyklus zu. Eine eher ungünstige Struktur ist durch relativ hohe Umsatzanteile in der Sättigungs- und Degenerationsphase gekennzeichnet. |
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| Ambient Medien |
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Nicht-klassische, planbare Werbeform im «Out-of-Home» Bereich, die überwieg distributiv oder fest im direkten Lebens- und Freizeitumfeld von Jugendlichen und jungen Erwachsenen installiert ist und primär auf diese abzielt. Hanser zufolge handelt es sich bei ihnen um «Outdoor-Medien, die im Umfeld der Zielgruppe positioniert sind wie Bierdeckelwerbung, Werbepostkarten ..., Disco-TV, Werbung auf Zapfpistolen oder in Golflöchern. Sie haben den Vorteil, dass sie die Zielgruppe in einem für sie angenehmen Umfeld erreichen, über eine hohe Rezeptionsdauer verfügen und als wenig stör empfunden werden». Mit Ambient Medien wird die Zielgruppe somit genau dort angesprochen, wo diese sich trifft und nach Unterhaltung sucht, wo sie weiterempfiehlt und entscheidet, wie z. B. beim Einkaufen oder beim Sport, in der Schule/Hochschule oder in der Szenegastronomie, in Videotheken oder im Internet. |
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| Ambivalenzkonflikt |
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Ambivalenz ist die Doppelwertigkeit oder auch die Kehrseite, die in der Natur einer Sache liegt. Dasselbe ist eben noch längst nicht immer dasselbe. So kann ein und dieselbe Handlung völlig entgegengesetzte Empfindungen auslösen und Folgen haben, je nachdem in welchem Zusammenhang sie steht.
Ambivalenz ist ein ursprünglich von Eugen Bleuler im Jahre 1910 geprägter Begriff für die Gleichzeitigkeit entgegengesetzter Neigungen, Einstellungen und Gefühle, die sich auf dasselbe Objekt richten (Doppelgerichtetheit).
Affekt = jemand liebt und hasst zugleich dieselbe Person
Intellekt = Ansicht und Gegenansicht werden gleichzeitig vertreten
Wollen = zur gleichen Zeit wird Entgegengesetztes gewollt.
Siegmund Freud hat den Begriff dann in das psychoanalytische Vokabular aufgenommen.
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| Ambulanter Handel |
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Der ambulante Handel ist ein Sammelbegriff für den nicht-stationären Einzelhandel (Hausierer, Märkte, Verkaufswagen). |
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| Ambush-Marketing |
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Ambush-Marketing, auch Parasite Marketing oder Schmarotzermarketing genannt, beschreibt die Kommunikationsstrategie eines werbetreibenden Unternehmen, das durch unerlaubtes «Trittbrettfahren» von einem Anlass profitiert, ohne selbst (offizieller) Sponsor zu sein und die Veranstaltung oder den Event finanziell zu unterstützen (engl. Hinterhalt bzw. im Hinterhalt liege Truppen/Guerillas; Überfall aus dem Hinterhalt). Es handelt sich somit um «Unternehmen, die sich ohne offizielle Erlaubnis an Sportereignisse hängen» mit dem Ziel, von den Beworbenen als vermeidlicher Sponsor wahrgenommen zu werden und auf diese Weise von der Sportveranstaltung zu profitieren. |
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| American Customer Satisfaction Index (ACSI) |
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Der American Customer Satisfaction Index ist ein amerikanisches Kundenbarometer, welches erstmals 1994 ermittelt wurde und die Zufriedenheit der Kunden mit Produkten und Dienstleistungen misst. Der ACSI verfolgt Trends und Entwicklungen in der Kundenzufriedenheit und stellt Benchmarking-Aspekte für Unternehmen, Verbände sowie staatliche Behörden und Agenturen heraus.
Die Messung des ACSI wird von der University of Michigan Business School, der American Society for Quality (ASQ) und einem internationalen Consulting Unternehmen (CFI Group) durchgeführt. Die Ermittlung des Index erfolgt vierteljährlich, wobei jeweils ein oder zwei der untersuchten sieben Branchen aktualisiert werden.
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| AMF-Karten |
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Einheitliche Struktur der Media Informationen. Karte 1 und 2 enthalten die beschreibenden Merkmale einer Fachzeitschrift. Karte 3 zeigt die Empfängerstrukturen auf. |
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| Anagramm |
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Methode zur Findung neuer Markennamen, indem man die Buchstaben eines Wortes «durcheinander schüttelt» und sie in neuer Form zusammensetzt; so wurde z. B. aus «Ideal» die Marke «Elida» (Unilever). Allgemein meint der Begriff (griechisch anagraphein = umschreiben) eine rhetorische Figur, bei der ein Wort oder Satz durch die Umstellung (Permutation) seiner Buchstaben so verschlüsselt wird, dass sich daraus ein neuer Sinn ergibt; im deutschen auch als Letterkehr oder Letterwechsel bezeichnet; spezielle Form: Palindrom |
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| Analog |
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Darstellung und Übertragung von Signalen in Form von Tönen oder Bildern in kontinuierlicher Form. Bei deren Übertragung entsprechen die Spannungs- bzw. Stromschwankungen genau den Signalschwankungen. |
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| Analogie |
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Unter einer Analogie versteht man eine Ähnlichkeit. |
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| Analyse |
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Ist die Zerlegung und Untersuchung eines Ganzen auf seine Bestandteile. In der Marktforschung bezeichnet man die Technik der Verarbeitung von Untersuchungsdaten, die oft auf mathematisch-statistische Verfahren zurückgeht, als Analyse. Die Bezeichnung wird auch verwendet für das Ergebnis eines solchen Vorgehens, also den fertigen Bericht. Beispiele für gängige Analysen sind z. B. die Markenanalyse, die Marktanalyse, die Kundenanalyse oder die Imageanalyse. |
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| Anapher |
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Wiederholung eines Wortes zu Beginn aufeinander folgender Wortgruppen (bzw. Absätze):
- Sollte man sich merken,
- Sollte man in seine Überlegungen einbeziehen und
- Sollte man mal gemacht haben.
Wenn man aber trotzdem weiter normale Texte schreibt, macht das auch nichts.
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| Anchor |
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Bezeichnet Stellen in HTML-Dokumenten, in die Links oder Hyperlinks eingebettet sind. |
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| andenken (etwas) |
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Über ein Projekt, eine Idee oder etwas Sonstiges nachdenken, ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen. |
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| Andruck |
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Probeabzug einer Drucksache.
Wird eine Broschüre aufgelegt, erfolgt erst einmal ein Andruck, damit der Kunde entscheiden kann, ob ihm die Drucksache auch gefällt und ob der Auftrag den Wünschen und Vorstellungen entsprechend durchgeführt wurde. Hierzu führt der Kunde eine Andruckkontrolle durch.
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| Anfragenkontrolltest |
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Auch «Coupon-Test» genannt. Kontrolle der Werbewirkung durch gekennzeichnete Coupons. |
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| Angebot |
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Ein Markt ist die Gesamtheit aller Subjekte (Personen und Organisationen), die ein Bedürfnis nach, ein Interesse an und die Kaufkraft für ein Produkt oder eine Dienstleistung haben und bereit sind, einen bestimmten Teil ihres Einkommens dafür auszugeben.
Ökonomisch definiert ist der Markt der Ort, an dem sich Angebot (supply) und Nachfrage (demand) treffen.
Marketplace meint den physischen Markt, im Gegensatz zum digitalen Markt, z. B. im Internet, dem Marketspace.
Die Marktnachfrage (market demand) ist das gesamte Volumen, das von einer bestimmten Kundengruppe, in einem bestimmten Gebiet, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne und unter fixen Umweltbedingungen und Marketinganstrengungen gekauft würde. Das Marktpotenzial (market Potenzialmanagement) bestimmt die Obergrenze der Nachfrage.
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| Angebotskurve (supply Curve) |
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Die Angebotskurve bildet den Zusammenhang zwischen Preis und angebotener Menge ab. Sie hat fast immer eine positive Steigung. |
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| Angebotsmix |
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Gesamtheit des Angebots an die Zielgruppe: Grundangebot (Produkt respektive Dienstleistung), Ersatzangebot (z. B. Probefahrt mit dem Auto oder Messeeinladung) sowie Angebots- und Reaktionsverstärker. |
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| Angebotsprogramm |
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Gesamtheit aller Sach- und Dienstleistungen, die ein Unternehmen auf dem Markt absetzen bzw. erbringen will. |
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| Angebotsverstärker |
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Spielen eine wichtige Rolle im Direktmarketing. Angebotsverstärker haben die Aufgabe, die Entscheidung des Mailingempfängers positiv zu beeinflussen, um die Beachtung oder den Rücklauf des Mailings zu erhöhen. Angebotsverstärker können sein: Gewinnspiele, Zugaben, Selfliquidator, Early Birds, Testimonials usw. |
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| Animated Banner |
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Bannergestaltung im Internet, bei der ein bewegter Ablauf grafisch dargestellt wird. Dabei kann ein Teil des Banners ein bewegtes Element zur Aufmerksamkeitssteigerung enthalten. Es kann aber auch das komplette Motiv ausgetauscht werden - in einem immer wiederkehrenden Zyklus von einigen Sekunden. |
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| Animated GIF |
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(Graphics Interchange Format): Ein von CompuServe initiiertes Format zum Abspeichern von Bildern als kleine Dateien bei geringem Qualitätsverlust. Wegen der geringen Datenmenge momentan gebräuchlichstes Format für Banner. Ab der Version 89a sind ausserdem die Definition transparenter Bereiche sowie animierter Bilder, sogenannter Animated GIFs, möglich. So können dynamische, d. h. aus mehreren Einzelbildern bestehende Banner erstellt werden. |
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| Animation Designer |
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Der Animation Designer setzt mit CAA (Computer Aided Animation) einzelne Bilder und Grafiken zusammen, so dass Trickfilme und animierte Bewegungsabläufe entstehen. |
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| Ankündigungstrailer |
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Trailer, der den Start eines Formats ankündigt. |
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| Anlegemarke |
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Markierung auf einer Druckvorlage zum genauen Einpassen. |
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| Anmutung |
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Anmutung ist die erste Phase der individuellen Wahrnehmung, in der sich Gefühle und Stimmungen gegenüber dem wahrgenommenen Objekt bilden. |
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| Anpassung |
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Um zu einem wirtschaftlichen Erfolg zu kommen, kann ein Unternehmen verschiedene Strategien verfolgen. Eine davon ist die Anpassung.
Hierbei versucht sich das Unternehmen mit seinem Produkt und dessen Service-Angebot der Konkurrenz anzupassen. Eine gleiche Strategie könnte das Unternehmen in Bezug auf die Preisgestaltung oder den Umfang des Sortiments wählen.
Diese Strategie steht im Gegensatz zur Differenzierung, bei der es gerade die Unterschiede sind, die den Wettbewerbsvorteil bringen sollen.
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