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| Back Over |
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Bezeichnung für die letzte Umschlagseite. |
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| Backbone |
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Teile des Internets mit besonders hoher Bandbreite. Backbones werden zur Verbindung der einzelnen Subnetze des Internets verwendet. |
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| Backlights |
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Werbeflächen, die tagsüber unbeleuchtet und nachts von hinten oder von innen heraus beleuchtet werden. |
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| Backslash |
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Rückwärts-Schrägstrich «\». |
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| b2b/B to B |
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Business-to-Business
B2B-Marketing bedeutet Marketing bezogen auf die geschäftlichen Aktivitäten zwischen Unternehmen.
Es wendet sich daher direkt an Unternehmen, bzw. die Entscheider in den jeweiligen Unternehmen. Das verkaufende Unternehmen kommuniziert mit dem verkaufenden.
Im Internet machen die B2B-Aktivitäten einen Grossteil der wachsenden eCommerce-Umsätze aus. Plattformen entstehen, auf denen sich Zulieferer und verarbeitende Industrie zusammenfinden. Somit ist gerade in diesem Bereich die Nutzung des Internets unumgänglich.
Allerdings sind viele dieser Internetauftritte durch Passwortbereiche geschützt. Eine Bannerwerbung ist eher selten anzutreffen. Die Angebote werden eher im geschäftlichen Verkehr kommuniziert, oder sie sind als Extranet angelegt.
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| B2B Marken-Controlling |
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Frei nach dem Grundsatz «You cannot manage what you cannot measure» bleibt eine Markeneinführung oder -verankerung ohne Erfolgszahlen eine Eintagsfliege.
Gemessen werden können interne Treiber (Kommunikationsqualität, Markenwissen und -commitment der Mitarbeiter) sowie externe Faktoren wie Markenbekanntheit, -image, -treue und -wei¬terem¬pfehlung.
Letztlich geht es beim Markencontrolling darum, das Investment in eine Marke bzw. in ihre Pflege laufend durch Ermittlung ihrer positiven Wirkung auf Marge, Umsatz, Marktanteil etc. zu rechtfertigen.
Dass auch im B2B Bereich Marken den Einkäufern durch Informationseffizienz und Risikoreduktion die Entscheidungen erleichtern können, ist inzwischen unbestritten. Ebenso unbestritten ist, dass B2B Unternehmen mit hoher Markenorientierung erfolgreicher sind als andere. Nur: ohne zeitnahes Markencontrolling haben sie das nicht geschafft!
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| B2B/B-to-B Marketing |
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Die Begriffe Business-to-Business Marketing (kurz: B2B-Marketing), Geschäftskunden-Marketing und Investitionsgüter-Marketing bezeichnen direkte Beziehungen zwischen zwei oder mehreren Unternehmen - im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (z. B. Privatpersonen als Kunden). |
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| B2B Research |
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B2B ist die englische Bezeichnung für «Business to Business» und bedeutet von Unternehmen zu Unternehmen. Die B2B-Forschung bezieht sich deshalb immer auf die Untersuchung und Analyse von Informationen in Firmen, die Geschäfte mit anderen Unternehmen und nicht mit Endverbrauchern tätigen. |
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| b2c/B to C |
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Business-to-Consumer
Hier wendet sich die Businesssparte an den Customer (oder auch Consumer), den Endverbraucher.
Das Marketing ist also auf den Privat-Verbraucher ausgerichtet. Neue Tendenzen (z. B. eCommerce oder mCommerce) müssen beachtet werden und führen teilweise zu Umsatzsteigerungen, doch sind hier die althergebrachten Absatz- und Kommunikationskanäle nicht zu vernachlässigen.
Nicht zu unterschätzen ist das Internet als Informationsmedium. So bestellen viele Internetnutzer ihre Waren auf den herkömmlichen Wegen, informieren sich aber vorher via Internet über das Produkt. So kann ein schlechtgemachter Web-Auftritt dann durchaus zu Umsatzeinbussen führen. Ein Faktor, der nicht zu unterschätzen ist.
Und verfügt das Unternehmen über keinerlei Internetpräsenz, kann der Kunde sich auch nicht über das Produkt informieren. Konkurrenzprodukte werden vorgezogen.
Man wird also bemüht sein, sein Angebot im Internet durch gezielte Promotion bekannt zu machen, sei es durch Schaltung von Bannern oder durch Platzierung der Homepage in diversen Besprechungsdiensten.
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| B2e/B to e |
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Business-to-Employee
Hierbei handelt es sich um eine Markting-Strategie, die auf den Mitarbeiter ausgerichtet ist.
Die Nutzung des Internets erfolgt über sog. Intranets, firmeneigene Übertragungswege, die von aussen nicht zugänglich sind. Die in den Intranets vorgehaltenen Informationen sind also nur den berechtigten Mitarbeitern zugänglich.
Weitere Möglichkeiten zur Forcierung des Absatzes sind interne Schulungen. Regelmässig abgehalten versetzen sie den Mitarbeiter in die Lage, das eigene Produkt besser nach aussen zu verkaufen.
Und dann haben wir auch noch die Möglichkeit innerbetrieblich Incentives auszuloben. Dies kann von freien Arbeitstagen über Urlaubsreisen bis hin zu hochwertigsten Geschenken führen.
So soll es beispielsweise der Firma Goodyear in Australien vor Jahren gelungen sein, die Fehlzeiten dadurch in den Keller zu drücken, dass die Ehegatten der Mitarbeiter darüber informiert wurden, dass ohne Fehlzeiten eine Prämie in Form von Schmuckstücken in Anspruch genommen werden könnte. Daraufhin erschienen die Mitarbeiter, von den Ehegatten angetrieben, brav zur Arbeit, anstatt, wie üblich, ruhig mal einen Tag am Strand auszuspannen und dafür am nächsten Tag mehr zu arbeiten, um die Fehlzeit wieder auszugleichen, was nach australischem Arbeitsrecht möglich war.
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| Badge |
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Button oder Sticker, der an der Kleidung getragen wird. |
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| Balanced Scorecard |
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Die Balanced Scorecard ist ein strategisches System, mit dem der Fortschritt eines Unternehmens hinsichtlich der gesetzten Ziele gemessen und gemanagt wird. Dabei werden vier Perspektiven einbezogen: die finanzielle Perspektive, die Kundenperspektive, die interne Prozessperspektive sowie die Lern- und Entwicklungsperspektive. Kundenzufriedenheit und Mitarbeiterzufriedenheit lassen sich im Kennzahlensystem der Balanced Scorecard verankern. |
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| Ballyhoo |
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Marktschreierische/Reisserische Werbung. |
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| Bandbreite |
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Beschreibt die Datenmenge, die in einer definierten Zeitspanne (in der Regel eine Sekunde) übertragen werden kann. Eine hohe Bandbreite zeichnet Netze mit einer hohen Leistungsfähigkeit aus, die in kurzer Zeit viele Daten übertragen können. Eine hohe Bandbreite ist besonders wichtig für die Backbones des Internets. |
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| Bandenwerbung |
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In Sport- und Fussballstadien können seit Mitte der 70er Jahre an den Banden Werbebotschaften platziert werden. In Kombination mit Tribünenwerbung und Anzeigetafeln wird, durch eine genaue Zielgruppenansprache, eine hohe Werbewirksamkeit erzielt. |
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| Bandwagon-Effekt |
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Mitläufer-Effekt
Hierunter verstehen wir einen Nachfrageeffekt, bei dem die Nachfrage nach einem Produkt steigt, weil andere Konsumenten dieses Produkt bereits gekauft haben.
Dem Gut wird von diesen Nachahmern eine bestimmte Qualität unterstellt, oder sie versuchen, sich ein bestimmtes Image zu geben, das sie mit diesem Produkt verbunden sehen.
Eine weitere Definition für den Bandwagon-Effekt: Bei bestimmten Produkten steigt die Bereitschaft zum Kauf erst dann, wenn bereits eine bestimmte Anzahl von Kunden überzeugt wurde und das Produkt nutzt. Dann sind auch weitere Kunden bereit, sich auf das Produkt einzulassen. Die Nutzungsrate steigt dann überproportional stark an. Beispiele sind hier die Nutzer von SMS-Diensten, denn dem Einzelnen nützt die SMS-Fähigkeit des eigenen Handys erst etwas, wenn es genügend andere Nutzer gibt, die SMS versenden oder empfangen können.
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| Banner |
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Online-«Anzeige» im Internet. Ein grafisch gestalteter, animierter oder statischer Balken. Durch anklicken verbindet ein Hyperlink den Besucher auf das jeweilige Online-Angebot. Banner sind die am weitesten verbreitete Art der Online-Werbung. Die gängigste Auflösung der Banner sind 468 x 60 Pixel (Standard-Banner) und 120 x 60 Pixel (Button). |
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| Banner Ad |
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Anzeige, die in Form eines Streifens auf der Seite (Homepage, elektronische Zeitung usw.) eines Online-Dienstes platziert und mit Hyperlink auf das eigene Informationsobjekt versehen ist. |
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| Banner-Burnout |
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Bezeichnet das Nachlassen der Werbewirksamkeit eines Banners vor allem in Hinblick auf sinkende Click-through Raten. |
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| Banner-Link |
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Verknüpfung eines Banners mit der Website eines Werbungtreibenden, auf die der User geführt werden soll. Bei Anlieferung des Banners ist daher die Angabe der entsprechenden URL erforderlich. |
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| Banner-Server |
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Ein zentraler Server, der unabhängig vom Server einer Website, Banner an die Werbefläche der entsprechenden Site liefert. AdServer ermöglichen effizientes Bannermanagement und eine einheitliche Kampagnensteuerung auf verschiedenen Websites. |
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| Banner-Wearout |
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Bezeichnet das Nachlassen der Werbewirksamkeit eines Banners vor allem in Hinblick auf sinkende Click-through Raten. |
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| Bannertausch |
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Günstige Form der gegenseitigen Werbung, speziell zwischen kleineren Unternehmen, für die sich keine reguläre Bannerkampagne lohnt. Raum für diese Werbemöglichkeit sollte ggf. gleich bei der Konzeption der Website eingeplant werden. Neben den beiden üblichen Bannergrössen 468 x 60 und 234 x 60 Pixel sollte man vor allem auch kompakte Buttons (88 x 31 Pixel) bereithalten. Quadrate von 125 x 125 Pixel lassen sich gut in der Navigationsspalte unterbringen.
Der Bannertausch kann direkt mit einem Partner abgewickelt werden, etwa auf Basis einer vereinbarten Anzahl von Page Impressions.
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| Bartering |
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Gegengeschäft, bei dem der Werbungstreibende dem Sender Programme zur Verfügung stellt und dafür Werbezeiten erhält. |
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| Baseline |
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Hervorgehobene Textzeile(n) am Ende einer Anzeige oder eines Werbebriefes (Post Skriptum). |
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| Basic Message |
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Hauptwerbebotschaft. |
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| Basic Rate |
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Grundpreis für Werbung ohne Rabatte und sonstige Vergünstigungen. |
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| Basismedium |
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Das Werbemedium, mit dem ein Unternehmen den grössten Teil seiner Zielgruppe kostengünstig erreicht.
Das Basismedium stellt somit die Basis für die Werbeaktivitäten dar.
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