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Abkürzung für «care of».
Consumer-to-Consumer
Handel zwischen Privatleuten, z. B. bei Online-Auktionen.
Kombinierte Werbesendung aus Brief und Prospekt. Entweder ist der Brief in den Prospekt integriert oder der Brief ist wie ein Prospekt illustriert.
Ein besonderer Speicher, der zum Zwischenspeichern von Daten verwendet wird. So richten z. B. Browser einen Cache auf der Festplatte des Users ein, um die Ladezeiten zu reduzieren. Beim Zugriff auf eine Webseite prüft der Browser zunächst, ob bereits eine Version der Website im lokalen Cache liegt, und vergleicht diese dann auf etwaige Änderungen.
Technisches Verfahren, das verhindert, dass ein im Proxy-Server gespeicherter Banner beim Abruf der werbeführenden Seite vom Proxy-Server statt vom AdServer abgerufen wird - und somit die Ermittlung der Werbeträgerleistung verfälscht.
Verfahren zur realistischen Ermittlung der Werbeträgerleistung. Im Unterschied zum Cache-Busting wird nicht jedes Mal das komplette Banner vom AdServer abgerufen, sondern bei jedem Abruf des Banners nur ein kleines Zählpixel aus einem Zwischenspeicher (siehe: Proxy-Server) an den AdServer zurückgeschickt.
Call Agents beantworten eingehende Fragen, bearbeiten sie und leiten sie weiter. Darüber hinaus kontaktieren sie in Nachfassaktionen selbstständig mögliche Interessenten.
Button auf eine Webseite, der nach Betätigen eine Nachricht im empfangenden Call-Center auslöst. Hier wird die Meldung an den nächsten freien Operator weitergeleitet, der dann bei dem Interessenten zurückruft und sich nach den Wünschen erkundigt.
Auswahl des Verbindungsnetzbetreibers für jedes Einzelgespräch, indem vor der eigentlichen Rufnummer der sogenannte Carrier-Selection-Code, d. h. die Nummer des jeweiligen Verbindungsnetzbetreibers, gewählt wird.
Ein wichtiges Instrument zur Durchführung von Marketing-Massnahmen oder zur Abwicklung des betrieblichen Telefonverkehrs stellen die sogenannten Call-Center dar. Es besteht die Möglichkeit, Call-Center als eigene Unternehmensabteilung zu integrieren. Für die Kunden wird eine Hotline geschaltet, die die Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen ermöglicht. Gleichzeitig können hier Gespräche kanalisiert und an die zuständigen Unternehmensabteilungen weitergeleitet werden.
Im Allgemeinen ist das Call-Center jedoch dem Vertrieb unterstellt und berät Kunden in Bezug auf das Produkt und den damit verbundenen Service. Es werden Bestellungen entgegengenommen oder ein Rund-um-die-Uhr-Service gewährleistet.
Moderne Call-Center nutzen bereits zusätzlich die Möglichkeiten der elektronischen Betreuung via eMail und Chatroom.
Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung auswärtiger Call-Center. Hier wird in der Regel für einfache Transaktionen (evtl. auch zeitlich begrenzt) eine Hotline in ein externes CC geschaltet. Bestelleingänge, Antworten auf Werbemailings, Preisausschreiben werden hier aufgenommen und an das beauftragende Unternehmen übermittelt. Man kann Call-Center auch für Befragungsaktionen nutzen.
Die Angestellten des Call-Centers nennt man Call-Center-Agents.
Um die Call-Center herum hat sich ein einträglicher Markt entwickelt, der die Agenten trainiert oder den Managern eine Software zur Verfügung stellt, mit deren Hilfe die Tätigkeiten und Auslastungen der einzelnen Arbeitsplätze überwacht werden können.
Alle Kommunikationsaktivitäten für ein Produkt, eine Dienstleistung, ein Unternehmen oder eine Marke. Diese Aktivitäten beinhalten alle Kommunikationsformen wie z. B. Werbung, Verkaufsförderung, Public Relations, etc. Kampagnen sind in eine Kommunikationsstrategie eingebettet und werden für einen begrenzten Zeitraum eingesetzt.
Computer Assisted Personal Interviews
Das heisst computergestützte persönliche Interviews. Die Antworten eines persönlichen Interviews werden direkt in den Computer eingegeben.
Erklärender Text zu Illustrationen und Abbildungen.
Die Wirkung von Marketing-Massnahmen wird ganz oder teilweise in spätere Geschäftsperioden verlagert, also mit herüber genommen.
Für die Beurteilung des Erfolges einer Massnahme ist die Berücksichtigung dieser Tatsache wichtig, damit die Beurteilung aufgrund aller bekannten Aspekte erfolgen kann.
Computer Aided Selling
Computerunterstütztes Verkaufen. Beschreibt Instrumente und Methoden, die den Vertrieb von Produkten computergestützt fördern. Ungenauer Begriff, der teilweise als Überbegriff für zahlreiche Programme dient, andererseits speziell für Betriebsinformationssysteme (heute Sales Force Automation - Systeme) Verwendung findet und nur noch selten genutzt wird.
Voreinstellung der Schriftart, Grösse und Farbe im Internet durch globale ausgelagerte Dateien.
Cash-and-carry ist eine besondere Betriebsform, bei der der Käufer die angebotene Ware sofort kauft, bezahlt und mitnimmt. Für den Transport ist der Käufer dann selbst zuständig.
Dieses Prinzip wird nicht nur im Einzelhandel, sondern auch im Grosshandel angewandt.
Ein Beispiel aus der Möbelbranche ist IKEA oder der Roller-Discount. Allerdings besteht hier auch die Möglichkeit, sich die Ware liefern zu lassen.
Zur Ermittlung seiner starken Produkte wird man sich der Portfolio-Technik bedienen. Hierbei bedeuten die beiden Achsen Marktwachstum und Marktanteil. Die Matrix wird in vier Felder aufgeteilt.
Das Segment, das sich durch einen hohen relativen Marktanteil bei niedrigem Marktwachstum auszeichnet, bezeichnet man als sogenannte Zone der Cash-Cows. Bezogen auf den Lebenszyklus des Produktes befindet es sich hier in der Reifephase.
Die hier angesiedelten Produkte stellen die grössten Umsatzträger im Konzern dar. Sie sind am Markt etabliert, benötigen nicht mehr die intensivste Pflege durch Marketing und Vertrieb, die Kosten der Produktion sind weitestgehend optimiert, es wird also Gewinn gemacht: die Kuh kann gemolken werden.
Überschuss der Umsatzerlöse über die laufenden Betriebsausgaben; gibt einen Hinweis auf die finanzielle Sicherheit eines Unternehmens.
Probeaufnahmen von Bewerbern für Foto-, Funk- und TV-Produktionen.