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Das Image eines Unternehmens ist das Bild und die Wahrnehmung, welches die Öffentlichkeit von ihm hat, als Ergebnis seiner Handlungsweisen und Selbstdarstellung. Als Image werden oft auch mehrdimensionale Einstellungen bezeichnet.
Sie entstehen aufgrund von Wahrnehmungen aus der Realität als Folge von Angebotseindrücken. Mit Hilfe der Imageanalyse lässt sich das Image eines Unternehmens bei Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern bzw. der Öffentlichkeit bestimmen.
Aufgabe der Imageanalyse ist es, eine Bestandsaufnahme des derzeitigen Images vorzunehmen.
Anhand dieser Ist-Aufnahme wird eine Stärken-Schwächen-Analyse (SSA) vorgenommen, damit der aktuelle Zustand des festgestellten Images beurteilt werden kann. Diese SSA ist dann Ausgangspunkt für die darauf folgenden Kommunikationsstrategien zur Beeinflussung des Images in die gewünschte Richtung. Eine Grundlage für die Feststellung der eigenen Stärken und Schwächen kann hier ein Vergleich mit Mitbewerbern bieten.
Für eine weitere Vertiefung dieses Themas empfiehlt es sich auf die einschlägige Literatur zurückzugreifen. Einen guten Überblick bietet das Buch von Heribert Meffert «Lexikon der aktuellen Marketing-Begriffe», in dem er dieses Thema unter dem Punkt «Image-Marketing» behandelt. (Leider ist dieses Buch im Handel vergriffen. Daher sollte auf Bibliotheken zurückgegriffen werden. Bei amazon.de werden häufig auch gebrauchte Exemplare verkauft.)
Imagetransfer ist die Übertragung eines bereits bestehenden, gefestigten Images (Vorstellungsbild, Erlebnisinhalt) eines Produktes auf ein anderes. Dies geschieht meist durch Verwendung derselben Marke. Das neue Produkt profitiert von der Bekanntheit und dem Imagekapital der bereits gut eingeführten Marke. Voraussetzungen für einen erfolgreichen Imagetransfer sind:
a) möglichst gleiche Zielgruppe
b) sachlicher Zusammenhang zwischen den Produkten
c) ähnliches Imageprofil der Produkte
Bezeichnet den Eindruck, den ein Werbemittel auf den Betrachter ausübt.
Testverfahren zur Feststellung, an welche Anzeige sich die Testpersonen innerhalb einer Zeitschrift ungestützt erinnern können.
Impressum ist ein Erscheinungsvermerk. Es enthält Angaben über Verleger, Drucker etc.
Ungeplante Käufe, die aus einer plötzlichen Beeinflussung, Laune oder Idee (impulsiv) getätigt werden.
Ein Incentive soll einen gezielten Anreiz geben, etwas zu tun oder zu unterlassen.
Bei diesen Anreizen handelt es sich um Prämien oder Sachpreise, die für die Erreichung eines bestimmten Zieles ausgelobt werden. Ein besonders beliebtes Beispiel sind hier Incentive-Reisen in Verbindung mit Aussendienst- oder Verkaufswettbewerben.
Incentives können natürlich sowohl innerhalb wie ausserhalb des Betriebes vergeben werden. Ausserhalb bedeutet hier beispielsweise, dass das Incentive nicht an eigene Mitarbeiter ausgelobt wird, sondern der Hersteller stellt es einer Handelskette zur Verfügung, wenn ein bestimmtes Absatzziel erreicht wurde.
Incentives werden auch im Bereich der Personalführung und Mitarbeitermotivation eingesetzt, z. B. der Zutritt zum firmeneigenen Sportgelände oder ein Firmenparkplatz. Diese Incentives dienen dann dazu, die Mitarbeiter an den Betrieb zu binden und/ oder die Mitarbeitergemeinschaft zu stärken.
Ein Inch oder Zoll ist in den USA eine Längeneinheit und entspricht 2,54 cm.
International Commercial Terms
Sie sind das offizielle Regelwerk der International Chamber of Commerce (ICC), Paris, zur Auslegung von Handelsklauseln, erleichtern die Durchführung des internationalen Handelns.
Hierbei handelt es sich um normierte, internationale Lieferbedingungen, die den Gefahrenübergang und die Verteilung der Kosten im internationalen Handel regeln sollen.
Im Zuge der Globalisierung kommt es im Rahmen der Geschäftsausübung immer öfter zu internationalen Kontakten, so dass hier Bedarf an einer einheitlichen Regelung besteht.
Unter Information versteht man in allgemeinster Form zweckorientiertes Wissen. Es sind Nachrichten, die für den Empfänger bisher neu und unbekannt sind. Ihr Auftreten bedeutet dabei immer einen Zuwachs an entscheidungsrelevantem Wissen. Das Hauptziel der Marktforschung besteht in der Gewinnung von Informationen.
Jeden Tag müssen sich die Konsumenten mit Tausenden von Informationen herumschlagen. Dies führt dazu, dass nicht alle Informationen aufgenommen werden.
Teilweise geschieht dieses Filtern unbewusst. Teilweise bündelt der Informationsempfänger diese Informationen aber auch oder filtert bewusst Schlüsselinformationen (Informations-Chunk) aus dem Informationsgewirr heraus. Bei diesen Schlüsselinformationen handelt es sich um Informationen, die der Empfänger als besonders wichtig einstuft, die für ihn andere Informationen ersetzen oder eben bündeln können.
Aufgabe des Marketings ist es, die relevanten Schlüsselinformationen zu liefern, damit der Konsument die gewünschten Informationen speichert und später in Konsum umsetzt.
Verschmelzung der Begriffe Information und Commercial. Dabei handelt es sich um längere Werbespots (ca. zwei bis sieben Minuten), die ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt/Dienstleistung schwerpunktmässig auf informative Weise präsentieren. Es ist also eine Verbindung, die die Seriosität von Informationssendungen auf das Medium der Werbung übertragen soll, um den Kunden gerade bei heiklen Produkten/Dienstleistungen (Finanzen, Pharmaprodukte, etc.) von der Vertrauens- und Glaubwürdigkeit des Produktes/der Dienstleistung zu überzeugen.
Kombination zwischen Information und Entertainment
Die Initiale ist ein Gestaltungselement für Texte eines Absatzes, wo der Anfangsbuchstabe des ersten Wortes besonders hervorgehoben wird. Genauso wie die Mönche im Mittelalter die Anfangsbuchstaben zu Schmuckzwecken kunstvoll verziert haben, nutzen wir heute ebenfalls Initialbuchstaben als Schmuckelement. Ein Initial erstreckt sich grössenmässig oft über mehrere Zeilen und hat eine mehrfach grössere Breite gegenüber der Zeichen des restlichen Absatzes.
Tintenstrahldrucker
Bei einer Innovation handelt es sich grundsätzlich um etwas Neues, bisher nie da Gewesenes. Wird lediglich ein bestehendes Produkt verbessert, handelt es sich eben um eine Verbesserung und keine Innovation.
Für das Marketing ergibt sich das Problem, dass es hier mit völlig neuen Produkten an den Markt gehen muss, bei denen die Akzeptanz durch die Verbraucher schwer vorhersehbar ist.
Die Notwendigkeit für Marketingmassnahmen lässt sich in einer Vierfelder-Matrix abbilden:
Feld links oben:
hier ist das Produkt bereits beiden Partnern bekannt. Also entfällt logischerweise auch das Innovations-Marketing

Feld rechts oben:
hier weiss der Verbraucher, das innovative Produkte möglich sind. Soll er nicht zur Konkurrenz abwandern, wird es die vordringlichste Aufgabe des Unternehmens sein, mit der Konkurrenz gleichzuziehen. Das Bekanntmachen des Produktes beim Kunden entfällt.

Feld links unten:
hier hat der Hersteller ein neues Produkt entwickelt. Nun ist es an ihm, Akzeptanz beim Verbraucher aufzubauen.

Feld rechts unten:
hier hat der Hersteller vor dem Kunden von den neuesten Entwicklungen seiner Konkurrenten erfahren, muss versuchen gleichzuziehen und Akzeptanz für das Produkt beim Verbraucher schaffen. Hier findet die aufwendigste Arbeit statt, da die Innovation vielleicht gar nicht vom Kunden gewünscht wird.
(vergl. auch Meffert «Lexikon der aktuellen Marketing-Begriffe», hier werden auch die Auswirkungen auf alle Bereiche der Marketing-Entscheidungen, wie beispielsweise die Distributionspolitik, angesprochen; gleichzeitig findet sich dort auch eine Übersicht über diverse Strategien: Pionier-Strategie, früher Folger, später Folger.)
Anzeige, die von redaktionellem Text umrahmt ist.
Beilagen (oder auch Beihefter) die in ein Werbemittel eingefügt werden.
für Marktforschung
Ein Institut für Marktforschung ist ein unternehmensexterner (in den meisten Fällen kommerzieller) Dienstleister, der für interessierte Unternehmen als B2B-Experte im Auftrag die Datenbeschaffung im Rahmen der Primärforschung durchführt.
Darüber hinaus übernimmt es Aufgaben der Auswertung der Daten sowie deren Analyse und Interpretation. Beispiele hierfür sind die Marktanalyse, Markenanalyse, Imageanalyse, Wettbewerbsanalyse, Kundenbefragung und Messung der Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterbefragung und Messung der Mitarbeiterzufriedenheit, o.ä.
Ein modernes Marktforschungs-Institut zählt ausserdem die Umsetzung im CRM sowie die Durchführung von Workshops zu seinen Aufgaben.
Integrierte Kommunikation zielt darauf ab, die unterschiedlichen Kommunikationsmittel und -instrumente, die einem Unternehmen sowohl intern als auch extern zur Verfügung stehen und die auch eingesetzt werden, aufeinander abzustimmen und zu einer effizienten und konsistenten Gesamtkommunikation zu führen.
Prozess wechselseitiger Einwirkungen von Personen, aber auch Produkten aufeinander. Auf eine Aktion folgt dabei immer eine Reaktion.
Ganzheitliches, vernetztes Denken im Unternehmen oder im Marketing.
Hier: grafische Bedienoberflächen von Software.
Vergleichende Beurteilung verschiedener Medien in Abhängigkeit von Zweckmässigkeitsüberlegungen, beispielsweise als Vorbereitung einer Werbekampagne.
Zu Beginn einer Werbeoffensive ist zu überlegen, mit Hilfe welcher Medien sich die anvisierte Zielgruppe am ehesten erreichen lässt. Hierzu macht man einen Intermediavergleich, der die Eignung verschiedenster Medien gegenüberstellt und so Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Medien offenbaren soll.
Entscheidende Kriterien für die endgültige Auswahl der einzusetzenden Medien sind neben der Akzeptanz und Nutzungsfrequenz der eigentlichen Zielgruppe auch die Reichweite (regional, überregional), die Eigenarten des Mediums (im TV visuell, im Radio beschreibend), das redaktionelle Umfeld (Sportartikel in Sportsendungen) und die Höhe der anfallenden Werbekosten.
In der Werbung bedient man sich der verschiedensten Kanäle und Medien, um seine Kunden zu erreichen. Die Auswahl des am besten geeigneten Mediums (TV, Radio, Print, etc.) bezeichnet man als Intermedienselektion. Um hier die richtige Wahl zu treffen sollte man jedoch das Mediennutzungsverhalten seiner Kunden kennen.
Die steigende Bedeutung der Internationalen Marktforschung liegt in der zunehmenden Globalisierung und internationalen Geschäftstätigkeit von Unternehmen begründet. In internationalen Studien werden u.a. Lieferanten, Abnehmer, Kunden und Büros mit ihren Mitarbeitern im Ausland befragt. Sie liefern dabei Informationen über:
  • globale länderspezifische Umweltmerkmale,
  • länderspezifische Aufgabenumwelten,
  • länderspezifische Möglichkeiten und Instrumente zur strategischen und operativen Markteinwirkung,
  • potenzielle länderspezifische Marktreaktionen sowie
  • die interne Situation in einem international tätigen Unternehmen.

Grundsätzlich bestehen keine Unterschiede gegenüber der nationalen Marktforschung, da die Marktforschungs-Institute zunehmend international tätig und vernetzt sind.
Die Interne Kundenzufriedenheit dient der Bestimmung der Zufriedenheit interner Kunden, d.h. Abteilungen eines Unternehmens werden von Kunden aus anderen Abteilungen innerhalb des Unternehmens bewertet.
Qualitätssteigerungen sowie Verbesserungen der Prozesse werden angeregt, da jede Abteilung die Abteilung und Personen im Unternehmen, die ihren Output (Produkte und Dienstleistungen) erhält, als Kunden betrachtet.
In der Konzeption und Durchführung interner Studien über Kunden-Zufriedenheit besteht kein gravierender Unterschied zu den üblichen Kundenbefragungen. Sie können - sofern vorhanden - relativ schnell und kostengünstig im unternehmenseigenen Intranet durchgeführt werden. siehe auch: Leistungen
Nutzer eines Mediums, der in einer bestimmten Folge von Ausgaben oder Zeitabschnitten das Medium mehrmals nutzt. Überschneidung der Leserschaft über mehrere Ausgaben eines Titels.
Nichtkommerzielles, weltweites Netz, in dem unhierarchisch Rechner miteinander kommunizieren.
Die Bedeutung der Interneterhebungen, d.h. Schaltung und Verbreitung von Fragebögen online via Internet bzw. Intranet, hat in den letzten Jahren zugenommen. Es lassen sich über das Netz ohne grossen Aufwand viele Personen befragen, da sich die Zahl der Internetnutzer sehr stark erhöht hat. Die Spezialisierung einer Reihe von Softwareanbietern auf Umfragesoftware für Online-Befragungen ermöglicht es Unternehmen, ohne grossen Zeit- und Kostenaufwand selbst Befragungen im Internet durchzuführen.
Beim Neuberechnen der Grösse gerasterter Bilder wird die Zahl der vorhanden Pixel je nach Vergrösserungsfaktor zu einer kleineren oder grösseren Anzahl umgerechnet. Dabei werden aus den Farbübergängen zwischen den ursprünglichen Bildpunkten geeignete Mittelwerte gebildet.
Bevor man auf die eigentliche Homepage oder von einer Content-Seite zur nächsten gelangt, haben einige Web-Sites eine Werbeseite zwischengeschaltet, die sich unabhängig vom Surfverhalten des Nutzers bildschirmfüllend öffnet. Erst nach deren Anzeige (die Dauer der Einblendung ist programmseitig vordefiniert) gelangt man auf die eigentlich angewählte Seite des Anbieters.
Vergleichbar ist diese Werbung mit den Werbeunterbrechungen im Fernsehen. Ein Vorteil gegenüber Pop-Up´s besteht darin, dass der Surfer der Botschaft mehr Aufmerksamkeit zuwendet, da er ja eigentlich auf die Anzeige seines gewünschten Contents wartet.
Art der Befragung, die mündlich oder telefonisch durchgeführt wir.
Dabei gibt es diverse Abstufungen der Interviewtechnik, wobei in einigen Fällen die Fragen und Antworten durch einen Fragebogen vorgegeben werden. Bei anderen Varianten sind offene Antworten zugelassen und es können auch zusätzliche, individuelle Ergänzungsfragen durch den Interviewer situationsbedingt eingebaut werden.
Letztendlich gibt es auch noch das ganz individuelle Interview, bei dem im Prinzip nur das grobe Thema des Gespräches vorgegeben ist. Der Ablauf und der Inhalt des Interviews entwickeln sich erst im Verlauf des Gespräches. Diese Form des Interviews stellt die grösste Herausforderung an den Interviewer dar. Deswegen werden diese Interviews von speziell geschulten Personen durchgeführt.
Standarisierte Interviews können demgegenüber auch von weniger geschultem Personal durchgeführt worden.
Der Interviewereffekt (eng. interviewer bias) tritt besonders in mündlichen Befragungen auf. Darunter versteht man Einflüsse äusserer Merkmale der Interviewer auf das Antwortverhalten der befragten Personen. D. h. es erfolgt eine systematische Verzerrung der Erhebungsresultate durch den Einfluss der Interviewer. Dies geschieht z. B. durch Höflichkeit, soziale Erwünschtheit oder Konfliktvermeidung.
Im Gegensatz zum Intermediavergleich vergleicht man hier nicht verschiedene Medien, sondern macht den Vergleich innerhalb einer Mediengruppe, beispielsweise im Bereich der Printmedien.
Hier sind dann die Auflagenzahl und die Lesergruppe interessant. Produktwerbung für den Haushalt wird kaum Eingang in berufliche Fachliteratur finden und umgekehrt findet sich keine Werbung für berufsspezifische Produkte in Publikumszeitschriften.
Firmeninternes Netz mit Verbindung zum Internet.
Beim Invertieren werden alle vorhandenen Tonwertinformationen umgekehrt. Bsp. Weisse Schrift wird Schwarz.
Bei Investitionsgütern handelt es sich um Güter, die von gewerblichen Nutzern angeschafft und im Rahmen der geschäftlichen Tätigkeit über einen längeren Zeitraum hin genutzt werden.
Es handelt sich hier beispielsweise sich um:
  • Maschinen,
  • Zubehör und
  • Büroausstattung.

(Eine andere Gütergattung sind die Verbrauchsgüter, die jedoch während des Produktionsprozesses verbraucht, verarbeitet oder umgewandelt werden.)
Bei dieser Unterart des Marketings kommen einige Besonderheiten zum Tragen.
Investitionsgüter verbleiben im Gegensatz zu Verbrauchsgütern langfristig beim Verbraucher, der diese Güter für eigene Produktionen einsetzt, in der Regel zur Produktion von Konsumgütern.
Im Gegensatz zur Kaufentscheidung bei Konsumgütern (impulsiv, beeinflusst durch Image, Design oder sonstige Anreize) läuft der Entscheidungsprozess hier, bedingt durch den überwiegend hohen Kapitalbedarf, anders ab:
Im Regelfall handelt es sich um kollektive Entscheidungsprozesse. Je nach Höhe der Investitionskosten werden verschiedene Entscheidungsträger in den Prozess eingebunden sein. Daher besteht hier ein hoher Formalisierungsgrad, der die Entscheidungsfindung und den Beschaffungsablauf beeinflusst. Man sieht sich direkt den Konkurrenzangeboten gegenüber, so dass man mit den Mitbewerbern in einem direkten Wettbewerb steht. Die späteren Kunden stellen ganz bestimmte Ansprüche an das abzugebende Angebot, die unbedingt einzuhalten sind.
Das Investitionsgüter-Marketing wird bestimmt von dem Zusammenspiel der Vertragspartner, bei dem immer wieder die Langfristigkeit der Beziehungen charakteristisch ist. So geht es neben dem Verkauf des eigentlichen Produktes natürlich auch um Wartungsverträge, nachfolgende Aufträge für Verbrauchsmaterial und besondere Konditionen bei Wiederholungskäufen.
Bedingt durch diese Rahmenbedingungen bietet sich der Einsatz von Key-Account-Managern an, die über Ihre jeweiligen Kunden einen umfassenden Überblick bezüglich deren Bedürfnisse haben müssen und die dadurch rechtzeitig auf Kundenwünsche reagieren können. Nur so kann die notwendige Kundenorientierung sichergestellt werden.
Involvement ist der Grad der wahrgenommenen persönlichen Wichtigkeit bzw. des persönlichen Interesses in einer bestimmten Situation. Wenn Personen über ihren eigenen Arbeitsbereich einen Kunden-Fragebogen entwerfen, wird dieser fast immer zu lang. Den Grad der Differenzierung einzelner Aspekte der Leistung kann der Kunde, der die Leistung eher ganzheitlich sieht, nicht nachvollziehen.
Formel zur Ermittlung von Kontaktzahlen und Reichweitenwerten des Plakatanschlags.
Ausstrahlung; ein Effekt, der bei der Beurteilung von Wahrnehmungsobjekten auftritt.
Die Einschätzung einer Eigenschaft oder eines Merkmals strahlt auf andere Eigenschaften oder Merkmale aus.
ISBN ist die Abkürzung für «Internationale Standardbuchnummer». Sie setzt sich zusammen aus den Einzelnummern für den Sprachraum, dem Verlag, einer internen Verlagsnummer und einer Prüfziffer. Sie ist seit 1973 in allen Büchern zu finden.
Integrated Services Digital Network
Digitales, rechnergesteuertes Übertragungsnetz.
ISO 9000 steht für eine Reihe von internationalen Qualitätsnormen für Managementsysteme. Diese Normen bieten einen Rahmen, der Unternehmen jeder Grösse und Organisationsstruktur die Entwicklung eines Qualitätssystems gestattet. ISO 9000 bestimmt unter anderem die wichtigen Bereiche und Kriterien, die sicherstellen, dass Produkte und Dienstleistungen den Anforderungen der Kunden entsprechen. In diesem Zusammenhang spielt das Total Quality Management eine wichtige Rolle.
Italic ist eine andere Bezeichnung für «kursiv».
Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern
Ermittelt, kontrolliert und publiziert Auflagen und Verbreitungsdaten von Zeitschriften und Zeitungen; darüber hinaus werden Plakatanschlag und die Besucher der Kinos erfasst.