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Bei dem K1-Wert handelt es sich um eine Kennzahl aus der Werbeträgerforschung.
Er beschreibt die durchschnittliche Leserschaft einer Zeitung oder Illustrierten gemessen an der Lesehäufigkeit des sogenannten weitesten Leserkreises, bei dem alle Personen eingeschlossen werden, die von dieser Publikation mindesten eine der letzten (beispielsweise 12) Ausgaben gelesen haben.
An die Befragten wird dabei die Frage gerichtet: «Wie viele von 12 Ausgaben der Zeitschrift X lesen Sie?» Werden die durch die Antworten auf die Frage ermittelten Angaben als Angabe für die Lesewahrscheinlichkeit pro Ausgabe verstanden, so lässt sich entsprechend auch die Zahl der Leser einer Nummer ermitteln. Diese Zahl ist der K1-Wert. Sie gibt die Kontaktwahrscheinlichkeit einer durchschnittlichen Nummer einer Zeitschrift an.
Um eine korrekte Reproduktion in der Druckvorstufe gewährleisten zu können, müssen alle am Prozess beteiligten Geräte in ihrer Farbwiedergabe abgestimmt werden. Farbwerte für CMYK lassen sich numerisch definieren und dürfen von den jeweiligen Geräten nur innerhalb der Toleranz differenziert wiedergegeben werden.
Die Kalligrafie umschreibt die Kunst des schönen Schreibens von Hand. Es sind Schriften gemeint, die im Wechselzug mit Schreibuntensilien wie Breitfeder, Pinsel oder ähnlichen geschrieben werden.
Probe entweder ohne Einsatz oder nur mit einem Teil der Technik.
Bezeichnung für Dauerplakate an Lichtmasten
Wenn man sich mit dem eigenen Produkt konkurrenziert, weil die Positionierung nicht klar ist oder weil mit tieferen Preisen eigene Produkte konkurrenziert werden.
Die Kano-Methode ist eine spezielle Analyse, die von Dr. Noriako Kano Ende der 70er Jahre entwickelt wurde. Es handelt sich dabei um eine Methode zur Strukturierung der Kundenanforderungen und der Bestimmung des Einflusses dieser Anforderungen auf die Zufriedenheit der Kunden. Die Kundenanforderungen werden in 3 Gruppen unterteilt: Basis-, Leistungs- und Begeisterungs-Anforderungen. Ziele der Kano-Methode sind:
  • eine genauere Abschätzung des Einflusses der Kundenanforderungen auf die Kundenzufriedenheit,
  • die Entwicklung massgeschneiderter Leistungspakete für verschiedene Kundensegmente,
  • die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen gegenüber der Konkurrenz sowie
  • die Ableitung von Prioritäten für die Produktentwicklung.
Kanzlei-Schrift heisst die mehr oder weniger genormte Schreibschrift, die früher - ab dem Mittelalter - zur Abfassung offizieller Urkunden benutzt wurde.
Kapitälchen sind Grossbuchstaben, die in ihrer Höhe auf 75 Prozent vermindert wurden. Sie haben gewöhnlich die Höhe der Mittellängen von Kleinbuchstaben. Auch von der Strichbreite und dem Grauwert gleichen sie den Kleinbuchstaben.
Die Kaufabsicht beschreibt den theoretischen Willen ein bestimmtes Produkt in einer bestimmten Situation mit entsprechendem Geldbesitz zu erwerben.
Es geht hier also um die subjektive Beurteilung. Somit kann die Kaufabsicht nicht mit tatsächlichen Verkäufen gleichgesetzt werden.
Hierunter versteht man eine Kaufentscheidung, die erst nach sorgfältiger Überlegung zustande kommt. Dies ist meistens bei High-Interest-Produkten der Fall.
Bei dieser Kaufentscheidung regiert die Macht der Gewohnheit.
Beim wöchentlichen Einkauf greift man stets nach denselben Produkten, mit denen man bisher gute Erfahrungen gemacht hat, die an einer bestimmten Stelle im Regal stehen und die den geistigen Einsatz bei der Kaufentscheidung auf nahezu Null reduzieren. Der beim Einkauf betrieben Aufwand reduziert sich auf die Identifikation der vertrauten und bevorzugten Marke.
Diese Produkte, die unter dieser Voraussetzung gekauft werden, bezeichnet man auch als Low-Involvement oder Low-Interest-Produkte.
Der Kauf erfolgt aus einem inneren Impuls in einer bestimmten Situation heraus. Die Entscheidung erfolgt ungeplant.
Provoziert werden diese Kaufentscheidungen beispielsweise im Kassenbereich durch die dort platzierten Süssigkeiten.
Unter diesem Prozess versteht man die Art und Weise in der sich die Kaufentscheidung herausbildet. Je nach Produkt und dem damit verbundenen individuellen Interesse unterscheiden wir hierbei impulsive, habituelle und extensive Kaufentscheidungen.
Der Entscheidungsprozess durchläuft mehrere Stufen:
  • Problemerkennung
    (interne oder externe Stimuli)
  • Informationssuche
    (Nutzung interner und externer Informationsquellen)
  • Alternativenevaluierung
    (man wägt die einzelnen Alternativen unter Nutzung des evoked-sets ab)
  • Kaufentscheidung
  • Nachkaufevaluierung
    (hier spielt die Produkterfahrung die entscheidende Rolle)
Bei dieser Marktsituation sind die Nachfrager (Käufer) den Anbietern (Verkäufer) gegenüber im Vorteil. Sie haben eine genügend starke Marktposition, um Preise und Angebotsmengen zu bestimmen. Sie diktieren also beispielsweise Preisnachlässe, Vertragsbedingungen, Handelszeiten oder Handelsorte. (Gegenteil: Verkäufermarkt)
Je nach Definition die Geldmenge, welche dem Käufer zur Verfügung steht... Eine mögliche Definition nach verschiedenen Kaufkraftklassen:
Kaufkraftklasse = KKK1
Käufer kann sich Luxus leisten (Einfamilienhaus, mehrere Ferien jährlich...)
Kaufkraftklasse = KKK2
Käufer kann sich viel leisten (schöne Wohnung, Ferien...)
Kaufkraftklasse = KKK3
Angestellter des unteren Mittelstandes
Kaufkraftklasse = KKK4
Unterste Stufe der möglichen Kaufkraft, Käufer kann sich das Nötigste leisten, muss sich Ausgaben genau überlegen.
Von der GfK ermittelte Kennziffern, mit der die Kaufkraft bestimmter Regionen in Bezug auf die Kaufkraft der Bundesrepublik angegeben wird.
Früher war die Kegelgrösse die Buchstabengrösse in Punkt. Der gedruckte Buchstabe beschreibt nicht die Schriftgrösse, da zum Platzbedarf (Kegelgrösse) noch Ober- Mittel- und Unterlängen hinzugerechnet werden müssen.
Fachzeitschriften, in denen redaktionelle Beiträge und Anzeigen mit Kennziffern versehen sind, unter denen mit Hilfe von Leserdienstkarten ausführliche Informationen abgefordert werden können.
Mit der Kerningtabelle bekommt jeder Font seine Zahlenwerte zum Ausgleich der Buchstaben zueinander mitgeliefert. Damit sich bei dem geschriebenen Wort ein harmonisches Bild ohne hässlich Lücken innerhalb der Buchstabenreihe ergibt, müssen die Abstände der Buchstaben zueinander ausgeglichen werden. Engerstellen bedeutet «unterschneiden», den Abstand vergrössern bedeutet «sperren».
Das Kernprodukt stellt den eigentlichen Kernvorteil, den USP, eines Produktes dar.
Um dieses Kernprodukt herum entwickelt sich das formale Produkt mit seinen über den Grundnutzen hinausgehenden Merkmalen.
Unter Key Account Management ist eine grundsätzlich kundenorientierte Einstellung und Arbeitsweise des Unternehmens. Sie kann- gut ausgebaut - einen strategischen Wettbewerbsvorteil ergeben:
Sie bietet einen Ansatz für Lean Management: Auf der Basis von Kunden-Analysen werden differenzierte Bearbeitungsformen für unterschiedliche Kundengruppen gewählt, um deren Anforderungen sowie eigenen Kosten- und Ertragsgesichtspunkten besser Rechnung tragen zu können. Zudem bietet es die Möglichkeit, spezielle Organisationsformen aufzubauen, die die differenzierte Bearbeitungsweise in der Zusammenarbeit mit Schlüsselkunden berücksichtigt.
Zentrales visuelles Element eines Werbemittels.
Spezielle Form der Bannerwerbung, Online-Werbung in Suchmaschinen.
Nach Eingabe des Suchbegriffes erhält der Nutzer nicht nur sein Suchergebnis in Listenform präsentiert, sondern es erscheinen zusätzlich noch ein oder mehrere Banner bzw. hervorgehobene Werbeblöcke mit Hinweisen auf Seiten mit Bezug auf den Suchbegriff. Diese hervorgehobenen Link-Tipps sind natürlich kostenpflichtig und dienen somit der Finanzierung der Suchmaschine.
Zu diesem Zweck werden dem Banner Suchbegriffe zugeordnet, die eine gezielte Schaltung über AdServer ermöglichen.
Für den Werbetreibenden ergibt sich hier der Vorteil, dass sein Banner direkt einem Interessierten vor Augen geführt wird. Die Klickrate kann so um ein Vielfaches gesteigert werden, unterstellt man doch, dass zwischen Suchanfrage und Werbebanner eine sehr starke Affinität besteht.
Entspricht 1.024 Bit.
Entspricht 1.024 Byte.
Keep It Simple & Stubid
Begriff aus der Werbung. Die Botschaft einfach und leicht verständlich halten.
Klassizistische Antiqua ist die Form der Antiqua im ausgehenden 18. Jahrhundert, abgeleitet aus Kupferstecherschriften mit dünnen, übergangslos angesetzten, waagerechten Serifen. Beispiele hierfür sind die Bodoni, Century oder Walbaum.
Aufgabe des Knowledge Management ist es, den Wissensbestand eines Unternehmens zu aktivieren und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu verbessern und neue Kompetenzen der Mitarbeiter aufzubauen. Knowledge Management muss sich an der strategischen Ausrichtung des Unternehmens orientieren. Dies impliziert, dass die primär zu organisierenden Wissensbestände die Produkte und Dienstleistungen sind, welche den Markterfolg des Unternehmens ausmachen. Die Notwendigkeit eines unternehmensweiten Knowledge Managements muss auf Ebene der Unternehmensleitung erkannt und unterstützt werden. Bei der konkreten Aufbauarbeit werden personelle Ressourcen aus Fachbereichen und Informatikabteilungen benötigt. Da es sich dabei notwendigerweise um die kompetentesten Mitarbeiter handelt, die Know-how-Träger, sind Konflikte mit dem Ablauf der Tagesgeschäfte voraussehbar. Eine dedizierte Organisationseinheit muss für die Konzeption und Koordination verantwortlich sein. Nur so kann verhindert werden, dass insuläre Lösungen entwickelt werden, oder komplexe Schnittstellen zwischen einzelnen Teilsystemen entstehen.
Modell der verkaufsbezogenen Kommunikation.
Davon ausgehend, dass ein Verkaufsgespräch einem gewissen Ritual folgt unterscheidet man in diesem Modell folgende Phasen:
K ontakt (also die erste Begrüssung)
O rientierung (man verschafft sich im Gespräch einen ersten Überblick)
A rgumentation (das Für und Wider für eine Anzahl von Produkten wird abgewogen)
L ösung (die für den Kunden optimale Lösung wird besonders herausgestellt)
A bschluss (das Gespräch wird zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht)
Theorie, nach der eine Person, die nach einem Kauf entstehenden Dissonanzen durch zusätzliche Informationsaufnahme abzubauen versucht (Kaufrechtfertigung)
Zusammengefasste Inserate von Unternehmen aus der gleichen oder ähnlichen Branche in Zeitungen oder Zeitschriften.
Mehrere Werbetreibende oder Anbieter schliessen sich zu einer gemeinsamen Werbeaktion zusammen. Beispiele hierfür sind stadtteilbezogene Anzeigeblätter, Auftritte im Rahmen einer besonderen Einkaufsstrasse oder eines bestimmten örtlichen Bezugspunktes (Einkaufszentrum, besonderes Bauwerk in der Nähe). .
Kollektive Anzeigen werden dabei auch von Organisationen wie Handwerkskammern oder Innungen initiiert. Nach einem abgeschlossenen Bauvorhaben können die beteiligten Gewerke eine gemeinsame Anzeige schalten usw.
Mit Kolumne ist die Satzspalte einer Seite gemeint. Auch ein immer wieder erscheinende Artikelserie eines Autors wird Kolumne genannt.
Das 3. «P» (auch «Promotion» genannt) umfasst: .
  • Verkauf
  • Werbung
  • Verkaufsförderung
  • Direktmarketing
  • PPR
  • Event
  • Sponsoring
...auch bekannt als Kommunikations-Mix.
Gesamtheit kommunikativer Gestaltungsaufgaben.
Die Kommunikation lässt sich in einem vereinfachten Prozess darstellen. Diese Darstellung beschreibt aber trotz ihrer Einfachheit den Ablauf der Kommunikation:
  • Wer ? (Sender)
  • Sagt was? (Botschaft)
  • Unter welchen Bedingungen? (Umweltsituation)
  • Über welche Kanäle? (Medien)
  • Zu wem? (Empfänger)
  • Mit welcher Wirkung? (Feedback)
Bei jeder Art von Kommunikation ist ein Sender und ein Empfänger vorhanden, zwischen denen eine Botschaft ausgetauscht wird, deren Empfang von der Umweltsituation abhängig ist und die ein Feedback erzeugt.
Gesamtheit kommunikativer Gestaltungsaufgaben.
Durch eine gezielte Kommunikationspolitik wird nicht das Produkt direkt beworben. Vielmehr soll versucht werden Meinungen, Einstellungen, Erwartungen und Verhaltensweisen der Abnehmer zu beeinflussen. Dies geschieht durch Werbung, Verkaufsförderung, Public Relations und persönlichen Verkauf.
Besonders häufig findet diese Kommunikationsform bei neuen oder problematischen Produkten statt. Kernkraftwerksbetreiber informieren über die Vorteile und Sicherheit von Kernkraftanlagen, Stadtwerke informieren über umweltbewusstes Verhalten und Müllvermeidung.
Zahlungsart, bei der die Geschäftspartner nicht Geld gegen Ware, sondern Ware gegen Ware oder Dienstleistung austauschen. (Auch Rechte können Gegenstand solcher Handel sein.)
Durch den derzeitigen Boom im Internet ist beispielsweise der Bannertausch ein gefragtes Instrument um die eigene Seite bekannt zu machen. Man kann Bannerplätze zwar auch kaufen, doch bieten sich Tauschringe gerade für kleinere Firmen oder Privatkunden an.
Mit kompress wird der Umstand im Satz bezeichnet, wo der Zeilenabstand von Textzeilen so verringert wird, dass fast kein Zwischenraum mehr zwischen den einzelnen Zeilen verbleibt.
Vorbereitung einer Direktwerbesendung (Mailing) für den Versand.
Bei der Konkurrenzanalyse will man dem oder den Mitbewerbern Beachtung schenken. Analysiert werden die Stärken und Schwächen, die Potenziale, Ziele und Strategien.
Dies geschieht zum einen, um sich einen Marktüberblick zu verschaffen. Zum anderen möchte man aber die ermittelten Schwächen der Konkurrenz für eigene Strategien nutzen. Die Stärken wiederum können Impulse für die eigene Leistungssteigerung bringen.
Bei dieser Analyse können sich Marktnischen auftun, an die die Konkurrenten noch nicht gedacht haben und die man daher leicht besetzen kann.
Daten sind auf diesem Gebiet in den meisten Fällen nur schwer zusammenzutragen. So ist man auf Fachliteratur und Preislisten sowie Kundengespräche angewiesen, um zu einem möglichst vollständigen Bild zu gelangen. In einigen Branchen gibt es auch öffentlich zugängliche Benchmark-Unterlagen, die auf anonymisierten Erhebungen basieren.