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| Mach-Basic |
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Jährlich im Herbst veröffentlichte Basisstudie von WEMF liefert Daten über Reichweite von Zeitungen, Zeitschriften und Anzeigenkombinationen und deren Leserschaft. Enthält auch Angaben zum Kinobesuch. |
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| Mach-Consumer |
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Mediennutzungsdaten von Printmedien und den Kinos aus den Mach Basic mit Konsum- und Kaufgewohnheiten, Interessens- und Einstellungsfragen verbindet. Zielgruppen können so direkt von ihrem Konsumverhalten her mit den bevorzugten Titeln verknüpft werden. |
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| Mailing |
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Oberbegriff für jede Direkt-Werbesendung, die den Empfänger per Post erreicht. |
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| Makros |
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Mit Makros sind vordefinierte Befehlssequenzen gemeint, die automatisch auf Kommando eine Abfolge von Befehlen anwenden. In der Typografie sind beispielsweise Stilvorlagen oder Druckformate Makros. |
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| Mall |
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Eigentlich die englische Bezeichnung für ein Einkaufszentrum wird diese Bezeichnung doch gern für Shopping-Mall im Internet verwendet.
Mehrere Anbieter, mit auch durchaus unterschiedlichen Angeboten, schliessen sich zu einem Einkaufszentrum zusammen, in dem der User alles kaufen kann, was er sonst in den Einkaufszentren der Städte kaufen kann.
Während bei einem Portal der Shopping-Aspekt eher in den Hintergrund gerät, ist bei einer Mall das eigentliche Shopping Ziel der Aktivität.
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| Malstaffel |
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Wiederholungsrabatt für mehrmaliges Inserieren im gleichen Werbeträger innerhalb eines Jahres. |
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| Manuskript |
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Manuskript bedeutet eigentlich so viel wie «Handgeschriebenes» und ist die vom Autor niedergeschriebene Fassung eines Textes, der zur Publikation bestimmt ist. |
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| Marginalien |
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Randbemerkungen, die stichwortartig dem Leser Hilfestellung geben, nennt man Marginalien. Die Schriftgrösse der Marginalien ist stets kleiner als der Grundtext. |
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| Marke |
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Warenzeichen als Bild-, Wort- oder Wort-Bild-Marke, das für ein Produkt oder ein Unternehmen steht. |
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| Markenanalyse |
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Die Markenanalyse ist eine spezielle Disziplin der Marktforschung, die eine Marke und deren Eigenschaften näher untersucht und analysiert. Manche, wie Ogilvy & Mather, sprechen von FBI (Field Brand Investigation).
Sie dient der Erfassung sowohl grundlegender Marktinformationen – wie z. B. über den Wettbewerb, über Konkurrenz-Marken, das Konsumentenverhalten, Trendpotenziale, das Markenimage usw. – als auch zentraler Mechanismen der Markenwirkung sowie -wahrnehmung.
Resultat einer Markenanalyse ist die objektive Bewertung der derzeitigen Position einer Marke im Vergleich zu Konkurrenz-Marken. Sie offenbart darüber hinaus die generelle Kondition, in welcher sich die Marke befindet.
Die Markenanalyse bildet die Grundlage für Entscheidungen über die Schaffung, Erhaltung, Pflege oder Aufgabe einer Marke, insbesondere hinsichtlich Produktmarken. Aus Kostengründen haben sich z. B. Grossunternehmen wie Siemens zugunsten ihrer Dachmarke entschieden und viele frühere Produktmarken aufgegeben.
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| Markenartikel |
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Ein Markenartikel ist ein Produkt, dessen Herkunft durch eine bestimmte Kenntlichmachung bekannt ist. Dieses erreicht man durch Namenszüge oder Bildzeichen (ggf. auch in kombinierter Form).
Für den Verbraucher ergibt sich dadurch der Vorteil, dass er beim Kauf des Produktes jederzeit eine verlässlich gleich bleibende Aufmachung, Menge und Qualität der Ware erwarten kann.
Neben einem hohen Bekanntheitsgrad ist ein Markenartikel im Allgemeinen auch durch eine weite Verbreitung auf dem Absatzmarkt gekennzeichnet.
Unterscheiden kann man die Markenartikel in Herstellermarken, Handelsmarken, Eigenmarken, generischen Marken, lizenzierten Marken und Markenkombinationen.
Von dieser Einteilung abgesehen gehört die Zukunft nach Meinung von Hagen Stoll (vgl. Absatzwirtschaft /Marken/ 2001) auf alle Fälle den einfachen Marken. Marken also, deren Botschaft vom Kunden schnell verstanden wird und die einen klaren Nutzen vermittelt. Die Markenführung muss einem systematischen Modell folgen, ihre Eigenschaften sollen prägnant, konsequent umsetzbar und glaubwürdig sein.
Nur dann ist eine Marke tragfähig und für die Zukunft gerüstet.
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| Markenbildung |
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Instrument der Produktpolitik.
Mit einer Marke verbinden Kunden nicht nur eine Bezeichnung, sondern vielmehr auch eine konkrete inhaltliche und emotionale Wahrnehmung.
Ziele der Markenbildung sind daher:
- Profilierung des eigenen Angebots gegenüber der Konkurrenz
- Aufbau von Präferenzen bei den Konsumenten
- Absatzentwicklung stetig
- Sicherung eines Spielraums für die Preispolitik
- Verbesserung der Position gegenüber den Handelsunternehmen
- Verbesserung der Ergebnislage (Gewinn, Umsatz, Deckungsbeitrag, etc.)
Erreicht wird die Bildung der Marke durch die Festlegung des Erscheinungsbildes des Produktes, Festlegung der Kommunikationspolitik, etc.
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| Markenfamilie |
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Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Produkten, die unter einer bestimmten Dachmarke vertrieben werden.
Alle Erzeugnisse profitieren gemeinsam vom gemeinsamen Markennamen. Beispiele finden sich hier häufig im Bereich der Zeitschriften, Heimwerkergeräte, Getränke, PKW, usw.
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| Markentreue |
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Wenn Kunden ein Produkt wiederholt kaufen, oder Waren eines besonderen Herstellers bevorzugen, spricht man von Markentreue.
Der Kunde wird weniger auf objektive Warenvorteile, sondern eher auf subjektive achten.
Die Markentreue der Kunden hat letztendlich auch Einfluss auf den Markenwert, kann man doch bei hoher Markentreue davon ausgehen, dass auch ein hoher Umsatz aufgrund von Wiederholungskäufen generiert werden kann.
Die Markentreue lässt sich über verschiedenste Kennzahlen ermitteln. Eine davon ist der Guadagni-Little-Index. Diese Kennzahl wurde 1983 zur Ermittlung der Markentreue entwickelt, wobei die Markenwahl eines Käufers bei mehreren aufeinander folgenden Käufen zugrunde gelegt wird. Bei einem komplett markentreuen Kunden nimmt der Index den Wert 1 an, bei komplett markenuntreuen Kunden den Wert 0.
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| Marketing |
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Summe aller Massnahmen zur Entwicklung und Vermarktung von Produkten. |
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| Marketing-Accounting |
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Schnittstelle zwischen Marketing und Rechnungswesen
Auch bei Marketingaktivitäten muss der Nutzen und die Kosten im Rahmen der Entscheidungsfindung quantifiziert werden. Um diese Analyse durchführen zu können, werden Cost-Center, Profit-Center oder Investitions-Center festgelegt, denen die Verantwortung für bestimmte Produkte oder Produktgruppen zugeordnet sind. Kosten können somit bestimmten Produkten zugeordnet und mit den Absatzzahlen verglichen werden.
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| Marketing-Konzept |
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Das Marketing-Konzept ist das Ergebnis einer detaillierten, unternehmerischen Planung zur Umsetzung von markt- und kundenorientierten Marketing-Programmen. |
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| Marketing-Mix |
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Als Marketing-Mix bezeichnet man die Kombination der einzelnen absatzpolitischen Instrumente, also das für einen bestimmten Zeitraum festgelegte Aktivitätsniveau der absatzpolitischen Massnahmen. Als Marketing Mix wird die optimale Zusammenstellung der einzelnen Marketingmassnahmen bezeichnet. Ziel ist es, die bestmögliche Beziehung des Unternehmens zum Kunden zu erreichen. Das Ergebnis dieser Überlegungen fliesst in die Marketingstrategien des Unternehmens ein. Die Marketinginstrumente sind die vom Unternehmen steuerbaren Grössen, mittels derer ein Markt bearbeitet wird.
Zu diesen zählen:
- Produktpolitik (Product)
- Preispolitik (Price)
- Kommunikationspolitik (Promotion)
- Distributionspolitik (Place)
Die 4 «Ps» (Transaktions-Marketing) werden in sogenannte Submixe zerlegt:
- Personnel
- Process
- Physical facilities
Die zusätzlichen 3 «Ps» (Relationship-Marketing) werden dann mitverwendet, wenn der Kunde als gemeinsamer Bezugspunkt dient.
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| Marketing Strategie |
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Die Marketingstrategie ist der langfristige Plan für die Entwicklung eines Marketing-Mix, der es dem Unternehmen erlaubt, seine Ziele durch Befriedigung der Bedürfnisse des Zielmarktes zu erreichen. Im Rahmen der Marketingstrategie sind folgende Entscheidungen zu treffen (nach Dr. Richard Kühn):
- Situationsanalyse
- (Teil)-Markt- und Segmentstrategie
- Einsatzrichtung M-Mix / Marketingziele
- Marktbearbeitungsstrategien
- Massnahmenschwerpunkte M-Mix
- Marketinginfrastruktur
- Grobbudget
- Operatives Marketing
- Kontrolle
Siehe auch im – Anhang – Marketing-Konzept nach Kühn
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| Marketingcontrolling |
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Wie beim eigentlichen Controlling unterscheiden wir im Rahmen dieser Spezialisierung zwischen dem operativen und dem strategischen Controlling. (Operatives Controlling ist kurzfristig, strategisches Controlling langfristig angelegt.)
Das magische Controlling-Viereck mit Planung, Information, Analyse/ Kontrolle und Steuerung findet ebenfalls Anwendung.
Zu den operativen Instrumenten gehören die Jahresplankontrolle, Aufwands- und Ertragskontrolle sowie die Effizienzkontrolle.
Zu den strategischen Instrumenten zählen die Potenzialanalyse, GAP-Analyse, das Lebenszykluskonzept, Wachstumskonzept, Erfahrungskurve und PIMS-Studie.
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| Marketingforschung |
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Wird oft mit der Marktforschung gleichgesetzt.
Dies kann aber nur bedingt gelten, denn die Marketingforschung befasst sich nur zum Teil mit den Absatzmärkten des Unternehmens. Zusätzlich umfasst das Forschungsgebiet den gesamten Absatzweg und die Absatzgestaltung des Produktes.
Hier soll also nicht allein der Umfang des Marktpotenzials festgestellt werden, sondern eher das Optimum des Mitteleinsatzes zur Bearbeitung des Absatzmarktes.
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| Marketingfunktion |
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Führungsfunktion innerhalb des Unternehmens
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| Marketinggesicht |
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| Marketingplaner |
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Mittlere Kaderfunktion in einer Marketingorganisation. |
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| Marketingplanung |
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Wie in jedem Unternehmensbereich erfolgt auch im Marketing eine Planung. Der Marketingplan wird dabei als Leitbild oder Leitplan herangezogen.
Geplant wird strategisch (langfristig zwischen fünf und zehn Jahren), operativ (mittelfristig zwischen ein und fünf Jahren) sowie kurzfristig (für ein Jahr, Aufstellung von Jahresplänen).
Bei der Planung werden die zeitlich kurzfristigeren Pläne unter Berücksichtigung der längerfristigen Planung festgelegt. Es ist also anstrebenswert, einen Leitplan zu entwickeln.
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| Marketingstrategien |
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Die Marketingstrategie umfasst langfristige, globale Verhaltenspläne zur Erreichung der Marketing- und Unternehmensziele eines Unternehmens und ist Teil des strategischen Managements. Der Teilbereich der Marketingstrategie sollte ganzheitlich, unter Berücksichtigung der Ziel-, Strategie- und Instrumentebene geführt werden. Strategien lassen sich als Konzept zur Erreichung eines Soll-Zustandes bezeichnen. Ausgegangen wird vom Ist-Zustand. Marketinginstrumente sollten dabei in geordneter Art und Weise angewendet werden.
Die grundlegenden Marketingstrategien sind:
- Marktwahlstrategie
(Marktfeld, Marktplatzierung, Marktabdeckungs-, Marktarealstrategie)
- Marktteilnehmerstrategie
(abnehmer-, konkurrenz-, handels-, anspruchsgruppengerichtete Strategien)
Im Rahmen der Marketingmanagementprozesse werden die Marketingstrategien durch die Instrumentalstrategien konkretisiert. Diese sind: Strategien zur Produkt-, Programm-, Preisgestaltung, Distributionsstrategie, Kommunikationsstrategie
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| Marketingziele |
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Definierte Ziele der Marketingmassnahmen in Bezug auf Gewinn, Marktanteile, Verkaufsvolumen, Marktentwicklung und Durchdringung.
Ziele müssen quantifizierbar und erreichbar sein. Sie müssen einen Anreiz enthalten, dürfen aber durch ihre Nichterfüllbarkeit auch nicht bremsend und demotivierend wirken.
Wir unterscheiden unter:
Qualitative Ziele
welche Qualität soll unser Unternehmen erreichen
Quantitavie Ziele
welche Menge soll abgesetzt werden
Ziele brauchen immer folgende Punkte:
- Inhalt = Was wird gemessen
- Messgrösse = Wie wird gemessen
- Zeit = Wann und bis wann wird gemessen
- Ort = Wo wird gemessen
- Verantwortung = Wer ist verantwortlich
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| Markt |
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Der Markt ist der Ort wo Angebot auf Nachfrage trifft. |
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| Markt-Analyse |
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Eckdaten über die faktische und die zu erwartende mengenmässige Entwicklung des Produktfelds, der eigenen Marke und der Wettbewerber. Man gewinnt sie aus einer eingehenden Marktanalyse. Sie untersucht die Stellung des Unternehmens im Markt und bezieht Daten über den Marktanteil, den Preis und die Ausstattung des beworbenen Produkts ein. Zentrale Bedeutung hat dabei auch die Beobachtung und Analyse der werblichen Aktivitäten der Hauptkonkurrenten; denn die Effizienz der eigenen Massnahmen hängt unmittelbar vom Werbedruck der Wettbewerber ab. Erst auf der Grundlage genauer Informationen über den Werbeeinsatz der Konkurrenz kann die Höhe der eigenen Medialeistung sinnvoll festgelegt werden. Entscheidend ist es, in die Analyse neben den unmittelbaren Wettbewerbern auch die indirekte Konkurrenz einzubeziehen, die erst in zweiter Linie Kaufentscheidungen für das beworbene Produkt mitbeeinflussen kann. In die Analyse gehören somit alle Produkte oder Dienstleistungen, die einander ersetzen können. |
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| Markt-Media-Analyse |
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Analytisches Verfahren, bei dem Erhebungen über das Kaufverhalten mit Erhebungen zur Mediennutzung verglichen werden. |
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| Markt-Potenzial |
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Das Marktpotenzial ist eine fiktive, theoretische Grösse und gibt an, wie viele Einheiten eines Produktes insgesamt abgesetzt werden könnten, wenn alle potenziellen Kunden über die notwendigen Mittel verfügten und ein Kaufbedürfnis bestünde. Das Marktpotenzial zeigt damit die absolute Aufnahmefähigkeit (Sättigungsgrenze) eines Marktes an. Die Frage nach dem Kaufobjekt ist vielleicht die interessanteste für den Auftraggeber der Marktforschung. Sie zielt auf die Erfassung der Marktgrösse und auf die Aufteilung des Marktes zwischen den Anbietern, also die Marktanteile. Ferner ermöglicht sie die Berechnung der Marktgrösse (alle Subjekte, die kaufen), das Marktpotenzial (Subjekte, die das untersuchte Objekt noch nicht kaufen) und der Marktabdeckung (Subjekte, die es bereits kaufen). Die Definition des Marktes erfolgt durch eine Umschreibung der Produktgattung und eine Auflistung der angebotenen Artikel. Die Umschreibung muss die Grenzen zu Substitutionsprodukten und benachbarten Produktgattungen sowohl für den Befragten wie für den späteren Benutzer klar aufzeigen. |
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| Markt-System nach Kühn |
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bisweilen auch als «Marketinggesicht» bezeichnet.
Eine Art «Eselsbrücke», um die verschiedenen Marktelemente immer im Hinterkopf präsent zu halten.
Siehe auch unter - Marketinggesicht
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| Marktadäquenz |
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Ist das Angebot Marktadäquenz, entspricht es den Anforderungen und Erwartungen der Nachfrager. |
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| Marktanalyse |
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Erhebung von relevanten Daten des anvisierten Marktes.
Signale des Marktes sollen aufgenommen und identifiziert werden, um Kundenwünsche berücksichtigen zu können. Dazu müssen die erhobenen Daten ausgewertet und aufbereitet werden. Dabei können nur Märkte erforscht und erhoben werden, die bereits existieren.
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| Marktanteil |
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Der vom betreffenden Unternehmen realisierte Teil des Marktvolumens. |
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| Marktattraktivität |
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Wird in der Ausgangslage festgestellt. d. h., dass nach der Analyse des Marktes und der Gegenüberstellung von Chancen und Gefahren ein positives Fazit gezogen werden muss, so dass der Markteintritt positiv und vielversprechend verläuft. |
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| Marktbearbeitungsstrategie |
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4. Schritt des Marketingkonzeptes. Wird aufgebaut nach folgenden Punkten:
- Wahl der Absatzwege (direkt/indirekt/Mischformen)
- Wahl der Absatzkanäle
- Ziele bei den Absatzkanälen
- Push/Pull-Relation
- Einsatz von externen Beeinflussern (Opinionleader / Testimonial)
- Wahl der Absatzwege (direkt/indirekt/Mischformen)
- Wahl der Absatzkanäle
- Ziele bei den Absatzkanälen
- Push/Pull-Relation
- Einsatz von externen Beeinflussern (Opinionleader / Testimonial)
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| Marktdurchdringung |
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Eine Marketingstrategie nach Ansoff:
- alter Markt & altes Produkt
Wir bearbeiten den bestehenden Markt also mit bestehenden Produkten. Eine Strategie welche oftmals auch in Verkaufsorganisationen angewandt wird.
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| Marktentwicklung |
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Hierunter verstehen wir den aktiven Vorgang, dass ein Unternehmen sich um die Erschliessung noch nicht bearbeiteter Märkte kümmert.
Dies bedeutet unter Umständen, dass ein latent vorhandenes Bedürfnis erst in das Bewusstsein der Zielgruppe gebracht werden muss.
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| Marktentwicklungsstrategie |
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Eine von drei Möglichkeiten, innerhalb der Wettbewerbsstrategien. Grundsätzlich wählen wir die Marktentwicklungsstrategie, wenn wir Marktleader sind. Wir wählen entweder die
- Nachfrageausweitung (wir suchen neue Segmente) oder die
- Nachfrageintensivierung (bestehende Segmente konsumieren mehr).
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| Marktforschung |
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Erfassung und Analyse der marktrelevanten Daten und Informationen um Entscheidungen im Hinblick auf das Marketingmanagement treffen zu können.
Die Marktforschung findet demoskopisch und ökoskopische statt.
Nach Meffert ist die Marktforschung Teil der übergeordneten Marketingforschung, die sich auf die Gesamtheit der Marketinginstrumente bezieht, während die Marktforschung lediglich den relevanten Markt berücksichtigt.
vergl. auch Delphi-Methode
Die Aufgaben der Marktforschung werden in einem Unternehmen teilweise intern gelöst. Da die Märkte aber immer gezielter untersucht werden müssen und dabei immer grössere Räume erfasst werden, übernehmen diese Aufgabe mehr und mehr Marktforschungsinstitute, die diese Untersuchungen teilweise für einzelne Unternehmen, Branchen oder Gruppen unterschiedlichster Unternehmen (Omnibusbefragung) durchführen.
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| Marktforschungsinstitut |
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Marktforschungsinstitute sind unternehmensexterne Dienstleister und Experten, welche im Auftrag von interessierten Unternehmen die Konzeption, Datenbeschaffung, Auswertung, Analyse und Massnahmenableitung der Marktforschungsprojekte übernehmen. Vorteile eines externen Anbieters liegen u.a. in seiner ganzheitlichen Sichtweise, dem umfassenden Wissen, seiner professionellen und methodisch korrekten Projektdurchführung, der Wahrung der Anonymität der Befragten sowie seiner fachlichen Spezialisierung. |
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| Marktformen |
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Monopol = ein Anbieter, viele Nachfrager
Monopson = viele Anbieter, ein Nachfrager = Nachfragemonopol
Oligopol = wenige Anbieter, viele Nachfrager
Polypol = viele Anbieter, viele Nachfrager = atomistische Marktform
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| Marktindikatoren |
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Sie finden Verwendung in der ökoskopischen Marktforschung. Man unterteilt sie in allgemeine (Bevölkerungspotenzial, Kaufkraft, Arbeitsstättenzählung, Finanzstatistik) und spezielle (Zahl der geleisteten Arbeitsstunden, Energieverbrauch, Kfz-Bestand, Eheschliessungen) Indikatoren. |
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| Marktkennzahlen |
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Die Marktkennzahlen geben Auskunft über die in einem Markt vorhandenen oder geschätzten Werte (mengen- und zeitmässig), bezogen auf ein Produkt oder eine Produktegruppe
Marktkapazität
maximale Aufnahmefähigkeit eines Marktes ohne Berücksichtigung der Kaufkraft.
Marktpotenzial
maximale Aufnahmefähigkeit eines Marktes unter Berücksichtigung der Kaufkraft.
Marktvolumen
effektiv in einem Markt generierten Umsätze/Absätze
Marktanteil
der von unserem Unternehmen generierte Anteil an einem Markt Resultat in % ausgedrückt.
Marktsättigung
Volumen x 100 / Potenzial.
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| Marktnische |
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Immer wieder werden Lücken im Markt entdeckt, die dort entstehen, wo existierende Produkte nicht in der Lage sind ein Konsumentenbedürfnis zu befriedigen.
Man unterscheidet bei diesen Nischen zwei Unterarten:
manifestierte Nische
Der Kunde kauft kein auf dem Markt befindliches Produkt, um sein Bedürfnis auch nur annähernd zu befriedigen
latente Nische
Der Kunde wendet sich ersatzweise anderen Produkten zu, die sein Bedürfnis zumindest teilweise befriedigen
Wie leicht zu erkennen ist, bestehen die besten Geschäftschancen im Bereich der manifestierten Nischen, denn bei den latenten muss man die Konsumenten auch noch von ihrer Ersatzlösung abbringen.
Zur Eroberung dieser Nischen verfolgt der Hersteller eine sog. Nischenstrategie, die ihm wiederum viele Vorteile und Wettbewerbsvorteile bringen kann.
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| Marktphase |
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Beschreibt die Phase des Produktlebenszyklusses, in der der Markt sich gerade befindet.
- Einführung
- Wachstum
- Reife
- Sättigung
- oder Abschwung
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| Marktpotenzial |
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Der Markt kann nur eine bestimmte Menge an Waren aufnehmen. Irgendwann ist eine Sättigungsgrenze erreicht, die einen darüber hinausgehenden Absatz unmöglich macht.
Den möglichen Absatz (potenzielle Nutzer * Umschlaghäufigkeit * Produktpreis) bis zu dieser Grenze bezeichnet man als Marktpotenzial (absolute Aufnahmefähigkeit des Marktes).
Vergleiche hierzu auch Absatzvolumen, Absatzpotenzial, Marktsättigung und Marktvolumen.
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